Beiträge von Stefan

    Die Antwort hast Du Dir eigentlich schon selbst gegeben.


    Eine Kapitallebensversicherung lohnt sich weder für Dich, noch für den Versicherer, wenn eine Laufzeit unter zehn Jahren vereinbart werden würde. Da die LV in der Regel mit 65 Jahren ausbezahlt wird, ist das Eintrittsalter eben auf 55 Jahre maximiert.


    Eine Risikolebensversicherung dient dazu, das Risiko des Todes finanziell abzusichern. Sei es um die Familie, einen Kredit oder eine Hypothek abzusichern. Wenn man über 70 ist, ist der Tod - so makaber es auch klingt - kein Risiko mehr sondern eher schon absehbar. Egal wie viel Du einbezahlt hast, die Versicherung muss die vereinbarte Summe ausbezahlen. Bei über 70-Jährigen steigt die Sterberate nunmal rapide an, was für die versicherung dann ein unkalkulierbares, finanzielles Risiko darstellen würde.



    Stefan

    Re: Re: Re: Re: Q


    Zitat

    Original geschrieben von Tha Masta
    :confused:
    Gibt's dafür wissenschaftliche Quellen für?


    Gibt es eine wissenschaftliche Quelle dafür, dass der Gesundheitsgewinn den Würdeverlust einer sich öffentlich verflüchtigenden Flatulenz ausgleicht?? :rolleyes:


    Was soll die Frage? Muss alles gnadenlos wissenschaftlich bewiesen sein, bevor es auch nur ansatzweise realistisch erscheint? :confused:


    Zitat


    Sind wir mal ehrlich: auf welcher Transitautobahn kann heutzutage tagsüber im Schnitt noch schneller als 130 gefahren werden?


    A5, A3, A81, A93, A7 etc. pp.


    Zitat


    Der einzige Sinn im schnellen Fahren jenseits der 160er Marke dient dazu, den Zeitvertreib, den man beim überholen verbringt auszugleichen - man kommt immer bei 130 raus.


    Amüsante Überzeugung...


    Zitat


    Fährt man allerdings mit Tempomat 130 sind es im Schnitt 115 o.ä. weil man die 130 auch nicht durchhalten kann, da man immer wieder rechts rüber muss, hinter LKW's herdackeln muss, da links gerade eine Kolonne vorbeifährt o.ä.


    Fahre ich schneller als 130 und fliesse so im Verkehr mit, muss ich mich nicht ständig hinter einem LKW einreihen und stundenlang warten, bis ich wieder ausscheren kann.


    Zitat


    Die beste Lösung wäre imho aus zweispurigen BA die rechte Spur auf 100 zu begrenzen, mit Überholverbot für 12 Tonner. Linke Spur 120 oder 130.


    Auf Dreispuriger BA dann rechtsw 100, mitte und links 130.


    Dann kann man das Tempolimit auch gleich auf 30 herunter setzen. So nervig ab und zu ein "Elefantenrennen" ist, würden LKWs überhaupt nicht mehr überholen, hätten wir auf der rechten Spur durchgängig LKW, die mit viel zu geringem Abstand fahren müssen, damit sie sich überhaupt noch bewegen können. Jeder, der bisher ab und zu mal rechts fuhr, hängt dann natürlich auf der linken Spur und das Chaos ist perfekt. Ein wahrer Fortschritt.


    Zitat


    Das alles kann schön mit den 3000 Brücken, die Toll collect zur Mauterfassung hat gekoppelt werden, Auswertung könnte problemlos über eine automatische Kennzeichenerfassung erfolgen.
    Wer schneller als 130 + ein paar Eier fährt bekommt eine Knolle - fertig.


    Wow - hast Du keine Angst, dass Dir die Träume für die Nacht ausgehen?


    Das wären wahrhaft traumhafte Aussichten. Bis auf´s letzte kontrollierte Autofahrer. Der Überwachungsstaat pur - Welcome back DDR! Die Kosten für die 3.000 Anlagen kann man ja Befürworten wie Dir abknöpfen.



    Ich bin nur heil froh, dass unsere Politiker und die Mehrheit der deutschen Gesellschaft noch klarer und realistischer denken können als einige User hier. :rolleyes:



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    (...)


    @ Stefan: Mein Statement ist eher allgemein gemeint; habe Deine Bemerkung lediglich als Anlass genommen ;)


    Da bin ich beruhigt. Ich war beim Durchlesen des Beitrages schon sehr verwirrt, was Du alles in einen kleinen Satz hineininterpretieren kannst... ;)


    Aber um nochmal kurz auf das Auslöser-Wort "Drängeln" zurückzukommen: Dies bedeutet für mich, aus gebührendem Abstand einmal kurz Lichthupe. In 80% der Fälle ist die Spur danach frei. Verkehrserzieheung übe ich auf der AB sicher nicht aus. Das ist mir erstens zu dumm und zweitens zu gefährlich.


    Nur damit ich in keinem falschen Licht dastehe.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von King
    Willst du einen guten Preis oder gute Qualität?


    Du bekommst einen neuen Mercedes ja auch nicht für € 10.000.-


    Einen Fabrikneuen Mercedes gibt es sogar schon ab 509 € .



    SCNR



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von Elke2002
    Blödsinn! "Fürchterlich" ist nur der völlig sinnlose Tod von Menschen!
    (...)


    Wird denn hier jetzt nur noch dramatisiert?


    Jeder schnelle Autofahrer ist in den Augen einiger Zeitgenossen hier ein potenzieller Mörder, der nur darauf wartet, ein langsameres Opfer abschiessen zu können. Irgendwann kann man es auch übertreiben.


    Um zum Schluss nochmal Klarheiten zu schaffen:


    - Ich fahre auf der AB gerne und wenn möglich immer schnell (>200)


    - Langsamere Fahrzeuge lasse ich zum überholen einfach einscheren und gehe eben vom Gas oder bremse ab. Dabei bekomme ich weder Depressionen, noch fallen mir Haare aus oder mein Penis schrumpft! In die Situation, dass ich nicht mehr bremsen konnte oder rechts ausweichen musste, bin ich noch nie gekommen.


    - Ich "drängle" nur, wenn jemand völlig sinnlos die linke Spur blockiert.


    - Laufe ich auf eine längere, rechts fahrende Kolonne auf, gehe ich generell präventiv vom Gas.


    Damit und mit ein paar anderen Regeln des gesunden Menschenverstandes und der Rücksicht fahre ich bisher sehr gut. Probleme, kritische Situationen etc. hatte ich damit noch nie, mein Flensburger Punktestand zeigt "0" und das war auch noch nie anders.


    Ich denke (und sehe tagtäglich), dass dies 95% der Schnellfahrer genauso handhaben. Die hier (zu recht) verteufelten, rücksichtslosen Raser stellen zum Glück nur eine kleine Minderheit dar, die man dann eben überholen und ihren Triumph geniessen lässt.


    Werden Schnelle Fahrer mit Rasern und Rowdies gleichgesetzt, geht mir die Hutschnur hoch und ich lasse diese haltlosen Äusserungen und Pauschalisierungen einfach nicht stehen!



    Die eigentliche Intension des Threads (in meinem Eröffnungsposting nachzulesen), ist inzwischen von den glücklicherweise auch noch vorhandenen, vernünftigen und realistischen Usern geklärt und genügend diskutiert worden.



    Für mich ist die Diskussion an dieser Stelle also beendet, bevor ich noch von einer sprechenden Birkenstocksandale erschlagen werde.



    Stefan
    (Herr X?)

    Oha, eine eigentlich interessante Diskussion wird mal wieder in Richtung Grundsatzdiskussion gezogen.


    Wer GEZ bezahlt - schön. Sei ihm gelassen, kritisiert wird er dafür sicher nicht. Den Moralischen raushängen zu lassen und die "Nicht-Zahler" als Betrüger abzustempeln ist allerdings extrem scheinheilig.


    Ob jemand bezahlt oder nicht, Zed, geht Dich - mit Verlaub - einen Scheiss an. Würde es sich dabei um einen derart krassen Betrug handeln, wie Du es suggerieren willst (arbeitest Du zufällig bei dieser Saubande?), gäbe es sicher viele Gerichtstermine zu diesem Thema. Wie man aber an den meisten Nicht-Zahlern sieht, gibt die GEZ irgendwann einfach auf, da sie ihr vermeintliches "Recht" in letzter Konsequenz nicht durchsetzen kann.



    Zum Thema wurde das wichtigste und vernünftigste Vorgehen schon genannt: Brief an die GEZ, schreiben, dass Du es versäumt hast Deine Geräte abzumelden, dies hiermit tust und eine Ratenzahlung von 33 Öre monatlich anbietest. Du wirst sehen, damit hat sich die Sache erledigt.



    Stefan

    ...die Eurokennzeichen der ersten Serie (Bindestrich und kleine (Land-/Stadt-)Kreisplakette) wurden bis zum endgültigen Aussehen der Kennzeichen kurze Zeit bundesweit ausgegeben. Ohne Bindestrich und mir größerer Kreisplakette sind die zweite, aktuelle Serie.


    Vereinzelt gibt es auch noch alte Kennzeichen mit großer Kreisplakette. Das sind die, die noch während der Eurokennzeichenzeit ausgegeben wurden. Seit November 2001 gibt es nur noch die aktuellen Eurokennzeichen.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von speakers
    Nunja, wenn Du unter normalen Umständen Laborbedingungen gemeint hast... Ich gehe halt lieber von der Realität aus - (...)


    Wenn Du davon ausgehst, dass immer, überall und ständig was passiert und einfach nur auf der AB 200 zu fahren für Dich Lebensgefahr darstellt, ist das schon sehr paranoid und realitätsfremd.


    Deiner Meinung nach sind 99% der Fahrsituationen "Laborbedingungen" - Nun gut. Wenn Du meinst. Mit dieser Einstellung bist Du dann allerdings in dieser Diskussion völlig fehl am Platz.


    Irgendwie schwirrt mir bei Dir noch das Wort "weltfremd" durch den Kopf. So weit möchte ich allerdings "noch" nicht gehen.



    Stefan