Beiträge von TheBastian

    Auch der ruhigste und diplomatischste Mensch wird zum Mörder, wenn er diese Kinderdisco in Bus und Straßenbahn mitbekommt, wo nichteinmal geschlechtsreife Zellhaufen den Rest der Menschheit mit ihren Schepper-Handys nerven. Thread schließen bitte! BITTE!!!!!!

    Folgendes Problem plagt mich seit einigen Tagen:


    Die Lichtmaschine vom Auto ist defekt, der Wagen steht nun auf dem Hof und langweilt sich. Da die Investition in einen neuen Generator den Rahmen meiner verfügbaren Mittel sprengen würde, denke ich darüber nach, das Auto für die nächste Zeit batteriebetrieben zu fahren. Fahren bedeutet bei mir 2km zum Kaufland und wieder zurück, oder mal eben 8km zum Elbepark und wieder nach Hause, es handelt sich um Kurzstrecken, wo ich batteriebefeuert durchaus zurechtkomme.


    Da der Defekt ungünstigerweise abends eintrat, ist die Batterie derzeit leer. Gerne würde ich das Teil aufladen, habe aber "nur" ein großes 12-Volt-Netzteil hier, welches bei Bedarf 22 Ampere liefert und keine Strombegrenzung bietet. An allen Ecken höre ich was von Ladeströmen im 10%-Bereich der Nennkapazität der Batterie, das wären knapp 6 Ampere.


    Ist es ratsam, meine momentan leere Batterie an das 22A-Netzteil anzuschließen? Bei einer normalen Starthilfe fließt vom Geber schließlich auch ein nicht unbedeutender Strom in die leere Batterie?!

    Siehe D-Loves Posting, wobei mir die Frage in den Sinn kommt, wie eine Boni-Prüfung mit leicht geänderten Parametern überhaupt mit einem positiven Ergebnis durchgeführt werden kann?


    Die Ausgabe der Hardware erfolgt in aller Regel zuletzt, d.h. wenn die letzte Prüfung beim / durch den NB erfolgreich war.

    Kultur, Bildung usw.? Klaro, ich deute diese Punkte auf meine Weise - da ich im Verkauf arbeite und auf offener Straße oftmals der erste Ansprechpartner für Touristen bin, fühle ich mich dazu verpflichtet, mit meiner Umgebung vertraut zu sein. Als Beispiel seien Situationen von heute Vormittag genannt: Leuten flott den Weg nach XYZ erklären, Sehenswürdigkeiten empfehlen und auch deren Hintergründe/Geschichte/markante Daten hierzu parat zu haben, Standorte von öffentlichen Toiletten kennen und dort hin wegweisen -> all sowas, ohne anderen Kunden das Gefühl des Wartens zu vermitteln.


    positiv:
    - Beim Telefonieren lächeln, das lockert sehr subtil das Gesprächsklima auf
    - Diplomatie, Vermittlung, z. B. bei Differenzen zwischen zwei Menschen
    - Loyalität, also zu jemanden oder zu einer Sache stehen und nicht schwächeln
    - Das Rauchen konsequent aufzugeben finde ich :top:
    - Mehrsprachigkeit finde ich auch ganz toll!


    negativ:
    - Pessimistisch denken, z.B. begegnet mir das hier in Sachsen sehr oft: Egal was ist, wem ich eine Frage stelle, egal mit welchen Anliegen ich daherkomme, es stößt mir zu allererst immer "ne, das geht ni" oder "das darf i ni" entgegen. Eine typische Haltung hier vor Ort, die mir als Rheinländer sehr negativ auffällt (bin schließlich "jo, dat machen wa" oder "gucken wa mal", gewohnt ;)).