Ich traue mich mal:
Mobil telefonieren und surfen wird nur durch höhere Provisionen günstiger oder lediglich auf Prepaidniveau angeglichen. Um bei steigender Inflation später nicht die Preise noch wieder anheben zu müssen (wie Energie etc.), werden die Minutenpreise nicht mehr gesenkt. Höchstens bekommt man mehr (Z.B. wer die Voip-Option für 29 Euro/Monat zubucht kann auch die tollen 360° mitnutzen oder sowas).
Laufzeitkunden erhalten mehr Service-Vorteile (Premiumpacks für alle).
o2 holt Eplus ein, wenn von denen bis Dezember nichts Besonderes mehr kommt (HSPDA-Flattarife?).
Vodafone verliert auch im vierten Jahr in Folge viele Prepaidkunden (weil sich die 19 Euro-Flatrate je weniger lohnt, je weniger Vodafonekunden es gibt, ggf. wird der 1/15 neu aufgelegt für kurze Zeit) und muss noch mehr Zugeständnisse an seine Drittanbieter (bildmobil, mcsim, envacom, yukoono, starmoneyhandy etc.) machen (kleine Datenpakete?)
T-mobile konsolidiert weiter auf Kosten der Kunden und deren Tarife und Optionen, die Drosselung der Dayflat auf 1 GB war nur der Anfang. Ggf. gibt es erhöhte anbieterseitige Kündigungen (von Altverträgen).
Im Solomo-Bereich oder gar Ring/Callax wird es die eine oder andere Einstellung von Anbietern oder Tarifen geben.
Alle Anbieter werden wieder mehr als einmal was falsch machen und dem Forum zu zahlreichen neuen Themen verhelfen ![]()
@telecomfuzzi:Also nicht so pessimistisch sein: Telefonieren und Surfen fürs gleiche Geld wird eher teurer wie billiger (siehe Dayflatdrosselung) ![]()