Beiträge von ThomasK

    Das Strommessen eines USB Ethernet Adapters ist nicht so einfach. Es gibt zwar billige Geräte, die den USB Strom messen können (1000 Varianten bei Amazon), aber die helfen hier nicht. Damit kann man nur anzeigen, mit welchem Strom ein Handy lädt. (Schnellladung etc.) Du müsstest aber den Strom bei Last, also Datenübertragung messen, und dazu müssen die Datenleitungen verbunden sein, während das Messgerät in den Stromleitungen hängt. Ansonsten kommt fast 0 heraus, weil der Adapter in den Sparmodus geht. Mit der Android App "Ampere" kann man den Entladestrom des Handy Akkus anzeigen. Vielleicht hilft das, wenn du den Wert ohne Adapter und mit vergleichst. Ich habe allerdings keine Ahnung, wie exakt die Werte sind.

    Andererseits, wenn das A22 sowieso nur knapp über 100 MBit über den USB Ethernet Adapter kann, warum nimmst du nicht einen "alten" USB Ethernet Adapter, der nur 100 MBit kann? Die kosten ein paar Euro. Und sie verbrauchen definitiv weniger als die 2.5 W, die sich rechnerisch als 5V * 500mA ergeben.

    Neben der Fritzbox Lösung (eine, die einen USB 3.0 Port hat) fällt mir noch eine Lösung über Wlan ein. Probiere doch mal, ob das A22 über Wlan mehr als 116 MBit schafft. Der Abstand kann ja auch nur 1m sein. Du müsstest wohl eine Repeater Bridge verwenden oder einen der Fritz Repeater, die können das alle.

    Im Grunde würde das Gerät dann dasselbe machen, wie der Notebook.

    Wäre da nicht ein Geschäft für Anwälte drin? Die Unternehmen verkaufen die Forderungen säumiger Kunden doch oft an Inkassobüros, vermutlich pro Fall für deutlich weniger als die Restschuld. Und die kümmern sich dann darum, möglichst viel Geld noch eintreiben zu können. Eine grössere Anwaltskanzlei könnte doch unsere Forderungen an o2 übernehmen, und uns dafür sagen wir mal 30-50% des Guthabens auszahlen. Und in den 1000 Fällen dann o2 auf Zahlung des Gesamtguthabens verklagen. Wäre das in Deutschland erlaubt?

    Heute morgen hatte ich erstmals Zeit, meinen Tchibo Router zu testen. Gerade bin ich mit einer ja!mobil Karte online, Speedtest ergab 23.8 Mbps Download und 10.3 Mbps Upload. Beim Einrichten hatte ich nur ein Problem: Mit Firefox konnte ich mich am Router nicht anmelden, nach der Passwort Eingabe passierte nichts mehr.

    Mit Edge ging das dann, und ich war schnell online. Man benötigt keinerlei Tchibo Software, mit dem Wlan des Routers verbinden und die 192.168.1.1 aufzurufen reichte.

    Erfreut war ich darüber, dass der Router 802.11n konnte, im Angebot stand nur 802.11g.

    Ich habe gerade gesehen, dass meine externe IP-Adresse die 80.187.81.xx ist. Bisher dachte ich immer, alle Mobilfunkprovider würden (außer bei Geschäftskunden mit speziellen Verträgen) die 10.x.x.x verwenden. Die Telekom scheinbar nicht. War mir neu.

    Eine Blau Karte wurde mir in 3 Wochen ausgezahlt, Guthaben 35 Euro. Blau ist auch o2, vermutlich dieselben Leute. Das finde ich schon langsam, Telekom hat kürzlich nicht mal eine Woche gebraucht. Nun müsste ich nur noch wissen, wie der funktionale Zusammenhang zwischen der Auszahlungszeit und dem Guthaben ist, dann könnte ich meine Wartezeit berechnen. :) Aber vielleicht hat o2 auch beschlossen, Guthaben > 200 Euro gar nicht auszuzahlen. Weil das nicht rechtmässig wäre, entscheiden sie sich eben für "totstellen", eine von manchen Unternehmen gerne benutzte Taktik. Wohl jeder hat das schon mal bei Kündigungen erlebt, die angeblich nie eingegangen sind.