Nun, es muss ja nur auf irgendeiner anderen Karte ein 'Eurotarif' angeboten werden.
Und Verbraucher müssten automatisch umgestellt werden, solange sie vorher einen höheren Roamingtarif hatten; hier ist es aber eine neue Roamingkarte. Für einen speziellen und damit auch teueren Tarif kann sich jeder Kunde trotz der Verordnung noch entscheiden...
Es genügt halt wohl nur eine Klarstellung und ein zusätzliches Angebot (alte Globalsim?), die dem "Eurotarif" genügt..... Mal sehen, was passiert.
Beiträge von qwqw
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Hallo, da nun die neuen Tarife der Globalsim Maxxsim (früher ECO Maxxsim) draussen sind, eröffne ich für diese deutsche Karte mit deutscher Telefonnummer, die kostenlose eingehende Anrufe in vielen ausländischen Netzen erlaubt, einen neuen Thread.
Die Karte wird von Globalsim vertrieben und in der Tarifstruktur soweit wie möglich den alten Globalsimtarifen angepasst.Der Vorteil der Karte liegt auf der Hand: Prepaid, mit deutscher Mobilfunknummer (Vistreamnetz), die man den Verwandten geben kann, bzw. auf die man je nach Vertrag (Congstar Flatrate, automobile, Crash5, Solomo etc.) kostengünstig seine normale Handynummer umleiten kann.
Zwar kann man sich auch deutsche Festnetznummern bei anderen ausländischen oder inländischen Anbietern auf die Karte schalten lassen, bezahlt dann aber stets die Umleitungen, sodass man durch selbstgebastelte Umleitungen meist günstiger gekommen wäre.
Anrufe zu anderen Vistreamnummern kosten wie auf der Hompage
http://www.maxxsim.de
angezeigt in Deutschland 19 cent/min (vor den neuen Tarifen war es kostenlos).
Die Hotline (deutsch!) ist jedenfalls aus den meisten Ländern als deutsche Festnetznummer erreichbar und die Mobilboxabfragen sind ebenfalls meistens billiger als andere Gespräche.Anrufe von solomo, 01051mobile, sunsim etc. auf die Maxxsim-Karte kosten den jeweiligen Internpreis, also 5 cent/min, 9 cent/min, 8 cent/min etc.
Man sollte halt nicht in Deutschland damit surfen (49 cent/ 256 kB, d.h. 1,96 Euro/MB) und keine MMS versenden (0,99 Euro), aber dafür gibt es ja andere innerdeutsche Prepaidkarten (01051mobile: 24 cent/MB, 36 cent MMS, 10 cent Sms, bei gleichem Netz Vistream).Es gibt also schon Alternativen je nach Nutzungsverhalten, aber wer wirklich sparen will, zahlt doch lieber nichts fürs angerufen werden, oder?
Offenbar erfolgt der Anruf über eine unverschlüsselte Verbindung, jedenfalls informiert mich das annehmende Handy darüber und fragt, ob ich das Gespräch denn trotzdem annehmen möchte - ist vielleicht aber nur ein Bug des Anfangsstadiums.
Globalsimkunden können ja noch umsonst die Maxxsim als Ersatzkarte bestellen mit 3 Euro Guthaben, aber die direkte Aktivierung der Karte aus dem Globalsimaccount und der Guthabenübertrag funktioniert zur Zeit nicht mehr
(was eben die Wiederaktivierung der alten Globalsim in den kommenden Wochen bestätigt.)Gibt es schon Erfahrungen zu dem Empfang im Ausland?
Ich denke er müsste sich mit den Erfahrungen der anderen Vistreamkarten (Solomo, Sunsim, Chemobile, 01051mobile etc.) decken. -
Ruf doch noch zweimal an,dann bekommst due zwei weitere Versionen. Oder ruf solange an bis Dir die Version gefällt... .
Wieso ruft man noch "die Hotline" an. Die kann doch sowieso nichts umstellen. Wenn dann macht man es schritlich oder lässt sich per mail bestätigen. Da o2 ja die Grundlage des neuen vertrages nachweisen muss, hast du doch sowieso die besseren Karten, denn o2 muss ja beweisen, dass andere Konditionen abgemacht wurden.
Also eine kleine email-Bestätigungsanfrage und dann sollte alles in Butter sein.Es wundert mich wirklich, dass hier noch Leute auf Hotlineraussagen vertrauen. Der einzige Nutzen der Hotline ist Abfrage von Daten, Status etc. und das Feststellenlassen von Bedingungen, damit man dann später o2 mitteilen kann, dass ja der Hotliner sowieso am soundsoensten ja genau dies und das gesagt bzw. versichert habe, o2 solle doch die Gesprächsmitschnitte anhören, die sie ja laufen lassen (wenn keins da ist, kann o2 ja eh nicht das Gegenteil beweisen).
Und das man ja vorher 5 andere Hotliner gesprochen hatte, die jeweils was anderes aber für den kunden eben nicht so vorteihaftes sagten, muss man ja nicht erwähnen

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Wäre aber auch sehr mühselig, einen finanziellen Verlust zu offenbaren. Immerhin kann ich mein 1 Eurohandy ja auch gegen die Wand donnern und muss trotzdem den 24-Monatsvertrag weiterbezahlen (an Grundgebühr, z.B.).
Darauf, dass ich ja bei Nutzung des Telefons mehr als die 24x a Euro, bei t-mobile "verloren" hätte, hat der Anbieter ja gar keinen Anspruch. Auch das Iphone muss man ja nicht nutzen und trotzdem für die Schubladenkarte den 24-Monatsvertrag abbezahlen. Nach zwei Jahren ist auch das bestsubventionierteste Lockhandy hinfällig. Wenn ich darauf spekuliert habe, dann das 10 Euro-Prepaidhandy zu entsperren, obgleich ein normales im Handel immernoch das dreifache kostet, ist eher die Art der Subventionierung schuld, oder mache ich mich dann auch strafbar, weil ich das Prepaidhandy mit Lock nur gekauft habe um es nach 2 Jahren zu entsprerren und dem Betreiber dann einen finanziellen "Nachteil" verschaffe? -
http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/61269
Also nachdem der BGH es nicht im Urteil von 2004 nicht explizit festgestellt hat, dass auch im nichtgeschäftlichen Bereich verboten sei...
Ich habe ja auch ein Gerät erworben, welches ich für viel Geld bei der t-mobile entsperren könnte. Für diese Geräteeigenschaft des Ensperrenlassens (Codeeingabe) bietet eben ein andere Anbieter in kürzerer Zeit einen günstigeren Service an- so jedenfalls die österreichische Sicht der Handelkammer Wien, die davon ausgeht, dass der Netzanbieter (im damaligen Fall die Deutsche Telekom) mit ihren unklaren AGB's den Kunden die Entsperrung quasi vertraglich erlaubt habe. Dann entfallen natürlich alle Straftatbestände.....
Wenn die Standardregelung, nach 2 Jahren kann entsperrt werden, irgendwo steht, könnte ich ensperren, wie ich will, denke ich mal. -
Dann erlischt die 14-Tages Frist noch nicht vorzeitig, da die Dienstleistung überhaupt nicht in Anspruch genommen wurde (Mobilfunk aus dem Mobilfunkvertrag). Der eine Einheit bildende Handykauf- und Mobilfunkvertrag (nur im Mobilfunk, z.B. nicht bei Stromverträgen) kann 14 Tage nach Erhalt einer deutlich lesbaren Widerrufsbelehrung (natürlich nicht das online-Geschreibe, sondern das im Brief mit der Simkarte oder Handy zugesandt) gemäß Fernabsatzgesetz widerrufen werden. Empfangene Leistungen sind zurückzuerstatten. Portogebühren für Hinsendung glaube ich auch. Bei Rücksendung nur wenn der Warenwert über 40 Euro liegt oder es angegeben ist (hat sich, glaube ich mal geändert, muss man nachsehen, wenn es um die paar Euro ankommt).
In der Tat hat der BGH entschieden, dass zum Test auch die Simkarte kurz getestet werden darf und dann Widerrufsrecht dadurch nicht erlischt. Ich habe mal selbst mehrere Gespräche zum Test geführt und trotzdem erfolgreich widerrufen ohne Probleme. Kann natürlich vom Anbieter abhängen wieviel "kurzes Testen" bedeutet. Wenn man nur ein oder zwei Gespräche geführt hat, darf es mit kleinem Hinweis auf das BGH-Urteil keine Probleme geben. In deinem Fall wurde die Vertragskarte ja überhaupt nicht aktiviert. Da ist es egal ob ein anderer telefoniert hat. Zwar wird zwar die IMEI des Handys übertragen, aber selbst wenn es der gleiche Netzbetreiber war, wird er dies nicht nachweisen, denn dann müsste er ja auch der Polizei helfen die geklauten Handys wieder zu finden und da geht das mit der IMEI-Ermittlung ja komischerweise auch nicht.........
PS: Ich habe auch mal nach einer bereits erfolgten Portierung widerrufen (weil der Betreiber die Portierung so lange hinauszögerte und den (120-Euro)-Aktionsbonus der nur 4 Wochen galt ( bei Freischaltung) nicht mehr gewähren wollte. Es wurde anstandslos auf die neue Karte portiert ohne weitere Gebühren, weil ja nach Urteil bei erfolgreichem Widerruf die Vertragsparteien so zu stellen sind als wäre der Vertrag nicht zustande gekommen. Glücklicherweise hatte ich wieder in ein anderes Netz portieren lassen, denn sonst wäre es für den Betreiber ja auch problematisch geworden. Da Portierungen innerhalb desselben Netzes nicht möglich sind, hätte er auf seine Kosten den orginalen Ausgangszustand herstellen müssen, d.h. zurückportieren , um dann wieder neu ins Netz zu portieren, denn ansonsten wäre ich ja geschädigt gewesen, wenn der Betreiber z.B. den zweiten Vertrag wegen des stornierten ersten nicht angenommen hätte......
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Die Sparcard bei der Postbank ist auch eine VisaCard und zwar VisaPlus. Kenne jetzt gerade nicht den Unterschied zu Visa Electron...mglw. kann man mit Visa Plus nur am Automaten abheben, oder hat sich die Karte umbenannt? Ich sehe an meinem Bankautomaten statt Visa Electron nur noch Visa Plus...
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Zitat
Original geschrieben von zufaul
Natürlich war es kein Einzelfall. Weil es nämlich Gang und Gebe ist! passen, nach dem Motto.
Und an den Rest: Ich möchte euer Verhalten mal sehen, wenn ihr MINIMUM 11 Stunden, teilweise sogar bis zu 14 Stunden nen richtigen Knochenjob verrichten müsstet. Ich wette, viele der hier im Thread Beteiligten würde das nicht mal 1 Woche durchhalten und schon gar nicht bei einer derart miesen Bezahlung. ... Aber egal, wie ichs mache, ich bin eh immer der Arsch. Ich bin der Arsch, wenn ich bemühe, morgens schnell über die Autobahn zu kommen, um die Pakete früh zustellen zu können und daher die Standspur mitbenutze. Ich bin der Arsch, wenn ich bei den Leuten früh morgens auftauche, weil der Affe natürlich gerade heute wieder Nachtschicht hatte und grad amgeloeschtschlafen war. Ich bin aber auch der Arsch, wenn ich zur Mittagszeit komme, weil sie ja gerade am Mittagessen sind, oder am Nachmittag, weil sie dann gerade ihr Mittagsschläfchen am halten waren oder gerade auf dem Sprung nach [mir egal] sind, zu einem unheimlich wichtigen Termin. ...Und natürlich bin ich auch der Arsch, wenn ich mal wieder in 2. Reihe auf der Straße oder alternativ auf ner Straßenecke oder im absoluten Halteverbot parken.Vll. können zumindest einige von euch meinen Standpunkt nachvollziehen. Wir wollen euch wirklich nichts böses....
Nicht nur die Paketzusteller muessen hart arbeiten. Ordnungswidriges Verhalten bleibt jedoch ordnungswidrig, ob einkalkuliert oder nicht. Auch die Banken haben meist immer nur dann auf, wenn man arbeiten muesste. Bei den Paketzustellern wundert mich auch die Haltung, man sei ja immer den ganzen Tag da oder der Nachbar sei es. Wenn das Paket zwischen 8 und 18 Uhr oder vielleicht auch erst am naechsten Tag kommt kann kein normaler Arbeitnehmer sich darauf einstellen. Bisher muessen bei mir die meisten Pakete nachher vom weit entfernten Depot abgeholt werden (egal welcher Billigdienst, alle haben Ihre Depots immer gerade am weitesten entfernt ..). Das Verhalten ist natuerlich nachvollziehbar (alles ist nachvollziehbar, sonst wuerde es nicht verstanden werden, wie es zu sowas kommt) aber eben nicht ganz rechtstreu und moralisch problematisch. Wenn auch alle anderen Fahrer sich so verhalten wuerden, weil sie es ja aus Zeitgruenden muessen, wuerde kein Paketfaherer noch abends heimkommen. Man kann nicht allen Freiraeume einraeumen, dann geht alles drunter und drueber...
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visacard24 ist billiger und hat die alten österr. Konditionen, d.h. 0.29 Euro statt 1 Euro pro Verwendung. Wenn man Rabatte nimmt und sammelt kann man für 229 Euro auch die XXL-Travelcard kaufen, da ist die Visa electron 3 Jahre lang kostenlos

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Soll das Ding nicht noch bei Karstadt dieses Jahr für 399 Euro kommen:
http://www.teltarif.de/arch/2007/kw49/s28126.html