Beiträge von D-Love

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    Original geschrieben von DubTEC


    Ernsthaft, der wichtigste Markt für das Gerät ist jedoch sicherlich der Businessbereich und da wäre es wichtig einen guten Draht zu den Netzbetreibern aufzubauen, um Geschäftskunden (vor allem Großabnehmer) das Gerät zu günstigen Preisen und den triftigen Argumenten (der dennoch unschlagbaren Nicht-Kiddy-kompatiblen Funktionalität) zu verkaufen. Die Netzbetreiber mit ihrer guten Infrastruktur könnten auch als Anlaufstelle für Reklamationen dienen und somit eine gute Möglichkeit darstellen, den schwachen Ausbau der Service-Stationen Sendos zu kaschieren. Es ist schade, daß das Gerät noch bei keinem Provider untergekommen ist.


    In meinen Augen ist es totaler Humbug, Geräte wie das 6600 oder das Sendo X immer als die typischen Business-Telefone zu bezeichnen. Der absolute Hauptmarkt für solche Geräte ist der Privatkundensektor und nicht der Geschäftskundensektor. Es gibt sehr wenig Firmen, die 300 oder 400 € für ein Handy ausgeben. In diesem Marktsegment werden vor allem 6310i und S55 verkauft. Und für den professionellen Einsatz wird ein Mitarbeiter in aller Regel mit einem Laptop und wenn nötig mit einem Handheld ausgestattet und nicht mit einem Smartphone. Die Smartphones richten sich vielmehr an technisch interessierte Privatkunden mit gehobenen Ansprüchen, die ein Zwittergerät aus Handy und PDA wollen, aber IMO nur sehr beschränkt bis gar nicht an richtige Profianwender.


    Und es ist tatsächlich so, ob man es glaubt oder nicht: Der Anteil hochpreisiger Telefone bei Privatkunden ist weitaus höher als bei Geschäftskunden.

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    Original geschrieben von phone-freak
    Da ist schon klar, aber ärgert es Dich kein bischen, dass T-mobile 800 Km weiter den gleichen Tarif zum halben Preis anbietet, und Du eben die Kassen des Herrn Eichel füllen darfst, da die UMTS-Lizensen hier so sau teuer waren?


    Das heisst: der deutsche Kunde darf die Suppe auslöffeln, wärend andere vom gleichen Netzbetreiber die gleiche Dienstleistung zum halben Preis bekommen.


    ......... Danke Herr Eichel! :flop:


    Okay dokey, der Ungar findet es bestimmt auch tootal unfair, dass du das, was er in einem Monat verdienst, in einer Woche bekommst. Deswegen würde ich vorschlagen, der Fairneß halber, verzichtest du künftig auf 3/4 deines Monatsgehaltes und spendest sie...am besten mir. BLZ und Kontonummer per PM.

    Ich hab mir jetzt mittlerweile ein paar Mal die Engelke angesehen und ich muss ehrlich sagen, man kanns zwar angucken, aber man muss es nicht angucken bzw. selbst um diese Uhrzeit laufen weitaus bessere Programme auf anderen Sendern. Die Gags sind teilweise absolut katastrophal, Anke Engelke wirkt immer noch total verloren in diesem riesigen Studio, die neu eingeführten "Running Gags" wie der "Gag in der Mitte" sind so unendlich gezwungen und dazu noch grottenschlecht und Claus Fischer hat als Bandleader so viel Charisma wie ein Sack Trockenreis.


    Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch keine Hoffnung, dass Engelke lange überleben wird auf dem Sendeplatz. Die Sendung ist viel zu teuer für die bescheidenen Quoten und die Fußstapfen, die Schmidt hinterlassen hat, viel zu groß.


    Rudi Carrell hat letztendlich Recht gehabt.


    Genau das mit Handy-online-gehen will die Zielgruppe (Geschäftskunden) nicht. Erstens weil es umständlich ist, zweitens weil das Telefon parallel benötigt wird um (wie abwegig) zu telefonieren. Und welcher Geschäftsmann will mit sowas wie dem 7600 rumlaufen? Das Ding ist ehrlich gesagt ein schlechter Witz.


    Das Vodafone-Dashboard ist durchaus eine ganz nette Anwendung und vereinfacht vieles vor allem für diejenigen, die sich einen Dreck um APNs und sonstiges technisches Gedöns scheren, sondern darauf angewiesen sind, mit ihrem Laptop online gehen zu können, SMS schreiben zu können usw.


    HSCSD ist für Geschäftskunden nur bedingt geeignet, denn z.B. ein AUßendienstmitarbeiter wird kaum mit dem Laptop MP3s oder Videos runterladen, sondern ist viel mehr auf die ständige Abfrage von E-Mails angewiesen und dafür ist GPRS durch die Volumenberechnung natürlich weitaus attraktiver. Und gerade diese Kunden schätzen das sie nicht andauernd die Verbindung trennen und wieder aufbauen müssen.


    Jedenfalls laufen die MCC-Karten in den dafür geeigneten Vertriebskanälen sehr sehr gut und es gibt definitiv einen sehr großen Markt dafür.


    GPRS by Call gibt es bei Business- oder Mobile Data nicht. Du musst dich für eine der Tarifoptionen entscheiden: Also Volume L-XXL, Time L-XXL oder die alten Business Data M-XXL.


    Wenn du nur eine Daten-Zusatzkarte abschließt (oder eben einen weiteren Voice-Vertrag), dann bekommst du die MCC für 149 € und die MCC UMTS für 359 € und kannst dir für deine VVL ganz normal ein neues Handy holen.


    Wenn du auf die Subvention für deine VVL verzichtest und gleichzeitig eine weitere Voice-Karte oder (was logischer ist) eine Daten-Zusatzkarte aktivierst, dann gibts die MCC für 1 € und die MCC UMTS für 149 €.


    Zu deiner Frage mit der D211:
    Nein, das Vodafone-Dashboard gibt es nur für die MCC und die MCC UMTS. Das D211 wird allerdings bald durch die Sony Ericsson GC79 (ab voraussichtlich Juli) als MCC W-LAN ersetzt und für diese wird es dann auch die Vodafone-Software geben.

    Für die MCC-Karten gibt es derzeit folgende Aktionspreise:


    Mobile Connect Card GPRS 1 €
    - mit Aktivierung Voice-Karte oder Mobile Data / Business Data-Einzel- oder Zusatzkarte + Subventionsverzicht bei einer Voice-Rufnummer (weitere Aktivierung oder VVL)


    Mobile Connect Card GPRS 149 €
    - mit Aktivierung Voice-Karte oder Mobile Data / Business Data-Einzel- oder Zusatzkarte



    Mobile Connect Card Nokia D211 WLAN 49 €
    siehe MCC 1€


    Mobile Connect Card Nokia D211 WLAN 248 €
    siehe MCC 149 €



    Mobile Connect Card UMTS 149 €
    siehe MCC 1 €


    Mobile Connect Card UMTS 359 €
    siehe MCC 149 €

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    Original geschrieben von nutellatoast
    und wo dazwischen sind die RV-Kunden? :D


    Gruß,
    Martin


    RV-Privatkunden zählen zu Groß- und Mittelstandskunden und sofern sie ihre Hardware auch über den für sie vorgesehenen Vertriebsweg beziehen, profitieren Sie natürlich auch von dieser Regelung, wobei der Unterschied natürlich auch nicht gravierend ist. Sowas spielt nur eine Rolle, wenn eine Hardware knapp ist und eine Geschäftskunden- und Privatkundenbestellung ungefähr zur selben Zeit eingegeben werden. Oder wenn ein Großkunden meinetwegen jetzt ganz dringend innerhalb von zwei Tagen mehrere hundert Freischaltungen und mehrere hundert Telefone braucht, dann werden diese natürlich sofort reserviert und dafür müssen dann andere Kunden unter Umständen etwas länger warten.