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Mein Samsung macht zwar Backup-Calling, aber nur wenn das Netz zu schwach wird. Eine Möglichkeit, z.B. im Ausland eine Karte offline zu schalten, damit diese ihre Gespräche über die Datenverbindung der zweiten Karte führt, gibt es nicht. Selbst bei manueller Netzwahl sucht sich das Handy ein anderes Netz, wenn das fest eingestellte Netz z.B. im Ausland nicht mehr verfügbar ist.
Ich habe dazu oft ein zweites Handy als Hotspot im Rucksack. Wenn dann das eigentliche Handy im Flugmodus via Wlan verbunden ist, gibt es kein Roamingproblem mehr.
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2,2% bekommt man anderswo schon auf normales Tagesgeld. Dieses Festgeld ist sehr wenig attraktiv, zumal mit steigenden Zinsen zu rechnen ist.
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Bei GMX Freephone gibts ja jetzt die Sperre von Daten außerhalb der EU. Super Sache. Bei o2 heißt meine Lösung Kündigung.
Um ein Netz fest einzustellen, sitzt man recht lange vor dem Handy. Ein Knopf "aktuelles Netz fest einstellen" wäre hilfreich, gibt es aber nicht. Man muss immer die komplette Netzsuche mit manueller Netzwahl durchlaufen. Macht außer uns Freaks sicher niemand.
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Dann muss ich mal zu christlichen Zeiten nachsehen, derzeit gibt es auf norma-connect.de keinen Chat.
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Aber als Neukunde, der portieren will, kann man sich noch nicht einloggen, dann gibt es auch keinen Chat.
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OK, verstanden. Für längere Urlaube praktikabel, wenn ich ein paar Stunden in Tschechien oder Polen bin, ist das keine Option. Deshalb nun der dauerhafte Wechsel zu Norma, GMX läuft ja weiter mit anderer Nummer, dann eben nicht im Ausland, macht dann ja nichts. Das sind dann immerhin 3 GB zusätzliche Daten pro Monat für umsonst und ein zweites Netz als Reserve.
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Portierung von GMX-Freephone zu Norma-Connect: Das Formular bei der Sim-Aktivierung kennt diesen Anbieter nicht. Also 1&1 gewählt. 1&1 lehnt die Portierung ab, "Nummer unbekannt". Also Anruf bei der Norma-Hotline. Dem Hotliner dort das Dienstanbieter-Kürzel VICT genannt, danach kam die Frage, welches Netz es ist. Die kennen dort nicht mal das 1&1 Mobilfunknetz, es wurde immer wieder nach o2 oder Vodafone gefragt.
Erst als ich einschritt (meine Frau ist der Vertragsinhaber) und dem Hotliner erklärte, dass 1&1 das neue, vierte deutsche Mobilfunknetz und erst im Aufbau ist, hat dieser ca. 2 Minuten lang Rücksprache gehalten und nun ist die Portierung bestätigt.
Wer an der Hotline eines Telekommunikationsunternehmens arbeitet und noch nicht davon gehört hat, dass gerade ein viertes Mobilfunknetz aufgebaut wird, interessiert sich offenbar wenig für das was er da tut.
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Um das alte Konto meiner Mutter bei der Sparkasse aufzulösen hat ein kurzes Vorzeigen der Sterbeurkunde ausgereicht.
Dann war aber nicht mehr viel drauf, oder? Unsere Sparkasse hat sich wegen knapp 1000 Euro auf einem Sparbuch angestellt, der Original-Erbschein musste her.
Aber stimmt, hat mit Bargeld nun nichts mehr zu tun. Danke für die Erfahrung, und nun zurück zum Thema.
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ein temporärer Wechsel zum Prepaid
Verstehe ich nicht ganz. Was die GMX-Sim angeht, die Nummer wechselt ja jetzt zu prepaid und bei der Telekom sind solche Kostenfallen von Anfang an gesperrt. Der GMX-Vertrag bekommt eine neue Nummer. Da schon der Wechsel von 5ber zu estk.me das Roaming-Problem nicht lösen konnte, wird auch der Wechsel der Nummer daran kaum etwas ändern.
Genereller Wechsel im Ausland zu prepaid ist in Arbeit, der o2-Vertrag ist sowieso gekündigt und Ay Yildiz ist für Türkeireisen vorhanden, wurde aber bei Reisen innerhalb der EU nicht genutzt. Die 27 Euro waren ein Unfall, bei der Fährfahrt waren die mobilen Daten aus, aber bei der Fahrt entlang der Küste hatte keiner damit gerechnet, dass die Karte den Kontakt zum griechischen Netz verliert.
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Einscannen und dem Kundenservice schicken.
Die Sparkasse war nicht mal mit der beglaubigten Abschrift zufrieden, die wollten eine Ausfertigung sehen. Ein Scan wird keiner Bank reichen.
das Konto einfach bestehen lassen.
So mache ich das nun auch. Aber was, wenn es wirklich mal um ein Konto bei einer Direktbank geht, wo richtig Geld drauf ist? Nach Frankfurt, Berlin oder München reisen, je nachdem wo die Bank sitzt? Einen Erbschein per Post versenden ist ja wohl keine gute Idee! Ich hätte gedacht, eine beglaubigte Kopie würde reichen, und das Einwohnermeldeamt beglaubigt ja sowas, aber die Sparkasse war nicht mal mit der vom Nachlassgericht mitgelieferten beglaubigten Abschrift des Erbscheins zufrieden.