Das Durcheinander wundert mich nicht. Ich kenne auch Originalcallyakunden, die zwar per Aufladekarte aufgeladen haben, aber nicht am Gewinnspiel teilnehmen. Jedenfalls kommt nie eine SMS, es wird aber auch nichts abgezogen....
Beiträge von qwqw
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Warum nicht einfach bei der Telekom anrufen, dass man weiterhin Vertragspartner bleiben will?
Meist hat das am schnellsten geholfen, beim alten Vertragspartner "zu verlängern". Das hat bisher auch die dreisteten Vertragsunterjubler geblockt, wenn die alte Firma die Kündigung und Portierung einfach nicht bestätigt (z.B. gegen 1&1 die damals noch jegliches Widerrufsrecht im Festnetzbereich ablehnten und auf die angeblichen telefonischen Verträge pochten).Daneben sollte man natürlich auch bei Vodafone widerrufen per Einwurfeinschreiben. Leider hat man ja noch keine Nummer und Kundennummer und ist noch nichts eingerichtet und es tut sich dann meist erst nach einigen Wochen überhaupt etwas (Das sieht man schon bei der Hotline, ohne Kundennummer oder DSL-Nummer kommt man gar nicht weiter bzw. ist gar nichts im System....)
Da LTE ja unabhängig von DSL funktioniert, sollte man auch der (nicht vereinbarten) Nutzung einer Übergangsfestnetznummer entgegenwirken, indem man nach dem Widerruf keine Pakete annimmt (bzw. diese zurücksendet) und keine "Telefontechniker" ins Haus lässt.
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Zitat
Original geschrieben von squeenix
Das Nexus S ist zwar kein Tablet, sondern ein Smartphone. Aber abgesehen davon hast du recht. Das war mir eigentlich auch bekannt. Ich dachte nur, dass ich vielleicht einem Irrtum unterliege und irgendwas übersehen habe...Ich wollte auch nicht ausdrücken, dass dass Nexus S ein Tablet wäre, sondern nur dass auch bei vielen Tablets (auch Nexus) zwar Frontkamera dabei ist, jedoch (außer erste und neuere Samsungs) keine UMTS-Videotelefonie möglich ist.

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Das Nexus S kann wie die meisten Talets keine Videotelefonie über das Mobilfunknetz, egal welche Version du nutzt. Das Iphone sollte ja vor einigen Jahren "zügig" für Videotelefnie über die Mobilfunknetze freigeschaltet werden...
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Der Teltarif-Artikel war schon mehr als einen Tag eher hier im Thread verlinkt

Es ist durchaus Potenzial da, wenngleich Base Prepaid ja vorher nur eine Internflat-Option besaß und die Veränderung mit mehr Optionen nun als große "Mobilfunkinnovation der anderen Art" präsentiert wird.
Viele Leute müssen in der Tat sich vorher informieren, welche Prepaidpakete sie brauchen, umständlich erst buchen oder einen Vertrag abschließen und sich beraten lassen. Wenn sie jetzt natürlich im Regal ein 3-Monatsrundum-Paket sehen, kann dies durchaus mal im Korb landen. Z.B. wenn man sein Handy mal verlegt hat oder wirklich Tourist in Deutschand ist etc.Spannend wird natürlich die beabsichtigte Weiterentwicklung der "Plattform" sein, die z.B. mit NFC(-Aufklebern) kombiniert (vgl. Vertrag zwischen Eplus und Targobank, die am Mittwoch mit NFC offiziell gestartet ist).
Eine Weiterentwicklung der Ware "Telefondienstleistung" ist natürlich möglich in der Richtung, dass z.B. Internetflatpakete ohne Sim einzeln verkauft oder verschenkt werden, sobald diese dann günstiger sind im Laden wie bei Selbstbuchung als Option. Man könnte durchaus Mengenrabatte einführen, falls sich jemand für zwei Jahre eindecken will etc.
Der sich halt immer im Baseladen sehen lässt, hat dann eben immer einen kleinen Vorteil im Monatspreis.
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Nach den jetzt veröffentlichten AGB und Preislisten ist es zumindest für die Eplusleistungen wohl wirklich Prepaid. Für Zusatzdienstleistungen geht der Kunde ggf. neue Verträge ein.
PS: Nur 0,0004021139706 Euro ohne Mwst. pro kB fürs Surfen im Nachbarland. Nicht vergessen beim nächsten Urlaub.
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Zitat
Original geschrieben von phonefux
Wie kommst du darauf, dass das Pseudoprepaid ist?Nach den Berichten hier spricht m.E. alles dafür, dass es sich um echtes Prepaid handelt (man muss zusätzliches Guthaben für andere Nutzungen aufladen, von einer Lastschriftpflicht ist keine Rede, Kinder werden als Zielgruppe genannt, usw.). Das ist keine Erfindung von denen. Prepaidangebote mit Aufladen von >= $100 und einem Jahr Gültigkeit gibt's in den USA von vielen Anbietern. Wenn du $10 auflädst, gibt's normalerweise nur 30 Tage Gültigkeit.
Zusätzliches Guthaben muss man auch bei Drillisch-Pseudoprepaid aufladen.
Außerdem kann man jetzt ja auch seine Mobilfunknummer reinportieren (ging bei Mein Base Prepaid bisher nicht), wobei das verlinkte Portierungsformular eindeutig von einem "Mobilfunklaufzeitvertrag" spricht.
Auf dem Bild des Starterpakets steht zwar "keine Vertragsbindung", aber man kann ja auch den Vertrag monatlich kündigen (das vorausbezahlte Geld für die nicht genutzten Monate verfällt laut FAQ dann jedoch, was bei Prepaid laut Gerichtsurteil nicht möglich ist).
Es steht eben nirgendswo "Prepaid" und wie will man "Vertrag und Prepaid" kombinieren, ohne auch ein wenig Vertrag zu haben? Sechs Monate kostenlos Handyinternetflat bei Kauf eines Callyapaketes oder eine Prepaid-Jahresflat für Internet bei simyo gab und gibt es ja auch schon. Und um ein negatives Guthaben nach AGB ausgleichen zu müssen, reicht die Adresse.
Sollte Base X also das bisherige Base ganz ablösen können sollen, müssten alle Dienste von Roaming auf Schiffen bis Satellitentelefonie auf der Prepaidplattform geschaltet werden.
Besonders macht mich stutzig, dass eben nicht einfach von "Prepaid" oder "neuem Prepaid" gesprochen wird. Den Unternehmen wurde ja gerichtlich verboten Pseudoprepaidprodukte als "Prepaid" zu bewerben:
http://www.berlin.de/imperia/m…8.7.2010_anonymisiert.pdfAber lassen wir uns mal überraschen, vielleicht höre ich wirklich nur das Managerdeutsch überall heraus....

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Da hat sich Eplus ja schon gut für die Zukunft eingestellt: Sie brauchen einfach die Pakete nur teurer anbieten.
Damit gibt es bei Eplus (Base) keine Postpaidverträge mehr. Alles muss im Voraus bezahlt werden (außer unerwartete Roamingkosten oder Gespräche zu Sondernummern). Quasi werden alle Nachteile von Prepaid und Postpaid vereint. Das nannte sich bisher "Pseudoprepaid", wie Drillisch und andere Billiganbieter es vorgemacht haben.
Gerade vor solchen Vertragsvarianten habe ich stets gewarnt, weil plötzlich hohe Kosten auf Rechnungen im Nachhinein auftauchen können, die eben doch zu bezahlen sind.Die zweite Frage ist, ob Deutschland bereit ist fürs Feilschen um die günstigten Ladebons.
Die Bahn hatte vor einigen Jahren ihr "neues flexibles Vorbuchersparmodell" ja auch großflächig überall beworben. Keine zwei Monate später war die aufgrund des neuen Modells abgeschaffte Bahncard wieder da, weil keiner durchsah bzw. alle ihre "alte" bequeme Bahncard wiederhaben wollten.Also für den Konzern sehr toll (Vorbezahlung mit möglicher Nachbepreisung auf Rechnung, einfache flexible Tarifverteuerung möglich), für die Kunden aber gerade deshalb schlecht. Monatlich kündbar ist ja nicht immer für den Kunden gut. Gerade die allerersten günstigen Flatrateangebote, oder der o2o sind ja monatlich kündbar, damit das Unternehmen schnell aussieben kann. 24 Monate draufzahlen ist eben wirtschaftlich auch nicht optimal
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Ist immer noch "nur für kurze Zeit".
Allerdings kommt man jetzt "komischerweise" auf 50,95 Euro statt 30,95 Euro
Aber Achtung: Wer eine Allnet-Flat und eine 500 MB-Internetoption "dazu"-bestellt bzw. nach Abwahl oder Umwahl wieder hinzubucht , zahlt dann 44,95 Euro "Vorteilspreis" statt 24,95 Euro

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Natürlich geht das, man muss nur online einen Tarifwechsel beauftragen von dem Prepaidtarif in den Postpaidtarif. Dauert exakt 14 Tage und man muss Post-Ident machen. Wechselgebühren von Prepaid in Postpaid gibt es m.M. derzeit keine, also auch keine (nochmalige) Anschlussgebühr.