Beiträge von Stefan

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    Original geschrieben von Horizon
    (...)


    Hat Sie denn schon jmd. und kann darüber etwas sagen?


    Wir haben gerade eine "XACTI J2EX" für einen Kunden geordert und hatten Gelegenheit, diese vorab bzgl. Systemeinbindung und Funktionalität zu testen.


    Das Dispaly ist allererste Sahne, Knackscharf und zieht auch bei schnellen Bewegung kaum nach. Die Menüführung ist recht einfach aber selbsterklärend gehalten, optional kann auch in den Expertenmodus gewechselt werden, wo tiefergehende Einstellungen wie Empfindlichkeit, Weissabgleich, Fokus etc. eingestellt werden.


    Highlight sind das innenliegende Zoom-Objektiv und der Super-Makro-Modus mit einem minimalen Abstand von 2cm (!!!).


    Von der Bildqualität her ist sie 1A. Selbst die auf 6 MP interpolierten Bilder sind noch recht ansehnlich. Erkannt wird die Kamera als Wechseldatenträger, sodass eine Software-Installation nicht nötig ist.


    Das Gehäuse ist aus Magnesium und fühlt sich schön Ericsson-Like an. Von der Größe her ist die sehr kompakt aber dennoch gut handhabbar.


    Störend aufgefallen ist mir, dass das Bild nach dem Knipsen nicht kurz zur Bildkontrolle eingefroren wird, sondern sofort wieder ein Livebild anliegt. Das ist zwar ideal für mehrere Schnappschüsse nacheinander, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Wenigstens kann mit einem Knopfdruck die Bildanzeige aktiviert und deaktiviert werden. Ferner sind im optischen Sucher keine Begrenzungslinien angegeben. sodass man nicht genau weiss, wo der Rand des eigentlichen Bildes ist.


    Die aufgedruckten Symbole, Menüführung und Ordnerstruktur erinnern mich sehr stark an Olympus - man könnte meinen, Sanyo lässt bei Olympus produzieren. Das ist aber nur IMHO und rein spekulativ.



    Stefan

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    Original geschrieben von handy-sascha.de
    Gibt es da nicht von Philips irgend so ein preiswertes Ding?


    Ja - Philips Senseo, UVP 69.- €


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    Hat das einer?


    Nochmal Ja - ich habe das Teil seit einigen Wochen und bin vollauf zufrieden. Der Kaffee wird wie in den Vollautomaten gebrüht, nur nicht mit frisch gemahlenem Kaffee, sondern den passenden Kaffee-Pads. Diese gibt es von verschiedenen Kaffeebuden für 2,39 € / 18 Stück.


    Geschmacklich kann ich keinen Unterschied zum Automatenkaffee feststellen, die Maschine ist einfach sauber zu halten und brüht den ersten Kaffee inkl. Aufheizphase nach ca. einer Minute.


    Für Deinen Kaffeekonsum also absolut ausreichend und empfehlenswert. Pro Tasse Kaffee kommst Du auf 0,13 €, die Anschaffung nicht mitgerechnet.


    Ich habe vor zwei Jahren mal einen Vollautomat verschenkt, dieser hat (AEG) 439.- € gekostet, auf eine Nutzungsdauer von 4 Jahren gerechnet, kostet damit eine Tasse Kaffee 0,50 €.


    Zitat


    Was muss man denn sonst in so ´nen Automaten investieren ca.? Hat man da mit der Reinigung Arbeit?


    Die günstigsten Saeco fangen bei 259.- € an, sind aber nicht zu empfehlen. AEG-Maschinen (Jura-Lizenzbau) bekommst Du ab 380.- €, gute Saeco ab 400.- € bis 900.- €, Jura selbst bekommst Du kaum unter 600-1.000 €.


    Die Reinigung läuft (wie bei der Senseo auch) vollautomatisch nach Anzeige (bei der Senseo einmal pro Woche empfohlen). Dazu musst Du dann nur einen Knpf betätigen und die Maschine wird durchgespült. Dann eben noch die Täglichen Wischarbeiten um sie optisch sauber zu halten. Alle paar Monate steht eine Entkalkung an, die Dir bei den Automaten auch angezeigt wird, die Senseo sollte man ca. alle drei Monate entkalken, je nach Wasserhärte. Dazu gibt es dann spezielle Entkalker-Tabletten, die Du in den (gefüllten) Wassertank legst.




    Stefan

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Hmm, ich würde bei einem Frontalcrash aktueller Kleinwagen mit Airbag (inkl. Golf IV + V und Audi A3) mit einem W124 lieber im W124 ohne Airbag sitzen als in dem anderen...


    Aber jeder wie er meint!


    mfg,
    Oliver


    Dann stehe ich lieber in einem Kleinwagen mit evtl. ABS 5 Meter früher als der olle Benz und verhindere den Aufprall...


    Aber jeder wie er meint!


    MfG
    Stefan


    ;)

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    Original geschrieben von Braindead
    (...)
    Denke mal das man bei den neueren VW Modellen berücksichtigen muss, dass auch deutlich mehrere Leute einen Golf oder Polo fahren, und der somit logischerweise in der ADAC Pannenstatistik viel häufiger auftaucht als z. B. ein Corolla.(...)


    Weil die Berechnung immer auf je 1.000 zugelassene Fahrzeuge bezogen wird, ist jedes Fahrzeug mit einem Bestand von >1.000 Stück "gerecht" bewertet.


    Da aber z.B. Mercedes und BMW eine eigene Serviceflotte/Servicezentrale unterhalten und z.B. Fiat/Alfa/Lancia, Opel und IMHO VW die Mobilitätsleistungen über den ADAC abwickeln, sind die einen Marken mal mehr, die anderen mal weniger oft vertreten, weshalb ich der ADAC-Statistik nicht uneingeschränkt vertraue, eine Tendenz bildet sie aber auf jeden Fall ab. Größeres Vertrauen würde ich da in den TÜV-Report setzen, obwohl da auch nur ein Teil der in D zugelassenen Fahrzeuge erfasst werden.


    Generell würde ich aber empfehlen:
    Lieber einen jüngeren Kleinwagen oder Ausländer, als eine uralte deutsche Kiste >12 Jahre kaufen. (Allein schon wegen der Sicherheitsausstattung etc.)


    Meine Erfahrungen mit italienischen Fahrzeugen interessiert sowieso niemanden, von daher würde ich einfach den eigenen Geschmack entscheiden lassen. In der Preisklasse kannst Du bei jedem Hersteller den Joker oder eine absolute Niete ziehen.



    Stefan

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    Original geschrieben von Maurer-Handyshop
    (...)


    Ich kann es leider auch nicht ändern.


    Doch: Realistische Versandkosten verlangen.


    Bei der Gewinnspanne, die bei 15 € Versand anfallen, muss der Durchschnitts-"Paketmann" ein bis zwei Pakete die Stunde packen, um Deine Rechnung zu rechtfertigen.


    Und dass dazu ein eigener "Paketmann" nötig ist, erzählt mir nichtmal ein Schweizer.



    Stefan

    Wie definiert ihr den typischen Mietwagenfahrer?


    Einsteigen, im ersten Gang mit 50 km/h 250 Meter durch die Stadt, einkaufen, wieder 250 m zurück, diesmal im zweiten Gang aber mit schleifender Kupplung, eingeklemmtem Gurt und angezogender Handbremse. Danach das Auto beim Vermieter abgeben und 79 € löhnen...?


    Ich konnte mich auch nicht im geringsten über den Zustand meiner Mietwägen (Skoda Fabia, 2x Ford Focus, 2x VW Passat) beklagen. Weder übermäßig verkratzt, noch Abnutzung im Innenraum oder ähnliches.


    Die meisten Mietwagenfahrer sind des Fahrens durchaus mächtig, sodass ich die Vorbehalte gegenüber Mietwägen nicht nur für Ammenmärchen, sondern für Blödsinn halte.


    Aber mir sollen die Vorbehalte recht sein, der Brava ist ein halbes Jahr und 16.000 km als Mietwagen gelaufen, stand ein Jahr auf Halde und hat nach dieser Zeit bei einem Neupreis von ca. 30.000 DM beim Gebrauchtkauf 19.000 DM gekostet. 33% Abschlag nach 1,5 Jahren sind ein Wort und das Fahrzeug ist keinesfalls schlechter als jeder andere Gebrauchte auch.



    Aber irgendwas is ja immer...



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Maurer-Handyshop
    (...)
    Der Paketmann erhalt sonst kein Lohn von uns. (...)


    Seit wann soll der Kunde verantwortlich für den Lohn des "Paketmannes" sein? Warum dann nicht gleich ein Spendenaufruf und niedrigere Versandkosten?


    Wie Du vielleicht schon mitbekommen hast, sind 15 € Versand innerhalb Deutschlands für Pakete <2kg absolut inakzeptabel - "Paketmann" hin oder her.


    Wie viele Pakete kann euer "Paketmann" denn pro Stunde packen?
    Ich schaffe grob geschätzt inkl. Verpacken, zukleben und Adressetikett draufpappen ca. 30 Stück. Das wären dann 450 €. Davon ziehen wir 150 € für die tatsächlichen Versandkosten und 50 € für Verpackung, Klebeband, Etiketten und Toner ab. Macht 250 € "Umsatz" für den "Paketmann". Bei einem 8-Stunden Tag sind wir bei 2.000 € "Umsatz". Der "Paketmann" arbeitet i.d.R. 20 Tage im Monat, ist einen Tag krank und hat 2 Tage Urlaub. Macht also 17 Tage á 2.000 €, sprich 34.000 € monatlich, oder 408.000 € jährlich, allein an den Versandkosten umgesetzt. Gehen wir davon aus, dass der Job des "Paketmannes" relativ abwertend eingeschätzt wird, also erhält er 1.500 € brutto. Mit Sozialabgaben Kosten für den Arbeitgeber von 1.800 € mtl. - 21.600 € jährlich, plus 2.000 € Urlaubs- und Weihnachtsgeld -> 23.600 €.


    DB1 also: 384.400 €.


    Werden weniger als 20-30 Pakete in der Stunde gepackt, bedarf es IMHO keinem eigenen "Paketmann". Oder fährt er die Pakete gleich noch aus?



    Nimm´s mir nicht übel, aber auf diese Weise die Versandkosten erklären und rechtfertigen zu wollen ist dreist.



    Stefan



    BTW: Warum muss ich bei "Paketmann" immer an "Dönertier" denken? :confused:

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    Original geschrieben von zivilord
    (...)
    Eigentlich wollte ich nur einen Tip geben : Niemals einen Rückläufer von Mietfirmen a la Sixt oder Europcar kaufen, auch wenns günstig erscheint ... ich arbeite bei europcar und weiss, wie mit den autos umgegangen wird und so was würde ich niemandem zumuten wollen ... liebe grüsse Alex


    Die Rückläufer werden oft von den Herstellern zurückgekauft, generalüberholt und an die Händler verteilt. Ich bin auch ein halbes Jahr Mietwägen gefahren und konnte mich nie über den Zustand selbigens beklagen.


    BTW: Der eine Seite vorher erwähnte Brava ist ein AVIS-Rückläufer...



    Von daher ist die "Warnung" ziemlich überzogen.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von zork66
    Was hältst Du davon: http://www.mobile.de/SIDbH5WxS…=10&id=11111111125442046&
    Ich weiss, damit bewege ich mich auf dünnem Eis, in Deutschland einen Italiener zu empfehlen, aber bei uns in der Familie fahren wir nun schon seit Ewigkeiten allesamt Fiats, Alfas und Lancias, und hatten damit nicht mehr oder weniger Probleme als andere Leute mit anderen Autos...


    Hey - wir sind zumindest schon zu zweit! Sympathische Familie übrigens. :top:


    Zitat


    Und der 156er mit dem 2,4er JTD geht verdammt gut, macht richtig Spaß, das Auto ;)


    Gruß, Dennis.


    Ts - der Konzernbruder mit dem selben Motor wie meiner. Ihr werdet mir (unbekannter Weise) immer sympathischer! ;)



    Auch wenn es einige nicht hören wollen, in meiner Familie gab und gibt es bisher folgende Kilometerstände:


    Fiat Tipo 1.6 AGT 78 PS von 1991: ~191.000 km (bei diesem KM-Stand verkauft)
    Fiat Uno 1.0 43 PS von 1993: ~179.000 km
    Fiat Tipo 1.6 Suite 75 PS von 1994: ~147.000 km (mein erstes Auto, bei diesem KM-Stand verkauft)
    Fiat Brava 1.6 SX 103 PS von 1998: 153.000 km
    Fiat Stilo 1.9 JTD 115 PS von 2001: 44.000 km (nicht sehr repräsentativ, aber völlig Problemlos)
    Lancia Lybra 2.4 JTD LX 150 PS von 2002: 53.000 km (siehe Stilo)


    Bei alles Fahrzeugen sind/waren nur Verschleissteile wie Reifen, Bremsen, Auspuff, Kerzen, Riemen etc. notwendig, beim Lybra neue Bremsscheiben bei 20.000 km (Erstausrüstermangel, Garantie).


    Von der Verarbeitung her sind die Fiats seit Bravo/Brava gut, seit Stilo annähernd sehr gut. Der Tipo klapperte hier und dort ab und zu (der Suite weniger als der AGT), der Uno stammt noch aus der dunklen Klapper-Quietsch-Knirsch-Zeit bei Fiat (Uno-Start 1984). Lancia waren noch nie schlecht verarbeitet. Seit 1988 ist dank Teilverzinkung auch Rost kein Thema mehr.


    Dank meiner Nachbarin, die beim einparken schlecht gezielt hat, fahre ich noch bis morgen einen Punto (1.4, 95 PS, 2003) und muss sagen, dass dieser eine erstaunlich gute Qualität aufweist.



    Um das Gelaber dann aber auch zu beenden:


    Meine Empfehlungen: Fiat Stilo ab BJ 2001, Ford Focus ab 2000 oder Skoda Octavia.


    Denn: Jeder Hersteller kocht nur mit Wasser, wirklich schlecht ist heutzutage (Lada ausgenommen) kein Auto mehr.



    Stefan