Beiträge von Mort

    *Ächtz* *stöhn* *quietsch*


    Moment, dauert alles 'n bisschen länger, wenn man in meinem Alter ist... :D
    Und ich dachte, ich bin erst in 'nem knappen Jahr so richtig alt... :rolleyes:


    Und bevor ich komplett senil werde und's vergesse, noch schnell ein Danke! an alle... :)

    IIRC waren die Updates, die im Developer Village angeboten wurden (V08 oder V11?) auch WinSWUP-Updates. Mit denen geht aifaik auch ein Downgrade, wenn man den "Pre-Check" (oder so ähnlich) deaktiviert.
    Also völlig legal, wenn man zur richtigen Zeit da angemeldet war und die Firmware gezogen hat...

    Das SL55 ist zwar hübsch, für die gebotene Leistung aber auch relativ teuer. Da sind S55 und M55 deutlich attraktiver...
    Das SL42i hab ich zwar auch noch zuhause rumfliegen (als Not-Handy und gelegentlich MP3-Player), für den Alltag ist's aber für mich nichts: Keine langen SMS, kein SMS-Speicher im Handy (außer mit dem umständlichen "Archivieren"), grausam lahmes T9 (und ohne T9 ist's noch schlimmer - das Ding reagiert so "rasend" auf Tastendrücke, dass ich immer wieder denke, die Taste wurde nicht angenommen, drücke nochmal, und bin 'n Zeichen zu weit...), noch lahmeres Java, ich rutsche ständig von den Tasten, ...

    Zitat

    Original geschrieben von GeneralCuster
    Also bleibt, um einen sauberen und freien Journalismus (naja, auch nicht immer ;) ) gewährleisten zu können, die Offentlich-Rechtlichen unabhängig und deshalb über Gebühren zu finanzieren.
    Ganz einfach! Und wer das System kritisiert, hat es nicht verstanden ;).


    Soweit sehe ich das ja auch ein. Und wenn ich die "Nachrichten" auf RTL II oder Pro7 sehe, bin ich wirklich froh, dass es auch noch ARD und ZDF gibt.


    Aber:
    - Braucht es für eine unabhängige Berichtserstattung wirklich über eine halbe Milliarde (!!!) Euro pro Monat? (siehe Beitrag von handymaniac: 5 Mrd. € / Jahr GEZ-Einkünfte - und dazu kommen noch Werbe-Einnahmen!)
    - Müssen dazu Stars wie Gottschalk und Beckenbauer bezahlt werden?
    - Müssen dazu dutzende Regional- und Sparten-Sender (1Muxx, Theaterkanal, ...) mit 24h/Tag-Programm (mit max. 5-stelligen Einschaltquoten) finanziert werden?
    - Haben Pop-Sender wie n-Joy, SWR3, B3, ... wirklich etwas mit Bildung zu tun? (Nix gegen n-Joy & Co. - aber als Privatsender könnten die genauso existieren!)
    Vom Wasserkopf mal ganz zu schweigen...


    Ich bin der Meinung: Man sollte die GEZ-Gebühren gezielt für die unabhängige Berichtserstattung/Nachrichten und Bildung allgemein (Reportagen u.ä.) einsetzen. Der ganze Unterhaltungs-Kram kann auch sehr gut über Werbung finanziert werden.
    Und von mir aus auch noch für den KiKa, vor den würde ich meine nicht vorhandenen Kinder immer noch lieber setzen als vor Super-RTL & Co...
    Dazu sollten z.B. 100 Mio. / Monat (1/4 der aktuellen GEZ-Gebühren!) doch locker reichen...

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    Original geschrieben von Snake
    Mit dem Auto isses auf jeden Fall trotzdem teuerer


    Das kommt auch auf die Strecke an. Wenn ich zu meinen Eltern fahren will, gibt's nur Regional-Züge, also seit dem Ende des WE-Tickets keine Rabatte (außer Bahncard). Macht etwas über 33 Öre (einfach!) für rund 250km, U-Bahn und "Eltern-Taxi" zu den Bahnhöfen nicht mitgerechnet. Mein Diesel schluckt 6-7 Liter auf 100km, macht bei den aktuellen Spritpreisen max. 15 Euro. Und die Abnutzung etc. macht wohl kaum 18 Euro aus... (bzw. 36 mit Rückfahrt)
    Mal abgesehen davon fährt der letzte Zug um kurz nach 18:00 - da müsste ich mit dem Gepäck zur Arbeit, um noch rechtzeitig zum Bahnhof zu kommen...
    Dazu kommt noch, dass ich mit 'ner Stunde im Stau genauso langsam wäre wie die Bahn...


    Und dazu jetzt auch noch so "liebenswerte" Zugbegleiter... Die Bahn ist ja SOWAS von unattraktiv...

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    Original geschrieben von Chevygnon
    Der Bericht von Spiegel-TV kann eigentlich nur eine Art Propaganda-Video des Springer-Verlages gewesen sein, und somit diente er auch nur und ausschließlich den Interessen des Großkapitals.


    Seit wann gehört denn der Spiegel zu Springer? Und was soll das mit den "Interessen des Großkapitals"? Der Spiegel war und ist eher leicht links eingstellt...
    Ich glaube, in dieser Sache dürften die meisten Leute im Großen und Ganzen der von BB007 recht gut dargestellten Meinung sein (und mit dem liege ich sonst bei solchen Themen recht selten auf einer Linie...).


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    Denn schließlich schilderte er exakt die Vorkommnisse, die ich ganz am Anfang dieses Threads schon, basierend auf einem Artikel der Bild, wiedergegeben habe.
    Aber wir fallen halt alle immer wieder auf diese großangelegte Medienverschwörung herein.


    Ob Medienverschwörung oder nicht - die Gewerkschaften müssen endlich mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen. Gegen die Arbeitnehmer zu agieren, ist nunmal schlicht und einfach Unsinn.


    Mal ganz abgesehen davon: Mal angenommen, es ist wirklich nur ein "Rumgejammere" um die Arbeitnehmer kleinlaut und billig zu halten - dann müsste doch mittlerweile der letzte Depp der Wirtschaftsbosse gemerkt haben, dass das psychologisch nach hinten los geht. Denn dank der (angeblichen?) Flaute geht der Umsatz ganz gewaltig nach unten...

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    Original geschrieben von speakers
    Es scheint ein Naturgesetz zu sein: in Deutschland sind sachliche Diskussionen einfach nicht möglich.


    Ich glaube nicht, dass das in anderen Ländern so viel anders ist...


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    Es ist fast wie zwischen den Parteien im Bundestag oder bei Christiansen in der ARD.


    Tja, wie hat's mal irgendein grüner Politiker (sinngemäß) gesagt: "Es gibt ein eisernes Gesetz für jeden Politiker: Die eigene Partei hat immer Recht, und die Opposition immer Unrecht." Scheint wohl nicht nur für Abgeordnete zu gelten... ;)


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    Wer allen ernstes glaubt, nur die Gewerkschaft würden derzeit Müll produzieren, sollte sich mal etwas intensiver mit den sonstigen Interessensverbänden auseinandersetzen.


    Wer hat das denn behauptet? Aber in diesem Thread ging es (ursprünglich :rolleyes: ) halt um die Gewerkschaften...


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    Einstellungen wie "aha, attac hab ichs doch gleich gewußt" oder "jungliberale Nachwuchsmanager" helfen niemandem.


    Jepp. Wobei hier scheinbar auch das "das eigene Lager hat immer Recht" zutrifft. Werden den die Aussagen von attac oder der FDP nur dadurch wahr/falsch, dass sie von eben jenen publiziert wurden? Oder steckt vielleicht bei allen ein bisschen "subjektive Wahrheit" drin?


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    Vorallem sollte man sich den Anlass des Ganzen Theaters nochmals verdeutlichen: es geht um DREI STUNDEN in der Woche.


    Für die eben hunderte von Arbeitsplätzen riskiert werden...
    Die gesamte Gewerkschafts-/Arbeitgeber-Kultur ist hierzulande wohl "etwas" aus dem Lot gekommen. Streik sollte ein "letztes Mittel" sein, denn er kostet nicht nur die bestreikten Arbeitgeber 'ne Menge Kohle, sondern macht u.a. auch den "Standort Deutschland" unattraktiv. Statt dessen gehört er mittlerweile zur Routine: Die Gewerkschaft x stellt überhöhte Forderungen, Arbeitgeber y bietet fast nichts, keiner kommt dem anderen entgegen, Streik, und endlich wird mal ein Kompromiss eingegangen... *kopfschüttel*


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    Zehn bis fünfzehn Stunden würden evtl. helfen - vorausgesetzt es gibt genug Lagerflächen, wo man die BMWs stapeln könnte. ;)


    Auch das nicht. Im Endeffekt müsste ja auch jeder Arbeiter deutlich weniger Gehalt/Lohn bekommen, damit die Firma wieder halbwegs rentabel arbeiten kann (die evtl. zusätzlich nötigen Kräfte in der Personalabteilung/Finanzbuchhaltung wollen ja auch bezahlt werden). D.h. im Endeffekt dann wohl nur, dass die Frau dann noch halbtags im Büro schaffen muss (wenn sie überhaupt einen Job findet), damit die Famlilie sich durchschlagen kann.
    Toll. Weniger Arbeitslose in der Statistik, und doch genauso wenig finanziell ausreichend versorgte Familien... Der Traum aller Regierungen...

    Ich denke, die "Wahrheit" liegt wie so oft dazwischen...


    Ich möchte auch kein Gewerkschafts-freies Deutschland. Um zu sehen, wohin das führen würde, brauchen wir nicht mal nach Amerika zu schauen - die lokalen McDonalds-Filialen oder Ärzte (schaut euch mal die Tarife von Arzthelferinnen an...), die sich mit einigen Tricks um Betriebsrat und Gewerkschaft drücken, reichen z.B. dazu...


    Andererseits sollten die Gewerkschaften aber auch darauf achten, dass sie ihre Mitgliedern nicht potentiell arbeitslos machen (wie jetzt eben bei den auch meiner Meinung nach unsinnigen Streiks für die 35-Stunden-Woche) und/oder der "Rest-Bevölkerung" schaden (z.B. indem mal wieder sämtliche öffentlichen Verkehrsmittel einer Großstadt lahm liegen, und alle Leute, die darauf angewiesen sind, Probleme kriegen...).


    Sicher ist auch vieles nur Gejammere der Firmen, um eben die Arbeiter möglichst billig zu kriegen. Aber die hier betroffenen Arbeiter bekommen doch nun wirklich einen passablen Lohn für eine akzeptable Arbeitszeit. Und 2-3 Jobs mehr pro Firma (sofern das wirklich finanziell und von der Auftragslage her machbar ist) dürften bei den dortigen Arbeitslosenzahlen das Kraut wohl auch kaum fett machen...


    btw: Dr. Z, hast du das Interview mit Michael Moore auf der Bowling For Columbine-DVD gesehen? Ein paar Aussagen von dir habe gewaltige Ähnlichkeit mit seinen... Kann natürlich auch nur Zufall sein...

    Ähm... soweit ich das verstanden habe, ging es nicht um die Symbian-Applikationen, sondern darum, ob man ein eventuelles Firmware-/Betriebssystem-Update (also "Symbian selbst") von Siemens auch auf ein Nokia-Handy spielen könnte. Und das dürfte eben an der unterschiedlichen Hardware (wo die 12 Zeilen mehr im Display halt ein recht offensichtlicher Unterschied sind) scheitern.

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    Original geschrieben von Butterfly
    Es ist aber nicht fest irgendwo arretiert. Es kann sehr leicht passieren, dass das Gerät die aus der Hemdtasche rausfällt (z.B. durch Zug an dem Headsetkabel). Dann mußt Du es suchen oder Dich evtl. sogar bücken.....


    Ähm, bei einem BT-Headset und verschlossener Hemdtasche?


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    Oder es kommt eine SMS. Was wirst Du machen? Anhalten und dann nachschauen? Siiiischer datttt - und die Erde ist eine Scheibe.


    Ach, und DAS Risiko ist ja so viel geringer, wenn das Handy in einer Halterung gut zu sehen und bedienen ist... Wenn ich mein Handy in der Hosentasche hab, ist es mir hingegen technisch absolut unmöglich, das Handy ohne größere Verrenkungen raus zu kriegen...
    Mal abgesehen davon - lesen von SMS ist so oder anders verboten (außer vielleicht bei Handys/Freisprechanlagen, die sie vorlesen, was bei den meisten SMS dank Tippfehlern und Abkürzungen wahrscheinlich eh fürn Allerwertesten ist...). Und das zu Recht.


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    Oder die Sprachsteuerung erkennt Dich nicht. Wegen schlechter Wetterlage oder anderer lauter Geräuschentwicklung.....


    Das kann beim Festeinbau genauso passieren. Das Risiko dürfte da sogar noch höher sein, weil das Mikro weiter weg und (üblicherweise) kein Richtmikro ist und die Fahrgeräusche hinterher mit mehr oder weniger gutem Erfolg "weggerechnet" werden müssen.
    Jedenfalls muss so oder so dann nochmal die PTT-Taste zum Auflegen gedrückt werden.


    datmoe: Wo ist denn der Unterschied, ob man die PTT-Taste am Headset oder an der Konsole sucht? Da dürfte sogar eher das Headset im Vorteil sein: Bei dem ist die PTT-Taste immer an derselben Stelle am Körper und oft außerhalb des Blickwinkels. D.h., man findet die Taste so blind und einfach wie seinen Mund beim Essen (ich finde mein Ohr oder meine Brusttaste jedenfalls blind...). Dagegen hab ich noch nie auf Anhieb blind eine Taste auf der Konsole (z.B. Radio) getroffen... Tasten am Lenker könnten allerdings schon besser sein...