Beiträge von Mozart40

    Mozart40 Das kann so wie du es beschreibst eigentlich technisch nicht sein.

    Die Techniker der Telekom können durch Messung gar nicht rausfinden was genau für eine Störung erforderlich ist. Man kann nur bestimmte Werte und Störsignale messen. Wodurch die verursacht werden, ist aber definitiv nicht messbar. Das geht dann nur über "Suchen" und dem Ausschließen von Störquellen.

    Was die genau messen können weiß ich nicht. Die hatten damals hier einen Haufen Messtechnik aufgebaut und haben besagte Diagnose gestellt. Selbst wenn Powerline kein Problem (mehr) sein sollte, ändert das an meiner Störung nichts.

    600 Meter sind für Vectoring nicht zu lang. Sehr viele DSL Vectoring Kunden haben eine Leitungslänge von 600 - 800 Metern oder auch mehr. Wie viele DSLAM soll die Telekom aufstellen, damit jeder Kunde nur noch 100 - 200 Meter Leitungslänge hat?

    Keine Ahnung, ist mit persönlich auch egal. Ich gebe nur das wieder, was der Techniker letzte Woche mir erzählt hat.

    Du schreibst das die Telekom bei dir schlechte Leitungswerte am APL gemessen hat und dass das Straßenkabel der Telekom eventuell defekt ist. Wenn das so wäre, dann hätte die Telekom das Problem doch schon lange selber beheben müssen. Es kann nicht sein, dass die Telekom einen Fehler zwischen DSLAM und APL feststellt und dem Kunden sagt "das interessiert uns nicht".

    Daher meine Eingangsfrage, ob man nur lange genug nerven muss, bis die tätig werden oder das aussitzen.

    Für die Verkabelung im Haus ist der Vermieter zuständig. Wenn das TAE Kabel APL - TAE Dose ausgetauscht werden muss, dann muss der Vermieter dies durchführen. Das ist eine Sache von 20 Minuten.

    Ob das nötig ist, ist weiterhin fraglich. Inwieweit das Kabel in der Wand austauschbar ist, steht auf einem ganz anderen Blatt, da es keine Leerrohre gibt. Die sind fest in der Wand eingeputzt. Ich könnte testweise eine Strippe durch den Hausflur ziehen. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ist der Telekomkasten abgeschlossen. Oder kann da jeder drin rumfummeln?

    Kann Telekom hilft ggf. hier unterstützen oder bei wem bist du? Mozart40

    Ja, korrekt. Telekom.

    AlexCeres Stimmt, das Hybrid gab es ja auch noch. Bzgl. Starlink wäre auch eine Idee, aber dann müsste ich vermutlich unser Festnetz opfern.


    Hast du in der FritzBox schonmal den Schieberegler zur Erhöhung der Stabilität probiert?

    Das hatte ich im alten Thread bereits versucht. Die neuen Fritzboxen können das nicht mehr. Dazu hatte ich seinerzeit mit dem AVM-Support Kontakt. Die haben leider vergessen ihre Doku zu aktualisieren.


    Habt ihr Kabel-TV im Haus? die Koaxkabel sind grundsätzlich besser geschirmt. evtl. dann Wechsel zu Vodafone Cable-Internet.


    Auch ein Phasenkoppler kann helfen. Wie das im Mehrfamilienhaus zu installieren ist, weiß ich leider nicht. Am besten mal mit dem Elektriker sprechen.

    Mit Kabel sind wir nicht erschossen, daher leider keine Alternative. Von was für Phasenkopplern sprichst du? Jene, welche man früher bei Powerline installiert hat? Wo sollen die hin, an meinen Anschluss?


    Um was für ein Haus handelt es sich? Ein Mehrfamilienhaus? Wie alt ist das Haus und die Leitungen im Haus? Woher weißt du, dass die Störungen durch Powerline
    verursacht werden?

    6 Familien, Baujahr irgendwann in den 90ern. Das neben der Entfernung Powerline ein Problem ist, weiß ich durch den Messetrupp der Telekom, welcher vor ein paar Jahren extra bei mir war. Siehe im alten Thread, welchen ich oben verlinkt hatte.

    Wenn die Telefonleitung im Haus schon sehr alt ist und/oder vielleicht sogar aus mehreren Leitungsstücken besteht, die verdrillt oder verlötet sind, kann es sehr viel bringen wenn man die Leitung im Haus gegen eine neue von der Telekom vorgegebene Telefonleitung im Haus austauscht.

    Die Telekom-Techniker (die von vor ein paar Jahren und der von letzter Woche) gehen übereinstimmend davon aus, das die Leitung vom Verteiler bis zu uns für Vectoring zu lang ist bzw. deren eigenes Kabel Probleme hat. Die schlechten Signalwerte wurden damals auch im Übergabepunkt der Telekom nachgemessen, um ein Problem mit der Hausinstallation auszuschließen. Diese hat nur das Problem, das Strom und Telefon zusammen in den Wänden verlegt wurden, weshalb die Störungen von Powerline auf mein Telefonsignal wirken. Dadurch addieren sich halt die Probleme. Darüberhinaus bin ich nur Mieter und es gibt auch keine Leerrohre, das man einfach eine andere Strippe einzieht.

    Das kann ich so bestätigen. In unserem Altbau waren auch noch mehrere TAE Dosen verbaut und miteinander verbunden. Seitdem wir eine direkte Leitung vom APL zur ersten TAE im Obergeschoss neu gezogen haben mit dem geeigneten Kabel, haben wir 50 MBit und keine Ausfälle mehr. Leitungslänge ist ein knapper Kilometer sogar.

    https://telekomhilft.telekom.d…/6685d1184ae73561da70905a

    Siehe meine Antwort zu MobilerFernsprecher

    Hallo in die Runde.


    Ich hatte vor ein paar Jahren diesen Thread eröffnet DSL Verbindungsabbrüche durch Powerline-Adapter vom Nachbarn

    Ich eröffne mal einen Neuen, weil meine Fragestellung heute eine andere ist.


    Was bisher geschah:

    Bei uns wurde vor rund 4 Jahren auf Vectoring umgestellt. Anfangs hatte ich viele Verbindungsabbrüche, welche auch durch Powerline-Adapter in meiner Umgebung verursacht wurden. Nach Rücksprache wurde der Anschluss auf 40 MBit/s (anstatt 50) festgesetzt, was tatsächlich die Stabilität deutlich verbesserte.


    Was jetzt ist:

    Neuerdings habe ich wieder Abbrüche. Der Techniker war bereits da, konnte aber nur mit den Schultern zucken und ist wieder gegangen. Problem sind nach wie vor Powerline-Adapter, aber auch meine ~600m Entfernung zur Gegenstelle. Außerdem wurde eine Leitungsdämpfung >30 dB bei mir am Anschluss gemessen. Auf eine andere Leitung umklemmen kann er nicht, da nichts frei ist. So wie ich es verstanden habe, hätte die Telekom meinen Anschluss gar nicht auf Vectoring umstellen dürfen, da die Parameter (Entfernung) es schlicht nicht hergeben.


    Was man machen kann:

    Da bei uns im Ort gerade Glasfaser verlegt wird, hatte ich Hoffnung irgendwann umstellen zu können. Meine Nachfrage beim Anbieter hat aber ergeben, das sie an meiner Adresse nicht ausbauen, da dort offiziell 50 MBit/s anliegen. Erschlossen wird nur bis 30 MBit/s. Okay, hat sich erledigt.

    Nun die Frage, was ich mit meinem Anschluss bei der Telekom mache. Natürlich kann ich pausenlos Störungen melden, aber ich befürchte das die nichts ändern, da es ein grundlegendes Problem gibt, welches gelöst werden müsste. Extra neue Kabel legen und Verteiler aufbauen, wird die Telekom kaum machen, oder? Ich hatte auch überlegt einen LTE-Adapter (5G ist hier nicht) als Fallback an der Fritzbox zu betrieben. Das würde mir nur etwas bringen, wenn das relativ lückenlos funktionieren würde.


    Wie seht ihr das?


    Danke

    ... dass die Sparkassen-Geldautomaten bei EIngabe einer falschen PIN nicht anzeigen, dass die PIN falsch war, sondern


    "Ihre Karte ist für diese Funktion nicht zugelassen" :cursing::thumbdown:

    Interessant. Ich habe gestern an einer Automatentankstelle getankt und bekam die gleiche Fehlermeldung und hatte mich gewundert. Ich dachte noch, das es sein könnte das ich die Pin verdreht hatte. Im zweiten Anlauf hat es dann auch funktioniert.

    ...

    Ergebnis : Lambdasonde defekt.

    Also zur Werkstatt, Auftrag erteilt. Die ruft kurze Zeit später an, die Lambdasonde ist nicht kaputt . Wie kann sowas sein?

    ...

    Der TÜV und auch die DEKRA machen keine Fehleranalysen. Die lesen maximal per OBD die Fehlercodes aus, was Teil der AU ist. Wenn dann da etwas von Lambdasonde steht, wird dir das als Halter mitgeteilt. Das ersetzt aber keine qualifizierte Fehleranalyse durch eine Fachwerkstatt.

    Auch wenn es aufwändiger ist, würde für mich nur ein Speicher an einer klassischen Schuko-Steckdose infrage kommen. Den kann ich ganzjährig im Keller betreiben, ohne mir Gedanken über die Umgebungsbedingungen (Temperaturen, Feuchtigkeit, etc.) machen zu müssen.

    Nein. Ich habe nur festgestellt, das es in verschiedenen Läden unterschiedliche "Philosophien" und Mitarbeiter zu geben scheint. Ein Grund weshalb ich schon seit Jahren keine größeren Einkäufe mehr bei Netto (ohne Hund) mache.

    Wobei das oft auch an der Förderpolitik von Bund und EU liegt. Dadurch wird nicht immer das gemacht was sinnvoll wäre, sondern Dinge wo es ordentliche Zuschüsse gibt. Oft werden kommunale Bauvorhaben mit 70, 80 oder gar 90% gefördert. Da investiert man halt eher dort, also einen Kita-Bau zu starten, den man selbst nicht stemmen kann und es genau dafür gerade keine Zuschüsse gibt.