Beiträge von Stefan

    Guten Morgen!


    Der Titel sagt eigentlich schon alles - wie antworte ich auf eine Anzeige, in der Chiffre angegeben ist?


    Ich suche eine Wohnung über die Internetseiten der lokalen Anzeigeblätter. Dort kann man auf Chiffre direkt per E-Mail antworten.


    Welche Informationen müssen rein? Dass ich berufstätig bin, auf jeden Fall. Nichtraucher kommt sicher auch gut. Ein Instrument spiele ich auch nicht. Oder geht das schon zu weit?


    Wäre für Erfahrungsberichte dankbar.


    Der Stefan...

    Warum solltest Du die Anrufer über den Tod des gewünschten Gesprächspartners informieren müssen?


    Stirbt ein Bewohner, ist es die Aufgabe der Heimleitung oder der Abteilungsleitung, die Angehörigen zu informieren. Du musst dir sicher nicht den Stress zumuten, wenn ein Anrufer die Nachricht überraschend bekommt und dementsprechend erschüttert reagiert. Je nach dem kann es sehr hart sein, die Reaktion mit zu bekommen.


    Wenn also ein Verstorbener gesprochen werden möchte, verweist du nur darauf, dass er nicht zu sprechen ist. Einen "anonymen" Anrufer geht es darüber hinaus nicht unbedingt was an, dass der geünschte Gesprächspartner verstorben ist.


    Der Stefan...


    PS: Und jetzt spielt euch nicht weiterhin als Moralapostel auf und reitet auf roesis Äusserung nicht so herum. Es ist leicht, besser da zu stehen, wenn man auf die Fehler anderer aufmerksam macht. Die Äusserung von roesi war nicht sonderlich originell - allerdings kein Grund, daraus so ein Drama zu machen.

    Wieso das denn?


    Wenn das Öffnen geblockt wird, habe ich immernoch die Möglichkeit, diese Datei auf dem PC zu speichern. Rechte Maustaste -> Speichern unter...


    Die Funktion, nicht nur das Öffnen sondern auch das Speichern zu unterbinden ist in Outlook 2000 nicht vorhanden.


    Der Stefan...

    Zitat

    Original geschrieben von wub
    (...)


    Wacht auf, werdet realistisch.


    Wen meinst Du jetzt?


    Die Normalsterblichen, die 52.000€ für einen Mittelklassewagen (Untere Mittelklasse ist etwas daneben, JoPi) für überteuert halten


    oder


    Die Autohersteller, die immernoch versuchen, diese Fahrzeuge für dieses Geld unters deutsche Volk zu bringen? Dass es auch (teilw. erheblich) günstiger geht, sieht man ja im europäischen Ausland... (Nein, damit meine ich ausnahmsweise nicht die ausländischen Fahrzeuge, sondern die einheimischen, die dort teilw. 25% unter deutscher Liste angeboten werden)


    Der Stefan...

    Zitat

    Original geschrieben von EsCab
    Beamtenmentalität = Klischee
    (...)


    Nein - definitiv nicht. Man redet viel schlechtes über Beamte - wenn man allerdings eine Weile bei einer Behörde arbeitet, merkt man, dass es noch viel schlimmer ist.


    Ich habe 8 Monate im öffentlichen Dienst verschenkt. (EDV-Abteilung) Wenn Du schon von jeher nicht mit der Beamtenmentalität (die auch ganz gewaltig unter den Angestellten herrscht) zurecht kommst, lass bloß die Finger davon! Der Durchschnitts-Beamte/Angestellte, den ich kennengelernt habe, ist die Arroganz und Selbsherrlichkeit in Person. Selbstverständlich weiss niemand so gut Bescheid wie er.


    Ich kann Dir mal einen typischen Tagesablauf schildern:


    08:30 Uhr: Ankunft im Büro - Kollege A hört Musik, Kollege B surft bei eBay und Kollege C "arbeitet" täglich in der selben Excel-Tabelle.


    09:00 Uhr: Chefin (Beamtin und Kreis-Parteivorsitzende) kommt herein und kontrolliert mit demonstrativem Blick auf die Uhr die Vollständigkeit der Belegschaft in diesem Büro - nach erfolgreichem Abschluss, weiter ins nächste Büro. Kollege A, B, C und ich tun natürlich sehr beschäftigt.


    09:10 Uhr: Kollege C besucht wie jeden Tag um die selbe Zeit die Toilette.


    09:15 Uhr: Kollege C öffnet die Tür und ruft "Frühstück" und die gesamte Mannschaft (20 Personen) bewegt sich in die Kantine.


    10:50 Uhr: Kurzes Frühstückspäuschen beendet.


    11:30 Uhr: Anstehende Arbeiten sind aus der Datenbank selektiert, jetzt beginnt die sinnvolle Arbeit.


    12:30 Uhr: Ihr ahnt es - Mahlzeit!


    13:30 Uhr: Rückkehr aus Mittagspause und Treffen in Büro X zum Kaffee.


    14:00 Uhr: Die sinnvolle Arbeit wird fortgesetzt und gegen 15 Uhr abgeschlossen.


    15:15 Uhr: (Die 15 Minuten seit Beendigung der Arbeit wird mit eBay überbrückt) Anrufer mit Fehlermeldung am Telefon an die Hotline abgewimmelt. Nach dem Auflegen die Worte: "Jetzt brauch´ ich auch nichts mehr anfangen" in den Raum stellen.


    15:30 Uhr: Die ersten Kollegen verabschieden sich in den Feierabend


    16:30 Uhr: Der letzte sichtbare Kollege verlässt das Büro.


    17:00 Uhr: Abteilungsleiter betritt das Büro mit den Worten: "Willst Du hier übernachten?"


    Diese Beschreibung ist nicht sonderlich übertrieben - so ging es tagtäglich ab. Krankheitstage jenseits der 50 sind im Jahr normal. Irgendjemand ist eigentlich immer krank.


    Zugegeben habe ich für 2 Stunden effektive Arbeit täglich, gutes Geld verdient und ich hatte genug Zeit tagsüber einkaufen oder zuhause ein Mittagsschläfchen halten zu gehen.


    Nach einiger Zeit gewöhnst du Dich daran, oder es geht Dir - wie mir - gewaltig auf die Nerven. Ich habe nach 8 Monaten das Handtuch geschmissen, jetzt einen ungleich stressigeren Job mit 200 Überstunden bin allerdings wieder zufrieden.


    Der Stefan...

    "Die rote Sonne von Barbados..."
    "Weine nicht, kleine Eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeevaaaaaaaaa..."
    (Beides Flippers)


    Wuaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhh.....


    So einen Schaden bekommt man, wenn man im Kidesalter gezwungen wird, bei den Großerltern musikalisch verwöhnt zu werden.


    Die Lache von Woody Woodpecker stellt dann ungefähr die momentane Geisteslage dar...


    Der Stefan...

    Zitat

    Original geschrieben von Helge

    Früher hatten Ex-Mietwagen einen sehr schlechten Ruf, mittlerweile sieht's da viel besser aus, aber natürlich kann man da auch mal eine "Gurke" erwischen. Bei einigen Vermietern (sixt?) bestand/besteht(?) die Möglichkeit, sich im Internet ein Fahrzeug auszusuchen, das dann zur nächsten Station gebracht wird. Wenn es dir zusagt, kaufst du es, wenn nicht, dann nicht.


    Jupp - wobei Hersteller-Rückläufer zu bevorzugen sind.


    Ich kenne das nur am Beispiel Fiat:
    Fiat Deutschland kauft die Mietrückläufer-Fahrzeuge nach besagten 6 Monaten wieder zurück. Diese werden dann generalüberholt, optisch und technisch beinahe wieder auf Neuwagen-Stand gebracht. Diese kaufen dann die Vertragshändler auf. Der Preisunterschied fällt dann natürlich ggü. einem normalen Gebrauchten nicht mehr allzu hoch aus (Im konkret erlebten Fall ca. 2000 DM) - man erhält aber ein vom Hersteller überholten Wagen, auf den es dann meist noch min. ein Jahr Garantie gab.


    Der Stefan...

    Zitat

    Original geschrieben von wub
    (...)
    Die Aufpreispolitik der deutschen Hersteller ist traurig,
    stimmt wohl -
    doch so lange der Konsument das akzeptiert wird sich nichts ändern.


    Fällt mir zwar schwer, Dir zu zu stimmen ( :D ), aber genau das ist das wohlige Polster, auf dem sich die deutschen Autohersteller ausruhen können. Es gibt immernoch genug Konsumenten, denen der Preis eines Fahrzeuges ersteinmal Nebensächlich ist. Hauptsache auf dem Kühlergrill prangt ein Stern, vier Ringe etc.


    Was - wenn jeder zu sich selbst ehrlich ist - beim Autokauf großen Einfluss nimmt, ist das Image, welches das Fahrzeug ausstrahlt. Ein A/S3 stellt nunmal jung, dynamisch, wohlhabend dar. Ein A4 Avant dagegen eher fortgeschrittenes Alter, gediegen, konservativ. Da ist der annähernd gleiche Preis, das aber exorbitant auseinander gehende Preis-/Leistungsverhältnis nunmal nebensächlich.


    Trotzdem werde ich weiterhin auf das Image des Fahrzeuges/Herstellers als letztes schauen - auch wenn das/die nicht vorhandene Image/Lobby meines aktuellen Fahrzeuges sich völlig zu unrecht darstellt.


    Wie heisst es so wunderschön abgedroschen: "Jedem das Seine". Werde den Teufel tun, jemanden aufgrund seiner Fahrzeugwahl zu kritisieren. Wobei ich mir auch zukünftig die eine oder andere Stichelei nicht verkneifen werde.


    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Ich halte knapp 60000 DM für einen Wagen der Golf Klasse für pervers teuer!


    Volle Zustimmung :top:


    Der Stefan...

    Also ich hätte kein gutes Gefühl dabei.


    Der Kupplungsverschleiss dürfte deutlich über dem eines "normalen" Gebrauchten liegen. Die Bremsen sind sicher auch nicht mehr 1a (Beim Astra G sowieso ein Problemfall). Dann denke mal an die diversen Abwürgemanöver, die touchierten Bordsteine, evtl. Parkrempler... Dann werden die Sitze und Armaturen durch den ständigen Fahrerwechsel auch ziemlich beansprucht. Bei meinem Fahrschulgolf (knapp 20.000 km) war der Fahrersitz schonmal total durchgesessen und wackelig.


    Dann lieber einen ehem. Mietwagen. Diese werden nach max. 6 Monaten zurückgegeben und i.d.R. nicht nur in der Stadt bewegt. Ein und der selbe Fahrer darf das Fahrzeug auch max. 6 Wochen am Stück nutzen, sodass auszuschliessen ist, dass diese Fahrzeuge entweder nur in der Stadt oder nur auf der Autobahn bewegt wurden.


    Der Stefan...