Moin !
Und weiter ............ 
> Eine Blondine und ein Anwalt sitzen nebeneinander im Flugzeug. Irgendwann
> dreht sich der Anwalt zur Blondine um und fragt sie, ob er was mit ihr
> spielen kann.
> Blondine: Nee, ich hab keine Lust, was zu spielen.
> Anwalt: Aber ich würde wirklich gerne was mit Ihnen spielen. Ich kenne da
> ein Spiel: Sie stellen mir eine Frage und ich stelle Ihnen eine und der
> jenige, der die Antwort nicht weiß, bekommt fünf Dollar.
> Blondine: Ach nee, das ist wirklich ein blödes Spiel. Dazu hab ich keine
> Lust.
> Einige Minuten später...
> Anwalt: Gut, dann mache ich ihnen einen anderen Vorschlag. Wenn Sie eine
> Antwort nicht wissen, bekomme ich 5 Dollar, wenn ich eine Antwort nicht
> weiß, bekommen Sie dafür 500,-.
> Da willigt die Blondine ein und er stellt ihr eine Frage, die sie nicht
> beantworten kann und so ist der Anwalt um 5 Dollar reicher.
> Danach ist die Blondine dran, dem Anwalt eine Frage zu stellen: Was rennt
> mit 3 Beinen den Berg rauf und kommt mit vier Beinen den Berg wieder
> runter?
> Der Anwalt grübelt und grübelt, forscht im Internet, ruft Freunde an und
> nach einer Stunde drückt er der Blondine erschöpft 500 Dollar in die Hand.
> Diese dreht sich zufrieden um und guckt aus dem Fenster ohne einen Ton zu
> sagen.
> Anwalt: Aber wie ist denn nun die Antwort???
> Da dreht sie sich wieder um und gibt dem Anwalt 5 Dollar.
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen
konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der
ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses
zu sich nehme, sei er nicht mehr nervoes.
Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar waehrend einem
Sturm die Ruhe nicht verloren hätte.
Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurueckkehrte, befand sich ein Zettel
dort vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer
ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der
nächsten Messe nicht wiederholen werden:
· Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
· Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
· Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.
· Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7
· Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
· Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang"
· David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte
ihn nicht zu Tode.
· Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn" und der Papst ist nicht "El
Padrino"
· Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
· Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und
anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar
· Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar
setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
· Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen
· Bitte nehmen Sie den Satz: "Brechet das Brot, und verteilt es unter den
Armen" nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die
Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
· Mit dem Begriff: "Es folgte ihm einen lange Dürre" war auch nicht die
Primarlehrerin gemeint
· Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs
Kirchenschiff: Nein!
· die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich
nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte
auch nicht küssen
· der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum,
sondern ist ans Kreuz genagelt
· Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als
Travestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht
umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof
