Beiträge von Stefan

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    Original geschrieben von Benny0583
    Vielleicht war es ihm einfach peinlich, daher das Stricher-Milieu...


    MfG
    Benny


    Irgendwie ist das Wort "Stricher-Milieu" hier zum Modewort avanciert. :rolleyes:


    Warum soll ein hauptberuflicher Koch plötzlich zum "Stricher" werden, wenn er sich für Geld poppen lässt? Wie kommt ihr darauf, dass sich Mooshammer irgendwo irgendwelche Stricher aufgelesen hat? Konnte er sich leisten, vor dem Bahnhof oder sonstwo in seinem unscheinbaren Kleinwagen einen Stricher anzuwerben? Andererseits konnte er sich sicher "saubere" Männer leisten, wo man nicht befürchten muss, dass einem Schon beim Denken an den Sexualpartner der Pillermann abfault.


    Wo sind - unabhängig von der Bildzeitung, die ihn auch mal nebenbei zum Kinderficker macht - die Beweise oder Hinweise, dass er sich solcher Leute bedient oder sich in diesen Kreisen bewegt haben soll?



    Also bleibt doch mal bitte sachlich - alles ständig nachzulabern bringt's nicht wirklich.



    Stefan

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    (...) aber vom Bild her sind Matrx Cards ganz gut


    Die meiste Arbeit übernimmt die CPU, auf 2D-Bildbearbeitung hat sich Matrox spezialisiert. Eine G550 sollte es eigentlich schon tun, wenn es etwas mehr Leistung sein soll, sind die Parhelia P650 oder Parhelia P750 zu empfehlen.


    Die G550 ist ab 80-100 € zu bekommen.



    Stefan

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    Original geschrieben von BigBlue007
    (...)
    Wozu ein Fahrtenbuch? Die 1%-Regelung ist ja gerade eben für die private Nutzung des Fahrzeugs gedacht; eine Beschränkung gibt es da nicht. Der Arbeitgeber versteuert pauschal 1% des Listenpreises als geldwerten Vorteil dafür, dass der Arbeitnehmer das Fahrzeug privat nutzen darf. Eine Begrenzung der privaten Nutzung bzw. ein maximales Verhältnis von privater und geschäftlicher Nutzung gibt es zumindest rein steuerrechtlich nicht. Das wäre dann allenfalls wieder eine Frage der Firmenwagenregelung des Arbeitgebers.


    Schön wär's - die 1% vom Listenpreis zzgl. 0,03% vom Listenpreis pro Kilometer einfache Strecke des Weges Wohnung->Arbeitsstätte muss selbstverständlich der Arbeitnehmer versteuern.


    Eine Faustregel besagt, dass sich bis zu einer Privatnutzung von 30% das Fahrtenbuch, über 30% die Pauschalversteuerung lohnt. Das Fahrtenbuch unterligt aber der reinsten Finanzamtwillkür, wenn dem Beamten die Farbe des Kugelschreibers nicht passt, kann er das Fahrtenbuch verwerfen und das Jahr muss pauschal nachversteuert werden. Da gerade ein Verfahren gegen das FA läuft, welches pauschal sämtliche Fahrtenbücher meines Arbeitgebers verworfen hat, versteuere ich seit meinem neuen Fahrzeug wieder pauschal. Kostet mich effektiv 70€ mehr im Monat, dafür spare ich mir den Stress und die Gefahr eines Missgelaunten Finanzbeamten.



    Aber um zur Ausgangsfrage zu kommen, wird im Arbeitsvertrag ein Geschäftswagen mit Privatnutzung vereinbart, sind sämtliche Kosten das Fahrzeug betreffend i.d.R. vom Arbeitgeber zu tragen, es sei denn, es besteht eine gesonderte Vereinbarung über das Tanken bei Privat- bzw. Urlaubsfahrten - bei der Fahrtenbuchvariante muss das sogar so sein, da die Gesamtkosten des Fahrzeugs über das jeweilige Jahr als Grundlage für den zu versteuernden Betrag genommen werden.



    Das Beste wird aber sein, wenn Du kurz nachfragst.



    Stefan

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    Original geschrieben von agentsnipes
      BigBlue007


    Bist du hier der Sheriff? Solange der Thread keinen Bügel-Schloß hat kann ich posten!


    Er ist genau wie ich Undercover-Moderator. Wenn Dir Dein Account also lieb ist, hältst Du Dich etwas zurück.


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    Original geschrieben von agentsnipes
    Asikids? Türkische Kinder? Sag mal spinnst du?


    Wie kannst du bloß eine Nationalität von vielen herausnehmen und das hier posten? Hier sollte wenn überhaupt "ausländischen" stehen!!
    (...)


    Es gibt in Deutschland etwa 8.000.000 Ausländer. Etwa 2.000.000 davon sind Türken. Das heisst, jeder vierte Ausländer ist Türke. Und besonders den jugendlichen Türken, vor Allem aus sehr traditionellen Familien, fällt es sehr schwer, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, bzw. es wird ihnen von ihren Eltern sehr schwer gemacht. Warum sollte man diese Gruppe dann nicht als "auffällig" bezeichnen können, ohne als "Spinner" abgetan zu werden?



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    Original geschrieben von Joe2
    Und genau aus diesem Grund müssen wir weg von der Vollversorgungsmentalität. Jedem muss klar werden, dass nur er selbst was an seinem Leben ändern kann und dass dies nicht Aufgabe des Staates oder der Gesellschaft ist.(...)


    So ist es.


    Dazu gehört es meiner Meinung nach notorische Verweigerer oder kleine Kriminelle mal ordentlich auf die Schnauze fallen zu lassen. Werden Jugendliche unter 14 Straffällig, passiert ihnen erstmal garnichts - danach wird ihnen bis zum Alter von 21 Jahren auch eher das Popöchen gepudert, als dass sie auf den Ernst der Lage hingewiesen werden.


    Genau dasselbe auf die Schule bezogen. Was kann einem Schüler denn heutzutage noch passieren? Man muss sie förmlich mit Samthandschuhen anfassen um nicht mit einer Anzeige vor Gericht zu stehen oder einem Messer im Rücken auf dem Schulhof zu enden.


    Militärschulen werden mir in diesem Zusammenhang erschreckender Weise direkt auch etwas sympathisch.



    Stefan

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    Original geschrieben von GeneralCuster
    Okay okay,
    verrenne dich mal nicht. (...)


    Mit mir musst Du sicher nicht über die Vorzüge ausländischer Fahrzeuge diskutieren. Nur mangelt es immernoch besonders im Detail.


    Momentan erlebe ich eben, wie es auch anders sein kann. 10.000 km ohne die geringste Kleinigkeit - mein Lancia hatte da bereits den vierten Werkstattbesuch hinter sich. Nichts dramatisches, aber den Aufwand und die Ausfallzeit hatte ich immer.


    So erlebe ich es nunmal auch bei meinen "Fuhrpark-Kollegen", welche auch qualitativ hochwertige Fahrzeuge fahren, die bis auf die Inspektionen i.d.R. keine Werkstatt ansteuern müssen (Verschleiss ausgenommen).


    Nicht mehr und nicht weniger. Und bevor ich die Gefahr eingehe, mir eine technische Möhre auf den Hof zu stelllen (beim Zafira hätte ich da Bedenken), sehe ich mich doch eher nach Alternativen um.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Ich antworte Leuten mit solchen unzumutbaren Usernames grundsätzlich nicht... ;)
    (...)


    Mann! :mad: Kannst Du Dich nicht mal ein bisschen zurückhalten, wenn ich auch mal wieder über einen spackigen Usernamen "referieren" möchte?


    Ich les' mir den Thread durch, blätter nochmal zurück, will auf "Antworten" klicken und wer macht sich da breit? Der Kay, der vor den Bankenhochhäusern und Frankies in da House geflüchtet ist. :rolleyes: ;) :D


    Ich bin in letzter Zeit wohl zu Langsam für dieses Forum... :(



    @FraN'kie i'n dA Ho'Od:
    Die von Dir in sensibler und objektiver Art angesprochenen Probleme sind gesamtdeutsche und und keine Privilegien der Ossis. Deshalb kann diese Problematik nunmal auch nur gesamtdeutsch angepackt werden ohne eine Konzentration rein in den Osten. In den letzten 15 Jahren sind so viele Subventionen und Fördergelder in die neuen Bundesländer geflossen, nur kann eine Wirtschaftsstruktur in solch kurzer Zeit nicht aus dem Boden gestampft werden. Was in 40 Jahren heruntergewirtschaftet wurde lässt sich mit ein paar blumigen Worten, Milliarden und Hochhäusern nicht von jetzt auf gleich wieder gut machen. Dass es strukturschwache Regionen bei wirtschaftlichen Problemen eher trifft als strukturell gefestigte Wirtschaftsregionen dürfte Dir unter Deiner Wollmütze eigentlich auch schon aufgefallen sein.


    Aber wenn ich bei den Ossis was gelernt habe, dann ist es das Beklagen und Jammern. Anpacken und den Arsch bewegen muss man schlagartig seit 1989/90 wohl nicht mehr? Irgendwie war vor der Wende mehr Schmackes im Osten und das reflektiert sich auch in der Wirtschaft wieder.



    mc Stefa'n da F'rbg B'Rsg

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    Original geschrieben von GeneralCuster
    (...)Diese Märchen über die mangelhafte Qualität bei Opel (oder auch Fiat) sind äusserst hartnäckig. Die Autos haben schon lange wieder einen guten Qualitätsstandard erreicht.


    cu


    Welcher aber noch einen deutlichen Abstand zur "etablierten" Konkurrenz aufweist. Ich war qualitativ mit meinem Italiener nicht unzufrieden, er wies ganz sicher eine "gute" Qualität auf. Inzwischen spüre ich aber täglich, was "sehr gute" Qualität bedeutet.


    Und der Zafira stammt eben noch aus der Zeit von Vectra B und Astra G. Beide waren nicht gerade für gute "Qualität" (was auch wieder Definitionssache ist) bekannt - der Vectra B noch weniger als der schon recht gute Astra G. Übermäßig aufgefallen sind sie allerdings auch nicht.


    Mit Vectra C, Astra H, Meriva und Corsa D (?) (der Agila ist ja eher ein Suzuki-Klon) baut Opel inzwischen richtig gute Autos, die sich vor der Konkurrenz keinesfalls verstecken müssen.


    Der aktuelle Zafira ist in diesem Sinn ein altes Auto und auch ein alter Opel - der neue Zafira kommt schon in diesem Sommer auf den Markt.



    Stefan

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    Original geschrieben von GeneralCuster
    Hallo,
    ich spreche mal jetzt nicht für eine bestimmte Marke, zumal ich hier wieder so einige Statements gelesen habe, die mir die Haare zu Berge stehen lassen (auch von dir, Stefan ;) ).(...)


    Das freut mich! :top: Man merkt eben, dass ich mit Opel rein emotional noch viel weniger anfangen kann als mit VW.



    Martyn: der Threadersteller, oder besser dessen Opa, sucht ein bezahlbares Fahrzeug mit Benziner und Automatik. Da dürfte ein W8 wohl von vorn herein flach fallen. Bezahlbare Motoren haben eben zumindest bei VW nur schnöde vier Zylinder.



    Stefan