Beiträge von Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    Ich will die Diskussion jetzt gar nicht so aufgreifen, sondern nur zu deinem Zitat sagen: So ist es!
    (...)


    Why not?


    Emotional hast Du vollkommen Recht - wenn man sich persönlich kennt, steht man sich generell "näher". Allerdings ist man dann auch direkt schon wieder etwas voreingenommen.


    Formal (und Semi-Emotional) allerdings ist jeder ein vollwertiges Mitglied der Community, der nicht jahrelang im Newbie-Status verweilt, sondern das Forum in gewisser Weise prägt. Sei es positiv, negativ, in der Arschlochrolle, auf nette oder etwas direktere, rauere Art.


    Nur weil man noch an keinem Treffen teilgenommen hat (werde den Teufel tun, mich für ein Treffen mehrere Hundert KM auf die AB zu begeben), ist man nicht automatisch Mitglied zweiter Klasse, was weiterhin niemanden berechtigt, pauschal über einen zu urteilen - auch nicht über meinen emotionalen Lieblings-Referenz-Ossi ;) .


    Es würde mich schon reizen, diverse Pappenheimer(-innen) mal persönlich kennenzulernen, ich kann aber genauso gut damit Leben, sie nur aus dem Forum, aus PN's oder E-Mail Kontakt zu kennen. Meine "Stellung" im Forum sehe ich dadurch allerdings nicht gefährdet.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von tribal-sunrise
    hmm - lt. Werbung müsste zu den "jetzt"-Preisen ja dann noch 16% dazukommen - oder?!


    Nö.


    Saturn wird selbstverständlich seiner Verpflichtung nachkommen und dem Endkunden gegenüber nur Bruttopreise auszeichnen.


    Zitat

    Will hier nicht ne ähnliche Diskussion lostreten wie im MM Thread - also bitte nur wers _wirklich_ weiß sollte das kommentieren


    Dann hättest Du nie eine Antwort bekommen.


    Zitat

    aber die Preise zeigen klar wie die Aktion zu bewerten ist - wie erwartet nichts mit tatsächlichem EK Preis - die Preise wurden um ~20% allgemein gesenkt - keiner kann mir erzählen dass das der EK ist -


    20% Marge sind heutzutage Traumwerte - diese werden bei Consumer-Ware kaum noch erzielt.


    Zitat

    vor allem widerspricht sich das ganze dahingehend dass das EK<->VK Verhältnis bei allen CDs gleich wäre und dem ist ganz bestimmt _nicht_ so - allein schon die total unterschiedlichen EKs-Mengen je nach Label, Genre usw. haben ja schon völlig unterschiedliche Preise ...


    Dort wird Saturn eine Mischkalkulation durchführen. Jeden einzelnen Brutto-EK auszuzeichnen würde in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen.



    BTW:
    100.- € + MwSt = 100x1,16 = 116.- €
    116.- € - MwSt = 116:1,16 = 100.- €


    ;)



    Stefan

    Re: Re: Notebook versichern? Hersteller oder normale Versicherung?


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    Original geschrieben von tlorberg
    Ich versteh da gerade was nicht. Warum kaufst Du Dir ein Notebook für die Arbeit wenn Du nicht Selbstständig bist, sondern abhängig beschäftigt? Immerhin hast Du nen Arbeitgeber und wenn du so ein Teil für Deine Arbeit brauchst soll der das a) bezahlen und b) auch ordentlich auf seine Kosten versichern.


    Würde ihm der Arbeitgeber ein NB stellen, hätte er es sich sicher nicht selbst gekauft. Ferner ist nicht geklärt, ob er es auch privat nutzt oder ausschließlich geschäftlich.


    Ich denke weiterhin nicht, dass er seine Tätigkeit ohne Notebook nicht ausüben könnte, sodass der AG erstmal aussen vor ist.



    Bzgl. Versicherung solltest Du mal bei "Deinem" Versicherungsunternehmen anfragen, diese bieten i.d.R. "Elektronikversicherungen" an, welche zu einem relativ günstigen Monatspreis die meisten Risiken abdecken. Eine Garantieverlängerung ist darin allerdings natürlich nicht enthalten.


    Von daher ist das Acer-Angebot schon recht günstig, kannst Du auf die Garantieverlängerung allerdings verzichten, kann es Dein Versicherer vielleicht noch etwas günstiger.


    Sinnvoll ist diese bei Aussendiensteinsätzen auf jeden Fall. Es kann so schnell was passieren. Einem Bekannten hat die Versicherung in den letzten 3 Jahren bereits ein gebrochenes Display und letztendlich nach einem Treppensturz das komplette Notebook zum Neupreis einen Vergleichsgerätes abzüglich 150 € SB ersetzt.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Aronia
    OK, von mir aus, wenn Du das brauchst.


    Brauchen kann man das nicht nennen. Ändert aber immernoch nichts daran.


    Zitat

    Hatten wir? Wo denn? Ich kann nirgendwo eine Antwort auf meinen Einwand entdecken. Außer das hier soll einer sein:


    OK - direkt hatte ich Dich nicht angesprochen, auf BB's Einwand hin habe ich die überspitzte Aussage allerdings relativiert.


    Zitat

    Deine Aussage ist nicht sonderlich fundiert. Wieso kann sich das niemand auf Dauer leisten? Die Wirtschaft in Deutschland ist die letzten 50 Jahre fast ununterbrochen gewachsen. Aber plötzlich ist für sowas kein Geld mehr da. Schon komisch.


    Schön wär's, wenn sich ausser Wirtschaftswachstum in den letzten Jahrzehnten in Deutschland nichts getan hätte.


    Viel interessanter sind hinsichtlich des deutschen Sozialsystems und dessen Finanzierbarkeit folgende Faktoren, welche in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen haben:


    - Höhere Lebenserwartung [small](Dadurch mehr/höhere Kosten für Gesundheitssysteme)[/small]
    - Sinkende Geburtenrate
    - Steigende Zuwanderung [small](Was eigentlich einen Zwitterpunkt mit negativen (Asylanten) und positiven (ausl. Arbeitnehmer) Auswirkungen ist)[/small]
    - Steigende Arbeitslosigkeit [small](=sinkende Sozialversicherungsbeiträge, sinkende Kaufkraft)[/small]
    - Sinkendes Bildungsniveau
    - etc. pp.


    Zitat

    Ich denke vielmer, dass sich eine Gesellschaft auf Dauer keine soziale Kälte leisten kann und wir uns auf lange Sicht so gegen die Wand fahren.


    Soziale Kälte kann man sich finanziell zumindest immer leisten - das soziale Fieber, welches momentan noch vorherrscht, allerdings nicht. Dass steigende Kosten mit sinkenden oder stagnierenden Einnahmen nicht auf Dauer vereinbar sind, merkt schon jedes Kind, wenn das Taschengeld mal wieder in Diskrepanz zum Rest des Monats steht.



    Stefan

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    Original geschrieben von pallmall
    Was ich mich bei solchen Sätzen immer Frage ist, woher diese fast paranoide Angst vor einem selbstbestimmten Leben eigentlich kommt?


    :confused: Kannst Du konkretisieren, was Du damit meinst? Zeugt es von Selbstbestimmung, wenn man sich den ein oder anderen freien Tag durch eine Krankheit nebenher gönnt?


    Zitat

    Die Leute, die sich nicht widersinnigerweise für ihren Arbeitgeber aufreiben-diese Leute haben doch blos Spaß am Leben, so daß sie diesen in die Arbeitswelt mitheineintragen.


    Ich weiss nicht, wie Du es siehst, aber ich habe in meinem beruflichen Leben durchaus noch einiges vor. Es ist sicher nicht erstrebenswert, jeden Tag seine 8 Stunden abzusitzen, die Schnauze zu halten, die Scheissegalhaltuntg aufzusetzen und nach 45 Jahren Arbeitsleben immernoch den Bleistift des Vorgesetzten zu spitzen.


    Ich frage mich, wo da Lebensfreude aufkommen soll oder wie Du mir und anderen engagierten Mitarbeitern mangelnde Lebensfreude unterstellen kannst. Da ich mich in der glücklichen Lage befinde, meine Interessen und Hobbys zu meinem Beruf gemacht zu haben, stellt mein Job durchaus einen großen Anteil an meiner Lebensqualität dar und ist auch ein wichtiger Lebensinhalt, den ich nicht missen möchte.


    Zitat

    Und wenn einer von 365 Tagen im Maximalfall 30 Tage krank ist (denn die "bis zu 6 Wochen" von denen du redest sind schließich immer noch Werktage und nicht volle Wochen, oder gehört deinem Chef auch dein Wochenende?), dann ist das nun wirklich nicht zu viel.


    Wenn Du beim Zusatzurlaub ...pardon... bei den Krankheitstagen von Werktagen sprichst, musst Du dies auch bei der Berechnung der Arbeitstage so tun. Dann bleiben abzüglich Wochenenden (52x2 Tage) und ca. 10 Feiertagen (je nach Bundesland), plötzlich nur noch 251 Tage übrig. Dann ziehen wir noch 30 Tage Urlaub ab, schon sind wir bei nur noch 231 Arbeitstagen.


    Willst Du jetzt immernoch allen Ernstes behaupten, dass 30 Krankheitstage nicht zu viel seien?


    Zitat

    Man geht zur Arbeit um Geld zu verdienen. Niemand geht dorthin (sofern er gesund ist), weil die Arbeit ihm den Lebenssinn ersetzen oder gar erschaffen soll


    Und wer finanziert den Lebenssinn in Form von Familie, Kindern, Freunden, Freizeit, Auto, Haus, etc. pp.? Die Krankenkasse? Der liebe Herr Bundeskanzler? Oder doch eher die Mami oder der Papi?


    Zitat

    und auch nicht, um draufzuzahlen.


    Ich habe meinem Chef noch keinen Cent mitbringen müssen... :confused:


    Zitat

    Schließlich wirken wir immernoch im Kapitalismus-und das heisst, den maximalen Gewinn zu erreichen.


    Und wer soll den Gewinn erwirtschaften, wenn alle nur noch nach den Freuden des Lebens strebt?


    Zitat

    Der Arbeitnehmer verkauft seine Arbeitskraft, es wäre geradezu töpelhaft, wenn man nicht für so wenig Arbeit wie möglich das bestmögliche Gehalt erreichen wollte.


    Irgendwas läuft bei Deinen Gedankengängen gewaltig schief. Der Kapitalismus ist eben nicht eine einseitige Diktatur des Arbeitnehmers, der bestimmt wie viel er für was arbeiten möchte. Solche Quärulanten sitzen irgendwann zurecht auf der Straße.


    Zitat

    Das scheint aber auch nur eine deutsche Manie zu sein, dieses "Arbeit über alles".


    Ach ja?


    Zitat

    In den südlicheren Ländern dieser Welt wird man als ganz normal gesehen, wenn das Leben zuerst und die Arbeit irgendwann kommt. Und die Länder stehen uns in Lebensqualität nun in den meisten Dingen in wirklich nix nach...


    Toll. Ich kann mir bessere Lebensstandards vorstellen als Samstags den Schotterweg vor meiner Wellblechhütte zu fegen. :rolleyes:


    Wer es im Leben zu entwas bringen möchte, muss Leistung bringen. Das ist ganz gewiss nicht nur in Deutschland so. Ich zumindest bin nicht nur eine funktionierende Maschine, die täglich 8 Stunden abarbeitet um über Jahrzehnte lang am Monatsende das Selbe in der Lohntüte zu finden, nur um etwas mehr Freizeit zu haben.


    Wenn Du irgendwann von einer der anderen 4.000.000 Maschinen ersetzt wirst, die auf Arbeit warten, können wir das gerne nochmal genauer ausdiskutieren. Freizeit genug dazu hättest Du ja dann...


    Zitat

    Original geschrieben von Aronia
    Ein sehr netter Start in eine Diskussion, meine Äußerung erstmal pauschal als dumm zu bezeichnen :rolleyes: Eigentlich erschien mir das Thema etwas Off-Topic, aber nun gut...


    Nunja - eine Zigarre ist eben manchmal einfach nur eine Zigarre. Und eine dumme Aussage wird durch Wahrung der Freundlichkeit auch nicht direkt zu einer weniger dummen Aussage.


    Also: Pauschal dumm (Deine Aussage).

    Zitat


    Du machst es Dir zu einfach. Die Bevölkerung besteht nicht nur aus gutverdienenden und gesunden Menschen, die sich "Eigenverantwortung" leisten können. Es gehört zu den elementaren Dingen des menschlichen Zusammenlebens, dass sich die Gemeinschaft um ihre schwächsten Mitglieder kümmert. Wenn sich nun gerade diejenigen, denen es finanziell besonders gut geht, aus diesem Solidarprinzip verabschieden, läuft etwas kräftig schief. Und das Kassen, die besonders kranke Menschen einfach ablehnen können, billiger als andere sind, versteht sich irgendwie von selbst...


    Das hatten wir ja weiter oben schon geklärt.


    Trotzdem kann sich niemand auf Dauer das fette Gesundheitssystem in Deutschland leisten. Dass Du BKK'n und private KK'n deshalb in eine negative Ecke stellst ist mehr als fragwürdig, bzw. wie oben beschrieben.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    Ist dieser Thread euer Ernst?


    Nein, unser Heinz...! Ein Brüüüüüüller! :D



    Das werden überwiegend "Standard-Geburtstage" sein, wenn man das eigene Geburtsdatum nicht eingeben will und diese Angabe als Pflichtangabe interpretiert wird.


    Der 01.01. muss dann in den meisten Fällen eben herhalten.



    Stefan