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nicht die Ausweis-App kam zu spät, sondern die Post!
Als wir unseren ersten Scheckkartenausweis bekamen, haben wir die PIN einrichten lassen. Diese konnten wir mangels Kartenleser nie nutzen und haben deshalb den Brief weggelegt. Inzwischen haben wir den nächsten Ausweis, nach PIN hat keiner mehr gefragt und der Brief liegt irgendwo, vielleicht finde ich den irgendwann, aber der Weg zum Postschalter war bisher immer einfacher zu finden.
Meinst Du ernsthaft, die Ü60 Generation nutzt das irgendwann selbständig? Das muss man so integrieren wie die Warn-SMS bei Gefahr, als default-Funktion vom Handy, ohne gibts keine Zulassung. Nur dann setzt sich das durch.
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Viele Leute scheuen auch den Umbau im Haus. Bei mir liegt in fast jedem Zimmer noch ein altes Telefonkabel in der Wand, so konnte ich das für den Routerstandort am besten geeignete Kabel für DSL nutzen.
Bei Glasfaser sind diese Kabel endgültig nutzlos, und es war ein Lotteriespiel, vom Keller ins Wohnzimmer zu bohren ohne ein Kabel oder Heizungsrohr zu treffen. Die Verlegung eines Leerrohres für Glasfaser wäre noch schwieriger gewesen, aber dank Stromanschluss für den ONT im Keller reicht dafür auch ein gewöhnliches Netzwerkkabel. Auch das bekommen weniger technisch interessierte DSL-Nutzer nicht alleine hin.
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Habe auch 10,05 € auf dem Konto. Die 5 Cent kommen vom 100-Euro Startguthaben, der Tarif kostet aber 99,95 €.
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Willkommen im Heimatland der Bürokratie. 1&1 muss verschiedene Vorschriften einhalten und sicherstellen, dass der neue Kunde mindestens postalisch erreichbar ist. Ein rein digitaler Prozess würde viele potentielle Kunden abschrecken, ich denke da nur an das Rumgehample vor der Kamera, weil die Telekom wie auch einige Neobanken auf Postident verzichten. Diese Ausweis-App kam viel zu spät, vorher musste man einen Kartenleser kaufen, was niemand gemacht hat.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele, vor allem ältere Leute lieber Kontogebühren bezahlen oder teure Handytarife nutzen, statt sich per Videoident bei einem Onlineanbieter anzumelden. Wird hingegen Postident angeboten, wird der Wechsel eher akzeptiert.
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normale Menschen ausserhalb des TT Universums
- sollen diese eSim auf ihrem eSim-tauglichen Handy installieren, dazu bedarf es weder eines weiteren Gerätes noch eines QR-Codes. United Internet spekuliert auf höheren Datenbedarf und dazu einfache Buchung eines Tarifes mit Grundgebühr, wenn die GMX-Sim einmal installiert ist. Da neuere Handys zur Nutzung der Dual-Sim Funktion meistens eine eSim brauchen, ist die Spekulation, zuerst als Zweittarif bei den Nutzern zu punkten, gar nicht so abwegig. Auch ich überlege, nach Ablauf des derzeitigen Jahrestarifes meine Nummer zu GMX zu portieren, wenn das neue Netz bis dahin stabil bleibt. Allerdings werde ich für erhöhten Datenbedarf eine zusätzliche Sim ins Handy stecken, insofern geht die Spekulation bei mir nicht auf.
Smartwatches gehören offenbar nicht zur Zielgruppe dieses Tarifes.
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Ich frage mich - völlig wertfrei, sondern rein Fakten-interessiert - wie das im (EU) Ausland läuft, in dem es schlichtweg nur noch E10 gibt?
Mit einem nicht für E10 freigegebenen Fahrzeug muss man dann eben Super Plus tanken, auch wenn das Fahrzeug theoretisch früher sogar Normalbenzin vertragen hätte. Ansonsten muss man sich dann wohl oder übel auf die Angaben der Hersteller verlassen, und den Sprit nicht zu alt werden lassen.
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Bisher ging es, die App auf einem Handy ohne eSim zu starten, dann bekam man den QR-Code angezeigt. Kann aber sein, dass man dazu die alte Version der App (3.10?) benutzen muss.
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Ja, wir machen uns da einen Kopf heutzutage, die Motoren sind auch kompliziert und teuer geworden. Ich kann mich noch erinnern, dass wir einen Schluck Spiritus beimischten, um beim Benziner Wassertropfen im Vergaser zu verhindern oder beim Diesel etwas Benzin beimischten, um das gelieren bei großer Kälte zu verhindern.
Wenn ich daran denke, was ich zu DDR-Zeiten alles ins Moped gekippt habe, weil man als Lehrling kaum den Sprit bezahlen konnte. Das dreckige Benzin, das sowjetische Soldaten in den Büschen versteckt und dann billig verkauft haben, war da noch die für den Motor erträglichste Brühe. Nur das im Chemiebetrieb abgezweigte Aceton war weniger gut, es fuhr zwar, nur quollen alle Gummidichtungen auf, so dass sie nach jeder Demontage ersetzt werden mussten.
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OK, verstanden. Also Auto läuft fast täglich, wenn auch nur 5 oder 15 km. Aber für Rasenmäher und Co. werde ich wohl lieber E5 holen.
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Zudem hat mir die Werkstatt als Wenigfahrer abgeraten E10 zu tanken, wg. Ablagerungen etc.
Die Google-KI spuckt dazu folgendes aus:
Zitat
E10-Kraftstoff (10 % Ethanol) verbrennt in der Regel sauberer und führt zu weniger Ablagerungen im Motor als E5 (5 % Ethanol), da der höhere Alkoholanteil reinigend wirkt und Verbrennungsrückstände reduzieren kann.
Wer hat nun Recht?