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Es sind vielleicht Sondernummern (da Kurzwahlen) aber keine Nebenleistungen.
Die Einordnung als Nebenleistungen hatte o2 nur erfunden, weil nach Gesetz und AGB, deren Änderungen (im Gegensatz zu Änderungen der Hauptleistungen) nicht zu einer Sonderkündigung führen können, da es nur Nebenleistungen des Vertrages seien. Telefonie ist aber keine Nebenleistung.
Bei Änderung der Bepreisung (und die plötzliche Änderung der Preise wie z.B. beim Roaming stand nicht explizit im Vertrag), hat der Kunde dann auch beim o2o ein außerordentliches Kündigungsrecht 
Ob die Sondernummer 01771000 nun für den Verbraucher als normale Eplusnummer zu bepreisen ist, ist eine andere Frage. Da normale Festnetznummern ja auch immer mit Festnetzpreis abgerechnet werden müssen, könnte es schon sein, dass eine andere Bepreisung für den Kunden unerwartet ist- wenn er z.B. vom o2-DSL-Anschluss anruft und dort die Nummer als normale Eplusnummer abgerechnet wird.
Was nämlich andere Unternehmen machen spielt auch eine Rolle, was der Kunde erwarten kann. Wenn die meisten anderen Unternehmen die 032-Nummern anders tarifieren, darf dies auch o2. Wenn o2 selbst als DSL-Anbieter dies aber nicht als Sondernummer bepreist, sieht es schon kritisch aus....
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Bei o2 ist auch die Eplushotline keine Nebenleistung mehr.
Es musste sich erst das Münchener Gericht nach den einschlägigen anderen deutschen Gerichtsurteilen revidieren in seiner Erstentscheidung.
Daher dürfen auch Sondernummern etc. da sie Telefonie sind (und auch keine Sms, wie bei o2 früher) nicht als Nebenleistungen angesehen werden. Ich glaube kaum, dass o2 nach dem eindeutigen Deckel jetzt noch von Nebenleistungen sprechen wird (das sind nur Leistungen, die die Hauptleistungen des Vertrages, der Telefonie und Kommunikation, unterstützen wie Rechnungsversand, Kartenaktivierung etc.).
Ich habe mir die mail von o2 noch aufgehoben in der es heißt:
"Der Sms-Versand ist eine Nebenleistung. Eine Hauptleistung ist die Telefonie und die Nutzung des Netzes von o2."
Also wird bei o2 beim Sms-Versand das o2-Netz nicht genutzt 
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Das sind die Monster des o2o 
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Und gerade hieß es noch, man werde Wenigtelefonier-Verträge auslaufen lassen und suche sich nur Kunden, die viel zahlen.
http://www.ftd.de/it-medien/it…nierer-raus/50155651.html :
Nun soll doch die Kundenanzahl gehalten werden.
Der o2o ist sicher Vertrag und kein Prepaid oder?
Die Kündigungszeit bei einem o2o-Vertrag beträgt dort glaube ich 6 Wochen.
Zu beachten gibt es, dass du Vertragskunde bei mobilcom bleibst, obwohl du ja deinen Vertrag gekündigt hast. Diesen Tarifwechsel am Ende deiner Laufzeit hättest du auch ohne Kündigung machen können.
Ein Schelm, der Böses dabei denkt
Zudem hast du weiterhin den Vertragseintrag bei Schufa und Bürgel. Das heißt andere Mobilfunkverträge könnten abgelehnt werden, weil du ja dann schon einen anderen zuviel woanders hast.
Auch bist du noch Vertragskunde, d.h. falsche Einwahl ins Internet oder Missbrauch für Sondernummerngespräche oder bei Diebstahl etc. kommen auf deine Rechnung.
Ich finde entweder man nutzt einen Vertrag oder nicht.
Wieso sollte man sich vertraglich noch binden und später dann ggf. tausende Euro an Roamingdatengesprächen bezahlen, oder sich mit falsch aufgebuchten Optionen oder ungefragten Tarifwechseln herumärgern....
Du hast gekündigt. Mobilcom will aber nur deinen Tarif umstellen, den Vertrag aber nicht kündigen. Das ist zu beachten 
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"Lässt auslaufen", heißt wohl eher lässt gekündigte Kunden ziehen.
Was soll er auch sagen, wenn er über eine Million Kunden weniger hat.
"Der Arpu ist von 24 auf 25 Euro gestiegen. Wir suchen uns nämlich unsere Kunden aus.."
Na da sollte man nicht mit Elektrodiscountern bandeln, wenn man keine Schnäppchenkunden haben will.....
Edit: Nach dem anderen Thread werden o2-Kunden nach deren Kündigung automatisch in den o2o umgestellt. Also kann es mit den Ansagen wohl nicht so weit her sein. Man sucht eher eine Ausrede oder Begründung für die Aktionäre warum der Kundenstamm nicht wächst, sondern sinkt.
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Soviel wie das Lama Fonic gebracht hat?
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Bisher konnte ich alle Monster bändigen, die die Netzbetreiber ausgesetzt hatten und dann verwundert waren, dass diese wieder zum Erschaffer zurückkamen. Weil die Betreiber ihre Fussnoten und Angeln selbst nicht immer verstanden hatten oder wie deren Kombination zusammenwirkt und dem Kunden viel Geld spart.....
Es muss ja nicht jeder auf der o2-Monstersuchseite, die verbleibenden o2o-Fussangeln aufzählen 
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Noch interessanter für die Mobilflat-Tarife.
Die Frage war doch wie lange diese o2o-Offensive dauern wird, für die wohl extra ein wenig die Tarifwechsellisten geändert wurden, damit am Ende jeden Spots stehen kann, dass auch o2-Kunden in den o2o wechseln können.
Link zur aktuellen Liste:
http://www.o2online.de/nw/asse…s/tarife/tarifwechsel.pdf
Der o2on ist nicht darunter, d.h. die Liste wird nicht länger als 6 Monate halten oder o2 lügt in der Werbung die morgen startet, weil o2on-Kunden eben nicht wechseln (werden) können 
Und man sollte auch im Hinterkopf haben, dass plötzlich Steigerungen der Tarifwechselgebühren auf über 200 Euro (damals Genion) bei o2 schon vorkamen, quasi als neue Monsterbabies
. Also man sollte vorsichtig sein und nicht extra abschließen....
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Auch unsere Kunden können in den o2o wechseln*
*Aber meistens nur nach 6 Monaten und dann mit 50 Euro Wechselgebühr
(das Sternchen fehlt in der Werbung).
Na immerhin wurde zum Start der Kampagne die Wechseltariftabelle etwas verbessert. Muss ich mal beim IP100 nachrechnen, ob da sich ein Wechsel lohnt mit der Subventionseinsparung oder wie lange läuft die Kampagne?
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Man widerspricht schriftlich der Rechnung und überweist nur den unstrittigen Betrag.
T-Mobile muss schon beweisen, das du die Option gebucht hast. Sie stellen ja auch die Rechnung.