Beiträge von qwqw

    Und schwupps wurde Apple in den USA auch gleich wegen Verstosses gegen Datenschutzregeln in den Apps von zwei unabhängigen Kunden nach Lesen des WallStreet-Artikels laut Spiegelonline verklagt. Wer will sich einer der beiden Sammelklagen anschliessen :-D

    Schufa-Eintrag darf erst bei unwidersprochenem Mahnbescheid oder Urteil eingetragen werden.
    Wenn nicht, sollte man bei der nächsten Bank einen hohen Kredit beantragen und danach den, der trotzdem einen Schufaeintrag gemacht hat auf Schadensersatz verklagen. Besondern wenn mit dem Kredit Dinge gemacht werden sollten, die später nicht mehr so einfach zu bewerkstelligen sind (Abriss des Hauses verhindern etc.) kann es dann sehr teuer werden für Firmen, die sich nicht an die Rechtslage halten...

    Wenn er nicht mehr selbstständig ist mit Ablauf des alten Vertrages, kann er Lidl auch keinen aktuellen Selbstständigenstatus nachweisen. Lidl muss ihn dann als Privatkunde runterstufen.
    Die persönlichen Daten müssen übereinstimmen, nicht die Pseudoeinstufungen von o2. Jeder hat das Recht seine Rufnummer in einen neuen Vertrag mitzunehmen, er kann sich ja wohl als Person durch seine Unterschrift und Ausweis legitimieren. Ob er nun den Studentenrabatt nach dem Studium nicht mehr bekommt, beim neuen Anbieter wegen einer neuen Krankheit den Behindertenrabatt eingeräumt bekommt oder nicht mehr den Schwulentarif bekommt, weil er nun doch eine Frau geheiratet hat, sollte für das Recht auf Rufnummermitnahme unerheblich sein.
    Wahrscheinlich versucht Lidl ihn auf den berühmtern Lidl-Geschäftskundentarif umzustellen, obgleich eine Privatkundenprepaid beantragt war. Die Wahl ob und ab wann aber eine Nummer privat oder geschäftlich benutzt werden soll oder nicht, bleibt wohl doch dem Kunden überlassen.


    Tipp: Lidl (Fonic) ist doch eigentlich nur o2 selbst. Besser also gleich zu einem anderen Anbieter zu wechseln in einem anderen Netz. Wenn einem der Service eines Anbieters nicht gefällt kann man auch wechseln. Es gibt ja auch Anbieter, die portieren bei blosser Onlinebestellung selbst aus stornierten mobilcom-Verträgen. Selbst wenn dann das zugehörige Prepaidhandy doch nicht mehr da ist und nicht mehr ausgeliefert wird, der Besteller ist schonmal mit seiner portierten Rufnummer Kunde, auch wenn er es monatelang gar nicht weiß :D

    Nur weil man die Kündigung verschlafen hat, muss es nicht heißen, dass man nicht den Tarif wechseln kann. 59 Euro muss sie sicherlich nicht für 200 Minuten ausgeben. Es gibt doch auch Eco-Tarife, oder eben das Unterforum Vertragsanfragen....
    Im Gegensatz zu Vodafone sollte ein Tarifwechsel bei t-mobile nicht zu einer Verlägerung um 24 Monate führen und man sollte nach den 24 Monaten eben auch in Tarife ohne Handy wechseln können und auch nur noch ein Jahr bleiben. ggf. hat sie auch noch einen Vertrag, wo nicht 12 Monate sondern nur 6 Monate passiv verlängert wird, d.h. sie auch schon nach einem halben Jahr den Vertrag beenden könnte.

    Spätestens mit Wirkung der neuen EU-Richtlinie, werden alle Telefonanbieter nachträgliche Portierungen zu jeder Zeit anbieten müssen. Auch darf keinem mehr der Anschluß gesperrt werden, wenn weniger als 50 Euro Schulden da sind (ein oder zwei Rechnungen nicht bezahlt) und ohne vorherigen Kontakt mit dem Kunden darf dann sowieso nicht gesperrt werden, egal wie hoch der Rechnungsbetrag oder der zu erwartende Rechnungsbetrag ist. Das werden noch rosige Zeiten bezüglich der Nichtgängelung der Unternehmen, die scheinbar von kostenloser Warteschleife bis nachträglicher Rufnummernportierung oder vernünftigen Roamingpreisen ohne Außeneinwirkung vieles derzeit nicht auf die Reihe zu bekommen scheinen.

    Zitat

    Original geschrieben von weichei
    Richtig. Da wird beim Call-by-Call sehr wahrscheinlich im 60/60 Sekunden-Takt mit dem Endverbraucher abgerechnet, ABER das IC wird im 1/1 Sekunden-Takt berechnet.


    Vielleicht sehen wir demnächst ja auch wieder diese "berühmte" 360/360 Taktung, mit (rechnerischen) 2,99 ct je Minute.


    Call-by-Call-Anbieter sind mitunter sehr kreativ.


    Och,2,99 Cent/min gab es schon bei einem Betamaxanbieter im Minutentakt, leider natürlich mit der einmaligen 3,9 Cent Verbindungsgebühr pro Gespräch. Jetzt sind die Voip-Anbieter wieder bei 3,0 Cent/min bei ihren Preisen für Lokaleinwahlen und Voipgespräche ins Mobilfunknetz.