Ist ja keine richtige Visakarte, deshalb wird es sie auch nicht ganz kostenlos geben.
Unter http://www.ladekarte.de findest du eine die 1,5% Aufladegebühr besitzt und pro Transaktion 1 Euro. Wenn man also die Karte nicht so oft gebraucht, dass einem die Jahresgebühr erlassen wird und man auf Prepaid besteht, würde ich diese (original Wiener Raiffeisenbank)-Karte nehmen. Die Bezahlmöglichkeiten sind ohnehin sehr begrenztz und längst nicht alle Automaten im Ausland (geschweige denn Geschäfte nehmen Visa electron)
Beiträge von qwqw
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7,50 Eurooption auf 6 Euro-GG, 24-Monatsvertrag bei Starmoneyhandy ("Sparkassentarif") für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz bereits ab 12.12.
Nachdem talkgreener ja bereits die Inklusiv-Sms gestrichen hat, läuft es wohl auch mit Starmoneyhandy nicht so wie erwartet (weil doch nicht jeder 6 Euro Grundgebühr bezahlt, um dann für 20 cent/min telefonieren zu dürfen?). Jedenfalls bieten sie jetzt dort eine Festnetzflatrate an (und quasi eine "Communityflatrate" für 4 Euro mehr).
Für 13,50 Euro/Monat also zwar nicht mit Congstar oder loop konkurrenzfähig, aber immerhin gibt es jetzt auch eine Festnetzflat nominal unter 15 Euro im Vodafonenetz, für den der dieses Netz am besten empfängt.
Es bleibt der einzige Tarif in Deutschland wo Videotelefonie in alle Netze günstiger ist, als Sprachtelefonie (ausser Festnetz, Community)...... -
Zitat
Original geschrieben von DocMAX
scheisse, vodafone hat festnetz datenverbindungen bei mir berechnet. sind 50 euro geworden! wo genau im vertrag steht die klausel, dass daten verbindungen unterschieden werden??würde sonnst gerne dagegen angehen...
wenn du keinen Websessionszugangspunkt genutzt hast oder eine Nichtfestnetznummer angerufen hast, hat Vodafone eben falsch abgerechnet. Wesentlich ist naemlich nicht nur was steht, sondern auch was nicht da steht. In vielen Faellen steht drunter ausgenommen Sondernummern, Datendienste etc. Nun muss der Kunde eben bei z.B. Ansetzen eines Faxes anhand aller Broschueren erkennen, was abgerechnet wird und wenn es nicht dort steht, faellt halt der Minutenpreis an. Ist der fuers Festnetz Null Euro sind es eben Null Euro. Es steht natuerlich dem Anbieter frei, bei neuen oder nicht explizit angegebenen Kosten, diese klarzustellen. Fuer bereits entstandene vor dieser Klarstellung kann er natuerlich keinen zur Kasse beten.Du kannst ja alle Vodafoneseiten abspeichern und nachfragen im Widerspruch nach welcher Grundlage, d.h. welchem Punkt abgerechnet wurde und wieso nicht nach dem Minutenpreis abgerechnet wurde. Bei Zweifeln der Auslegung ist der Verbraucher eigentlich immer im Vorteil. Jedenfalls habe ich noch keine exakte Preisangaben fuer diesen Fall in den Onlineseiten gesehen. Sollte ein Schaden entstanden sein ist er nicht hoeher als das entsprechend guenstigste Datenpaket was der Kunde ja ansonsten gebucht haette. Das er auf die Preislisten vertraut hatte, kann ihm nicht zu Schaden gereichen. Diese sind im Zweifelsfall wie geschrieben nach Verbrauchersicht auszulegen. Ein vernuenftiger Verbraucher kann bei nicht eindeutigen Angaben vom Minutenpreis beim zeitabhaengigen Faxen und Uebertragen von Daten ausgehen
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Steht dort ja auch nur in den Preislisten, dass Voip-Nutzung unzulaessig sei. Ob das rechtlich weniger bedeutet?
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Also in Berlin schneit es gerade, damit ist auch hier der Winter eingelaeutet..
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Deshalb kauft man eben kein Handy für Null Euro, weil da ein vertrag dran ist und deshalb kauft man nicht etwas für seinen Freund was man später im Problemfall nicht selber weiter zahlen würde.
Nun kann man ja nach 3 Monaten unter einer Vertragsverlängerung von weiteren 24 Monate in alle anderen Basetarife wechseln, z.B. in den Base Zero für 10 Euro.
Das würde ich empfehlen.Andererseits ist eine CSD-Flat in alle Netze bei Base5 doch auch nicht so schlecht. Aber ich habe ja die schlimme Vorahnung, dass Eplus selbst ins Festnetz CSD-Verbindungen nicht nach der Preisliste abrechnen will. Wenn auch CSD-Verbindungen ins Vodafonenetz nicht Null Euro kosten, wäre dass ja ganz schön blöd, wenn man den Tarif wegen den kostenlosen CSD-Datenverbindungen für Übertragungen in andere Netze angeschafft hätte...
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Offensichtlich ist der gesamtwirtschaftliche Schaden durch die "Servicekatastrophen" nun doch besser erkennbar fuer o2 geworden, wie es haette bereits vor den Aenderungen haette sein muessen. Also ich habe mich ja sowieso gefragt, wann man bei o2 mal erkennt was wirklich wirtschaftlich und gewinnbringend ist- und das ist Kunden bei bereits strittigen Ansichten Anwaelte und Inkasso aufzudruecken und vor Gericht zu zerren fuer einen 24-Monatsvertrag nun wirklich nicht jedes Mal der Fall. Eigentlich haette man die Aenderungen nur fuer Neukunden einfuehren muessen und haette nur unter diesen neuen Preisen die Vertraege verlaengert. Die, die nicht geklagt oder Kosten und negatives Images verursacht haetten, haetten doch sowieso ohne Zucken mit neuen Preisen verlaengert, wenn man sie bei VVL darauf hingewiesen haette. Wenn o2 das aber nicht geschaltet bekommt, dass Kunden noch bis Mindestvertragslaufzeitende die alten Preise bezahlen, sollte man auch die Kunden entlassen, die sich hintergangen fuehlen. Das man nicht mit ausufernden Sonderkuendigungen haette rechnen muessen, wenn man die Preise so aendert, braucht mir keiner zu erzaehlen. Die Kosten der verlorenen Subventionen haette man eben mit im Vorhinein bei der Umstellung einberechnen muessen. Bei Eplus und den Sms-Preiserhoehungen konnte man die Folgen doch noch in Erinnerung haben. So dumm waren die Mathematiker bei o2 sicherlich nicht, um dies einzukalkulieren. Aber offensichtlich waren die Bilanzen besser, wenn die "Zahl der zu erwartenden Verluste" ein wenig geschoent wurde. Da auch in anderen Bereichen nicht nur die Subventionen hochgefahren werden (DSL-Anschluss und Flat fuer 13 Euro/Monat, Genion L fuer 9 Euro/Monat) sondern auch bei anderen Klagen neuerdings gleich Gutschriften gewaehrt werden, gibt es vielleicht nicht mal eine neue Servicepolitik, sondern es ist einfach mehr Geld da, um Kunden zu locken bzw. zufrieden zustellen, und deshalb muss nicht jedes Problem nun gleich beim Gericht landen....
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Nicht, dass das schonmal erwähnt wurde hier im Thread, aber die (vorzeitige) VVL geht ja offensichtlich erst ab 2008, wie t-mobile dir mitteilte.
Du kannst natürlich die gesamten Kosten bis Vertragsende (Grundgebühren) auf dein Kundenkonto bereits vorüberweisen. Dann bezahlst du bis Vertragsende nur die zusätzlichen monatlich anfallenden Kosten, aber frei vom Vertrag bis du erst ab Datum der Kündigung.
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Ja, von der Schiene der Verträge mit subventioniertem Handy zu den Verträgen ohne Handy (eco) kann man erst im Rahmen einer Vertragsverlängerung wechseln. In den Max mit Handy kannst du ggf. bereits jetzt wechseln und dann 2008 in die Eco-Variante.
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o2 hat leider ein wenig mehr Netzprobleme (besonders in der Anzeige, wo manchmal Netz angezeigt wird, wo aber keins ist) als andere. Nicht nur bei Noch-nicht-Regen und Nicht-mehr-Regen, sondern auch beim hellsten Sonnenschein in der Großstadt passiert es mir manchmal, dass mich Leute (im Park etc.) anrufen und obwohl Vollausschlag in der Anzeige und mitten in vollversorgtem Gebiet, kommt der Anruf nicht durch, sondern landet auf der Mailbox. Die Sms-Nachricht kommt dann leider auch erst einige Minuten später. Musste mich schon mindestens zweimal mit Vorzeigen des Handys und des Empfanges entschuldigen, dass ja ich die ganze Zeit erreichbar war, nur das Handy nicht klingelte. Das Netz da ist, sehen andere an ihren o2-Handys auch. Das es manchmal also nicht immer klappt, sollte bei billigem Netz verständlich sein. Nur in der Großstadt hätte ich es nicht gedacht.
Die Geschäftspartner wollten es erst nicht glauben, dass ich trotz Zusage nicht erreichbar war. Aber die Vorzeige, dass kein kein empfanger Anruf auf dem Display bei voll ausgeschlagenem Empfangsbalken angezeigt war , hatte mich sozusagen nochmal gerettet. Und dann kam Minuten später plötzlich erst die Benachrichtigungs-Sms (als der andere mein Handy schon minutenlang in der Hand hielt).
Ich wollte nur sagen, dass es keine Einzelfälle waren, auch von der Familie höre ich manchmal, ich hätte ja das Handy nicht angehabt und auch wenn ich mich selbst anrufe (mit und von verschiedenen Handys) wird manchmal gleich auf die Mailbox für Nichterreichbarkeit geleitet, obwohl ich vom einen Handy in der einen Hand zum Handy in der anderen spreche.
Zur geschäftlichen Erreichbarkeit nutze ich o2 seitdem nicht mehr. Bei anderen Anbietern habe ich solches Phänomen noch nicht in dem Ausmass erlebt, entweder war da Netz oder es war auch sehr selten ausgelastet, oder gestört oder eben kein Netz, aber alles wurde am Display korrekt angezeigt, sodass man wusste woran man ist.