Beiträge von Stefan

    Macht weiter so, Mädels. Das ist ja besser als in jeder schlechten Seifenoper.


    Ist der Geschäftsführer von "Get a Notebook" nicht bei der Mafia und Plantagoo der Kopfjäger, der ihm auf den Fersen ist?


    Und BB007 ist ein Maulwurf von Aldi, der die Konkurrenz ausschalten will?


    Wer ist dieser Pfeff? Der sterbenskranke Bruder des Onkels der Tante des Geschäftsführers?


    Dabei möchte Laubi doch nur das Geld für die dringend notwendige OP für Pfeff organisieren und macht in Notebooks!


    Und überhaupt: Wer ist eigentlich dieser ominöse IBM?


    Ich freue mich schon auf die nächsten Enthüllungen!


    Der Stefan...


    P.S.: Nein - ich bin nüchtern. Der Thread entwickelt sich allerdings sehr stark ins Lächerliche!

    Dieses Schema nutzen/haben genutzt:


    - VW (Bora)
    - Mini
    - Nochmal VW (Polo)
    - Mercedes
    - schon wieder VW (Golf)
    - BMW (3er Compact)
    - Fiat (Stilo Abarth)
    - etc. pp.


    Wo liegt Dein Problem? Nur weil Du Mercedes nicht magst und Opel noch nicht auf die Idee gekommen ist??


    Verstehe den Sinn des Beitrages irgendwie nicht.


    Der Stefan...

    Wie wäre es denn, wenn Du Dich mal nicht nur auf die "Primärfunktionen" einer Freundin konzentrierst, sondern sie auch mal beobachtest und/oder fragst, woran sie Freude hat, was sie gerne macht etc.


    Da wir weder Dich noch Deine Freundin sonderlich gut kennen, ist es denkbar schwer, Dir Tipps für ein persönliches Geschenk zu geben.


    Der Stefan...

    Wie schon geschrieben wurde, ist das Thema schon sehr oft hier behandelt worden. Einfach mal die Suche nach "Punto", "Corsa", "Golf" o. Ä. anschmeissen.


    Als erstes Auto als Azubi ist ein Audi 80 wohl zu überdimensioniert. Anschaffung, Verbrauch, Versicherung und Werkstattkosten übersteigen Dein Budget sicher recht schnell.


    Golf erachte ich als definitiv zu teuer. Zum Preis von 10-Jährigen Golf-Möhren erhältst Du 5-8-Jährige, ebenbürtige Fahrzeuge.


    Möchte hier auch nicht schon wieder herunter beten, dass ausländische Fahrzeuge genauso gut sind.


    Wenn es natürlich ein Fahrzeug aus der Mittelklasse sein soll (Vgl. Audi 80) kommst Du mit deinen Finanziellen Vorstellungen nicht weit.


    Der Stefan...

    Die Frage müsste sich ja eigentlich schon vor Erstellung erübrigt haben.


    Meldest Du Dich als Student arbeitslos?
    Gilt ein Student allgemein als Arbeitsloser?


    Nein.


    Warum sollte dann ein Student Anspruch auf eine Förderung für Arbeitslose haben?


    Der Stefan...

    Zitat

    Original geschrieben von baba_akber

    Also das finde ich echt zum Schwarzärgern: Hamburg ist eines der wenigen Bundesländer, das bei Finanzausgleich immer dazu bezahlen MUSS. Das ist nur bei Bayern und Hessen noch der Fall. Also kann ich es überhaupt nicht hören, dass Hamburg pleite ist.


    Hallo "Fischkopf",


    wenn, dann bitte richtig. Bei den Geberländern hast Du Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen vergessen. Bayern war von 1950 bis 1986 selbst als heutiges Geberland mal Nehmerland, auch wenn das von den Bayern niemand hören möchte.


    Zitat


    Staatstaten haben bis jetzt gut funktioniert, besonders bei uns. Wir sind seit jahrhunderten selbständig und daran soll sich in den nächsten Jahrhunderten nichts ändern.


    Bestes Beispiel: Berlin. Pleite. Bremen? Nahezu Pleite. Und Hamburg? 20.000.000.000 € Schulden und ein Senat, der sich darum streitet, ob nun S-Klasse oder E-Klasse als Dienstwagen standesgemäß sind. Dass die Stadtstaaten frei von Problemen sind, kannst Du wohl nicht ernsthaft glauben und behaupten. Was würde denn Hamburg verlieren, wenn es kein eigener Stadtstaat mehr wäre? Deshalb bleibt Hamburg immernoch Hamburg - nur mit einem etwas ausgeglichenerem Haushalt.


    Zitat


    Tut mir Leid, aber in Sachen Hamburg bin ich sehr empfindlich (nichts gegen andere). Ich bin kein Möchtegern-Patriot, sondern ein echter, darauf bin ich auch stolz. Ich bin strickt gegen ein "Nordstaat", also Das Schleswig-Holstein, Hamburg und Meck-Pomm zusammengelegt werden. Mag sein dass ich mit einem Schleswig-Holsteiner einiges gemeinsam haben, aber Als stadtsaat hat man eine andere Idendität als ein Flächenstaat. Der Unterschied der zugehörigkeit wird schon nach einigen Kilometern hinter der Hamburgergrenze schon deutlich.


    Das hat für mich nichts mehr mit Lokalpatriotismus zu tun, das ist vernagelt und engstirnig. "Schau mal über die Grenzen von Hamburg hinaus - da wohnt nichts beachtenswertes mehr". Fürchterlich.



    Der Badenser...

    Leasing macht im Privatbereich recht wenig Sinn.


    Einmal bist Du abhängig von der Kilometerleistung. Fährst Du mehr als angegeben, werden ca. 10 ct. pro Mehrkilometer fällig. Fährst Du weniger, werden Dir allerdings ca. 8 ct. vergütet. Dann wird in den Leasingvertrag ein fester Restwert eingetragen (geschätzt). Diesen Restwert muss das Fahrzeug am Ende der Laufzeit erfüllen. Hat es einige Dellen, Kratzer oder andere Schäden, die den Wert mindern, zahlst Du die Differenz.


    Andererseits hast du keinerlei Scherereien, wenn der Leasingvertrag abläuft. Du gibst das Fahrzeug einfach beim Händler zurück und nimmst das nächste mit. Oder Du gehst natürlich zu einem anderen Händler.


    Wie schon geschrieben wurde, gibt es auch Kombiangebote. Diese enthalten bei einer um ca. 20-30% höheren Leasingrate (Full-Service-Leasing) Versicherung, Steuer und Wartungskosten. In nächster Konsequenz kannst Du von der Leasing-Gesellschaft auch noch die Spritkosten tragen lassen. Dies treibt die Leasingrate allerdings dermaßen in die Höhe, dass es sich für Dich als Privatperson nicht mehr lohnt. Vorteil dieses Full-Service-Leasing (inkl. Sprit) ist eigentlich nur für ein Unternehmen der feste Fixkostenbetrag, der monatl. für das Fahrzeug anfällt.


    Eine Leasing-Ähnliche Variante wäre die Ballon-Finanzierung. Dabei leistest Du nur eine geringe oder garkeine Anzahlung, zahlst günstige Monatsraten und hast am Schluss eine große Rate über den Restwert (oder einen fiktiven, vereinbarten Betrag) des Fahrzeuges. Dabei kannst Du Dich entscheiden, ob Du die Summe Ablöst. das Fahrzeug weiter finanzierst oder es zurück gibst und das nächste Fahrzeug "kaufst".


    Bei den momentanen 0%-Finanzierungsangeboten oder der Wartungs-/Steuerübernahme durch einige Hersteller macht es allerdings wenig Sinn ein Fahrzeug im privaten Bereich, wenn Du es nicht von der Steuer absetzen kannst, zu leasen und Bar zu bezahlen.


    Der Stefan...

    @JoPi:


    Nur damit wir nicht aneinander vorbei reden: Ich kritisiere nicht Deinen Lokalpatriotismus. Ich erachte es nur als nicht Sinnvoll (ganz nüchtern betrachtet) sehr kleine Bundesländer/Stadtstaaten als eigene Bundesländer aufrecht zu erhalten. Was noch ärgerlicher an dieser Diskussion ist, ist das gerede um eine "Fusion" Saarland/Bayern und die Möchtegern-Patrioten, die mit irgendwelchen Konsequenzen drohen, wenn sein Bundesland mit dem Erzfeind zusammengelegt wird. Aufgrund dessen geht die Diskussion in eine falsche Richtung.


    Nach dem Seitenhieb in Deine Richtung, dass Du Dich an dieser fehlgeleiteten Diskussion (SL/BY) beteiligst, gilt mein Posting wieder allgemein, nicht nur auf das Saarland bezogen.


    BTW: Ich kenne und mag die Saarländer-Art. Auch SB hat einen ganz eigenen, angenehmen Flair, städtebaulich als auch menschlich. Leider kenne ich nur Saarbrücker selbst. Ist die Mentalität im Landesinneren so anders?


    Der Stefan...

    Hier machen sich ja einige schier in die Hosen aus Angst um das heilige Saarland. Was ist das Saarland denn schon ganz nüchtern betrachtet im Bundesländervergleich? Weder besonders groß, noch besonders reich oder politisch als unbedingt erhaltenswert bedeutsam. Die Eigenschaften teilt sich das Saarland mit den Stadtstaaten. Diese sind meiner Meinung nach reine Geldvernichtungsmaschinen.


    Am eigentlichen Thema wird um Saarlands-Willen seit geraumer Zeit gänzlich vorbei "diskutiert". Wer bitte hat vor, das SL mit Bayern zusammen zu legen? Muss man über diese nicht ernst gemeinte Aussage seitenlang diskutieren? Beim Lokalpatriotismus verliert sogar ein Moderator seine guten Diskussions-Sitten.


    Genauso wenig Sinn machen Aussagen wie: "Wenn XY mit AB zusammen geht, dann werde ich..." Bleibt doch mal sachlich.


    Völlig daneben wäre auch, die Aufteilung nach Finanzkraft vor zu nehmen. Es soll ja auch darum gehen, die Finanzkraft der Bundesländer auf Dauer zu steigern bzw. stabilisieren. Ein Teil reich, der andere arm - das würde das Bild verzerren und eher eine Hassliebe als ein Zusammengehörigkeitgefühl provozieren.


    Rein politisch und finanziell betrachtet macht es also keinerlei Sinn, 16 Bundesländer zu unterhalten. Wie schon mehrfach angesprochen wurde, definiert sich die Zugehörigkeit zu einer Region nicht nach Landesgrenzen.


    Im "Europa-Gedanken" sind wir ganz groß. Im "Deutschland-Gedanken" anscheinend weniger. Dort definiert man sich eher nach Bundesland, als nach Gesamt-Deutschland. Was will auch ein Saarländer mit einem Sachsen oder ein Brandenburger mit einem Bayern zu tun haben. Schade.


    Der Stefan...