Das Thema der Menstruation ist ein Thema voller Missverständnisse... oder so ähnlich. 
Um mal mit dem Wirrwarr zwischen MR/MRT, CT, CR aufzuräumen:
CT: "Computertomographie"
Die Computertomographie basiert auf der herkömmlichen Röntgentechnik mit Röntgenstrahlen. Die Strahlen werden durch Blenden sehr abgegerenzt auf einen sehr schmalen "Schnitt" konzentriert, welche von einem Detektor an der gegenüberliegenden Seite entsprechend abgeschwächt (durch Haut, Knochen, Gewebe) empfangen und aufbereitet werden. Während einer CT-Untersuchung werden so mit vielen kurzen "Röntgenschüssen" fortlaufend schmale Schnitte des Körpers geröntgt und später in vielen kleinen Schnittbildern in einer Auflösung von gewöhnlicherweise 256x256 oder 512x512 Pixeln dargestellt, modernere CT/MR-Geräte schaffen inzwischen Auflösungen von 800x600 Pixeln.
MR/MRT: "Magnet-Resonanz-Tomographie" [small](auch: Kernspintomographie)[/small]
Im Gegensatz zu CT und herkömmlichem Röntgen (CR) arbeitet ein MRT nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen. Die Funktionsweise ist ungleich komplizierter und Anspruchsvoller. Durch ein sehr starkes Magnetfeld werden die ungeordneten Atome (hauptsächlich Wasserstoffatome) im Körper in eine bestimmte Richtung gezwungen. Die Radiowellen dienen dazu, die Atome kurzzeitig aus der "aufgezwungen" Richtung abzulenken. Werden die Radiowellen deaktiviert, "springen" die Atome wieder in die vom Magnetfeld vorgegebene Richtung zurück. Im Vorgang des Zurückspringens senden die Atome Signale aus, welche durch hochkomplizierte mathematische Verfahren ausgewertet und zu Schnittbildern zusammengesetzt werden. Vorteil des MRT ggü. eines CT oder CR ist, dass auch Schnitte aus anderen Perspektiven angefertigt werden können, ohne dass die Position des Patienten verändert werden muss. Nachteilig sind die starken Klopfgeräusche.
Vor einer MR-Untersuchung sollte man tunlichst darauf achten, alle metallischen Gegenstände abzulegen, auch Piercings, wo sie sich auch immer befinden mögen... 
CR: "Computed Radiography" = digitales Röntgen
Die verbreiteste Art des Röntgens in der digitalen Version. Dabei werden die Röntgenstrahlen nicht auf zu belichtende Folien, welche mittels Chemie entwickelt werden müssen, projeziert, sondern auf Detektorfolien, welche mithilfe von entsprechenden Readern ausgelesen und in Graustufen umgewandelt werden. Die Befundung und Nachbearbeitung (Kontrast, Helligkeit, Vermessungen) finden ausschließlich am PC statt. Digitale Röntgenbilder werden in einer Auflösung von maximal 27 Megapixeln angefertigt (rd. 40-50 MB pro Bild).
Bei CT- oder MR/MRT-Untersuchungen kann, muss aber kein Kontrastmittel gespritzt werden. Beide Varianten werden meist bezogen auf Gewebeveränderungen angewandt, das konventionelle (evt. digitalisierte) Röntgen kommt vorwiegend bei Knochen- oder Thorax-Untersuchungen zum Einsatz.
CRT, wrywindfall, ist der Medizin völlig unbekannt, klingt aber interessant. Kannst Du das näher erläutern? 
Stefan
[small](Medizinprodukteberater RIS/PACS)[/small]