Beiträge von Stefan

    Ich bin mit dem Celeron D hoch zufrieden (2,66 GHz), seit der D-Version mit 256k L2 Cache kann man vernünftig damit arbeiten.


    Kommt auf die Begriffsdefinition von "Multimedia" an. Für DVDs schauen, Video- und Grafikbearbeitung sowie die meisten Spiele dürfte der Rechner ausreichen. Flaschenhals sind da andere eher als der Prozessor.


    Der Leistungsunterschied zwischen Celeron und P4 ist zwar noch vorhanden, aber deutlich geringer geworden, als z.B. noch beim Vergleich Celeron und PIII.


    Ob da jetzt 2.6, 2.8 oder 3.06 GHz draufstehen, macht leistungsmäßig kaum einen Unterschied.


    Alternativen? P4 oder AMD. Letztendlich abhängig von der Glaubensrichtung und dem eigenen Geldbeutel.



    Stefan

    Jetzt könnte man es auch gut sein lassen. Die Angelegenheit ist geklärt, jeder versucht halt seine dreisten Vorstellungen durchzudrücken.


    Zoran hat jetzt wohl einen Kunden verloren, TT eventuell einen Wichtigtuer. Für beide Seiten kein großer Verlust.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von knocker
    (...)
    Panda ist doch eigentlich gar nicht schlecht und in der "Vollversion" erheblich teurer. Werd dann mal zuschlagen... :top:


    Wenn Du Deinen PC unnötig ausbremsen willst, solltest Du bei "Panda" zugreifen.


    Alternativ gibt es sehr gute Freeware-Virenscanner (Antivir, AVG etc.). In Verbindung mit der XP-Firewall oder hinter einem Router sind sie genauso sicher und vor Allem Ressourcenschonender als das ganze "Sicherheitscentergeraffel" á la Panda oder Symantec.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von LikeAVirginHandy
    Wenn du die späteren Studiengebühren zahlen willst, bitte?!
    (...)


    Es scheint, als sei die Studiengebühr sowohl das größte, als auch das schlimmste anzunehmende Unheil für manche. Sehr einseitige und egoistische Politiksichtweise.



    Stefan

    Zitat

    Original geschrieben von autares
    Dem kann ich nur zustimmen. Nach dem neuesten EU-CV gehört es nicht mehr hinein, (...)
    cheers,
    autares


    Anreden muss man nach neuesten Rechtschreiberegeln auch nicht mehr groß schreiben. Es gehört aber immernoch zu einem gewissen gepflegten Schreibstil dazu. Man muss nicht jeden neuesten Furz mitmachen, sollte den Aufbau der Bewerbung vielleicht aber auch eher am potenziellen Ausbildungsbetrieb und nicht nur an "neuesten EU-Wasauchimmer" orientieren.


    Wie geschrieben: Ich lege auf diese Angabe ebensowenig Wert wie auf die Konfession (einen blödsinnigeren Eintrag im Lebenslauf gibt es IMHO sowieso nicht) - in anderen (traditionelleren) Betrieben mag das vielleicht anders aussehen und wird schnell mal als Unzulänglichkeit bewertet.


    Also: Bevor sich "neueste Erungenschaften" nicht eingebürgert haben, schadet es nicht, sich an die bisherigen Regeln zu halten.



    Stefan

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    Original geschrieben von Ibiza
    (...)Weshalb soll sich die Allgemeinheit am "Aufbau Ost" beteiligen?


    Was hat das mit dem Thema zu tun?


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    Von den Akademikern bekommen wir später mehr...


    Mit welchem Alter steigen die Akademiker denn ins Berufsleben ein? ~30 Jahre dürfte eine realistische Hausnummer sein. Im Extremfall hat der ehemalige Azubi dann schon 14-15 Jahre in die Sozialversicherungen eingezahlt und ebenso eine ansehnliche berufliche Position erreicht.


    Das ist das Hauptproblem vieler Studenten: Sie halten sich für die besseren Menschen. Sind die Klügsten und ihrer Meinung nach dann irgendwann mal die Stützen der Gesellschaft und Sozialsysteme. Warum sollte man dann der geistig beherrschenden Gesellschaftsschicht an die Tasche gehen?


    Schon im Zuge der Gleichberechtigung kann es nicht angehen, dass die eine Seite sich mehrere Ausbildungen nacheinander oder eine sehr ausgedehnte gönnt, jeder Handwerker aber den Meisterbrief selbst bezahlt und private Fortbildungen oder Umschulungen der "nur betrieblich ausgebildeten" auch auf deren eigene Kosten gehen.



    Würden sich viele mal mit der Zukunft Deutschlands beschäftigen, führt auch für sie kein Weg am Regierungswechsel vorbei. Die aktuelle Situation lässt der Regierung kaum noch eine sinnvolle Handlungsfähigkeit zu. Ob Steuererhöhungen nun im Wahlprogramm angekündigt oder innerhalb der Legislaturperiode klammheimlich durchgeführt werden, ist letztendlich egal. Welches die ehrlichere Form des Wahlkampf ist, sei mal als Frage in den Raum gestellt.


    So - jetzt muss ich weiter Hemden bügeln. Meine Haushälterin (Studentin) hat heute frei.



    Stefan

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    Original geschrieben von voicestream
    Du bist Studentin, richtig ? :D


    Nunja, das eigene Hemd ist besonders dem Student nunmal näher als die Hosen der Anderen (oder so ähnlich). Sämtliche Vergünstigungen sind noch nicht ausreichend, muss doch das Langzeitstudium auch weiterhin kostenlos sein. Nirgens lässt sich so gemütlich über die eigene berufliche Zukunft philosophieren wie auf der Uni.


    Welchen Sonderstatus sich die Studenten in D auch immer zurechnen, sie machen wenigstens den Mund auf, wenn ihnen etwas nicht passt. Seine Wahlentscheidung ausschließlich am eigenen Wohlbefinden zu orientieren, ist allerdings schlichtweg falsch.



    Stefan