Auch wenn ich nichts (oder nur wenig) von der aktuellen Regierung halte, sollten meiner Meinung nach die Diäten drastisch steigen (von momentan ca. 7.000 € mtl. (Grundbezug) auf z.B. 15.000 € mtl.). Dann müssten natürlich auch Sozialabgaben gezahlt und die Pensions-/Rentenansprüche normalisiert werden, wie es es auch bei jedem Spitzenmanager und normalen Arbeitnehmer der Fall ist.
Im Endeffekt hätten die Politiker mehr Geld in der Tasche, der Staat mehr Einnahmen (Sozialabgaben, was für alle Beamte gelten sollte) und der riesige Rattenschwanz der Luxus-Pensionäre würde abgebaut.
Nichts desto trotz braucht sich auch momentan kein Politiker beschweren, dass es ihm schlecht ginge oder er zu viel arbeite - wie jeder andere auch, haben Politiker sich ihren Job selbst ausgesucht.
uk2002: Wenn Du die hohen Preise in der Schweiz aufführst, darfst Du auch nicht vergessen, die vergleichsweise hohen Gehälter der Eidgenossen zu erwähnen.
Das ändert aber nichts an den unheimlich nervenden Sätzen nach dem Muster: "Solange das und das noch so ist, kann es nicht so schlimm sein und könnte ruhig noch schlimmer werden"
Seien wir doch lieber froh, dass in Deutschland noch ein gewisser Wohlstand herrscht - nur weil der Staat pleite ist, den Bürgern jede Lebensfreude verbieten oder in Abrede stellen zu wollen, kann nicht Sinn der Sache sein.
Stefan