Beiträge von Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Golddigger
    (...)
    ich frage mich warum man sowas hier nich auch einbaut...


    Du meinst jetzt aber den Beifahrerairbag. Oder?


    Also den kann ich mit dem Zündschlüssel abschalten. (Kleines "Schloss" an der rechten Aussenseite des Armaturenbretts)



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von bimmelbommel
    (...) Führerscheinprüfung Klasse B (ist glaube ich ungefähr Klasse 3) kostet 77,72€ (praktisch) bzw. 10,09€ (theoretisch).


    MfG
    bimmelbommel


    :eek: Wo hast Du Deine Prüfung gemacht??


    Die Praktische hat bei mir umgerechnet 136 € und die Theorie 34 € gekostet...!



    Erik:
    Ja, wenn Du es so formulieren willst, kann ich mir kein verkehrssicheres Auto leisten, sollte ich auch keines besitzen. Reifen gehören genauso zu den Betriebskosten wie Steuer, Versicherung, Sprit, Wartung und Reparaturen. Was wäre das für ein Chaos, wenn jeder so denken würde? "Abgefahrene Reifen - na und? In der Formel 1 ham die auch kein Profil!"


    Tut mir ja wahrlich so richtig heftig leid, wenn es mit einer gewissen Penetranz rüberkommt, aber wer an sicherheitsrelevanten Dingen am Auto spart, hat es irgendwie nicht so richtig kapiert. Letztendlich leidet man im Falle eines Falles nicht nur selbst unter der übertriebenen Sparsamkeit.


    Die Temperatur ab der ohne Winterreifen eine Mitschuld anzurechnen ist, ist eindeutig geregelt. Passiert ein Unfall auf Sommerreifen bei oder unter 7°C in den Wintermonaten, trägst Du eine Teilschuld. Auch wenn es momentan noch relativ mild ist, woher weisst Du, wie es vielleicht nächste Woche um die Zeit aussieht?


    Aber irgendeine Ausrede findet man schliesslich immer.


    Unsere studentische Aushilfe hat einen kleinen Kredit aufgenommen, um sich auf seinen 50 PS Golf, den er nur in der Stadt bewegt, Winterreifen aufziehen zu lassen. Einen Weg gibt es also immer, vielleicht nicht den mit dem geringsten Widerstand, aber immerhin.



    Ansonsten muss ich Jochen zustimmen. Wenn wir nicht gerade auf dem Standstreifen auf den ADAC warten, begegnen einem - besonders zur Urlaubszeit - die verschiedensten Idioten, die die haarsträubensten Manöver hinlegen. Da sind die Verkehrshindernisse, die mit 80 km/h auf ihren Sitzen hoppelnd über die schlechte AB schleichen, damit die so tief wie möglich gelegte Karre nicht aufsetzt, das geringste Problem.



    In diesem Sinne ... immer eine Handbreit Grip unterm (Sommer-) Reifen.



    Stefan

    Wenn der Fahrer nicht angeschnallt ist, kann der Airbag u.U. mehr Schaden anrichten, als er nutzt. Kann also sein, dass er sich nur öffnet, wenn der Gurt geschlossen ist.


    Eine Bekannte hatte mal einen Unfall mit 10 km/h, wurde an der Front gestreift. Der Fahrer-Airbag hat sich geöffnet.


    Also: Entweder die Gurtsache, der Airbag hat ne Macke oder der Aufprall war einfach nicht stark genug.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von victor
    (...)
    Ich finde man kann diese ewigen Sicherheitsbedenken auch ganz schön überziehen.


    Ich biete Dir an, ein Jahr lang mit mir 50.000 km zu fahren. Da erlebst Du Sachen, dass Du Dich wahrscheinlich überhaupt nicht mehr auf die Strasse trauen wirst. Da sind die Sicherheitsbedenken mit Sommerreifen im Winter zu fahren, noch die geringsten.



    Aber macht doch wie ihr wollt, eine W-Reifenpflicht würde ich begrüßen.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von victor
    (...)Mag sein daß sich das einige Leute hier aus der Portokasse leisten könnenm, ich jedenfalls nicht.
    (...)


    Ganz krass formuliert: Wer sich sicherheitsrelavante Verschleissteile nicht leisten kann, kann sich kein Auto leisten!



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    (...)
    Es kommt auf den Fahrer an - nicht auf die Reifen :top:


    Nimm´s mir nicht krumm, aber diese Aussage disqualifiziert Dich als verantwortungsbewussten Autofahrer vollends. Wenn Du Dir so eine Einstellung leisten kannst - soll es mir aber eigentlich ziemlich egal sein.


    Allerdings genau diese Spezies Autofahrer wird Jahr für Jahr hundertfach von der Feuerwehr von irgendwelchen Bäumen gekratzt.


    Ob das dann immernoch so :top: ist? :rolleyes:



    Wenn Du es als dahergeschöntes Gerede bezeichnest, dass Winterreifen ab einer gewissen Temperatur einfach den besseren und sichereren Grip bieten als Sommerreifen, sei Dir die Ansicht gegönnt. Ich merke es aber immer wieder auf der Autobahn, wenn die Reifen im Winter in schnell gefahrenen Kurven einfach 10 oder 20 km/h später akustisch auf sich aufmerksam machen als die S-Reifen.


    Ich wohne wahrlich in keiner Wintergegend, wenn dann aber mal Schnee liegt und ich problemlos anfahren kann, während der Nebenmann mit "scharrenden Sommer-Hufen" zur Seite statt vorwärts rutscht, ist das doch an Eindeutigkeit kaum zu überbieten. Oder?



    Als Kompromiss kann man sich immernoch auf Ganzjahresreifen einlassen, diese bieten zwar weder im Sommer noch im Winter perfekte Fahreigenschaften, sind für Wenigfahrer aber immernoch besser als mit reinen Sommerreifen durch den Schnee zu rutschen.



    Soweit die Meinung eines dummen Vielfahrers, der nicht fahren kann und deshalb Winterreifen braucht.



    Stefan

    Mag vielleicht überheblich klingen, aber die Kostenseite zieht bei mir nicht.


    Ich habe Winterreifen der Mittelklasseüblichen Dimension 195/65/15 H (Uniroyal). Diese haben inkl. Felgen, Montage und Einlagerung der Sommerreifen 453 € (netto) gekostet. Die Reifen halten mir die drei Winter, die ich dieses Fzg. fahre und haben dann etwa 50.000-60.000 km runter. Auf die Laufzeit gerechnet sind es also 151 € / Saison - zu viel ist das sicher nicht. Erreicht man nicht diese Laufleistung, kann man die Winterreifen locker 4-5 Jahre fahren.


    Ab Temperaturen unter 7°C merkt man den Unterschied zu den Sommerreifen gewaltig, sodass mir dieses Sicherheitsplus die 453 € locker wert wären, wenn ich es selbst zahlen müsste.



    Stefan

    Was spricht denn jetzt plötzlich gegen Mediamarkt und Co?


    Ich kaufe auch lieber vor Ort beim Fachhändler oder in den Großmärkten. Lieber zahle ich ein paar € mehr und habe den Service vor Ort. Diese Situation ist doch ein klassisches Beispiel. Bei einem Online-Händler hätte man das Fernabsatzgesetz in Anspruch nehmen müssen, um einigermaßen schnell an ein neues Mobiltelefon zu kommen. Die Abwicklungszeit beträgt mirt Rücksendung und Neubestellung mindestens ein bis zwei Wochen.


    In diesem Fall aber genügt ein kurzer Besuch beim MM und das Handy wird umgetauscht.


    Mir persönlich sind die versandbereinigt gesparten paar Euro den ganzen Aufwand bei Service-Abwicklungen i.d.R. nicht wert.


    Meine Meinung und sorry für OT.



    Stefan