Gab es wirklich vor 7 Jahren schon die Superflat ins Vodafone und Festnetz für 35 Euro?
Es ist doch die Frage, ob die Datenpreise zum Zeitpunkt des Wechsels marktüblich waren, so wie ein "normaler Kunde" der in den Laden geht und von durchschnittlichen, marktüblichen Preisen ausgehen darf (eben auch ohne irgenwelche AGB gelesen haben zu müssen, was viele hier leicht unter den Tisch fallen lassen, in denen überraschende Klauseln und stark überhöhte Preise ohnehin ggf. nichtig wären).
Man liest ja in letzter Zeit immer über Kulanzentscheidungen, dass dem Kunden nachträglich eine Option gebucht wird. Ganz so kulant ist das aber natürlich nicht, denn auch der Netzbetreiber weiß, dass 25 Euro pro Megabyte ggf. in auch neu abgeschlossenen Tarifen ohne Datenoption für viele Kunden unerwartet, da nicht marktüblich wären. Vodafone hat ja bereits letztes Jahr nicht ohne Grund auf eine zeitliche Abrechnung umgestellt...
Auch in diesem Fall, sollte ein Brief an Vodafone bereits zur Lösung beitragen.
Jeder EU-Bürger muss im EU-Ausland sofort gewarnt werden, wenn er mehr als 50 Euro Daten verbraucht, bei beschränkten Preisen (auch in Alttarifen) von höchstens 50 Cent/MB intern (was auch Wucher bei der Abrechnung verhindert).
Aber in Deutschland darf die SMS noch 25 Cent statt 11 Cent kosten und das Megabyte auch soviel der Netzbetreiber will.