Beiträge von ThomasK

    "Erlaubt" ist es wohl nicht mehr, die Ortsnummern sollen an die Adresse gekoppelt sein. Ich würde mich auch fragen, ob es das wert ist. Früher kosteten Ferngespräche ein Vermögen, aber heute? Die Rufumleitung kostet genau so viel wie ein Gespräch und Call-by-Call bei Rufumleitung ist oft nicht stabil.


    Wenn ich das trotzdem wollte würde ich einen Bekannten mit ISDN aus der Stadt B bitten, eine zusätzliche MSN (Nummer) zu beantragen. Das kostet einmalig ein paar Euro. Diese Nummer würde ich dann mit Anrufweiterleitung sofort auf Stadt A umleiten. Wenn er eine Flat hat, kostet das nie Geld, ansonsten müsste man eben monatlich die Gebühren bezahlen. Bei Einzelverbindungsnachweis kein Problem. Oder eben dasselbe mit VOIP.
    Dann hätte er mit der Abrechnung nichts zu tun.
    Einen eigenen Anschluss in Stadt B bekommst Du nur mit einer Adresse dort.


    Frohe Weihnachten!
    Thomas

    "notspeiseberechtigte" (heisst wirklich so) Telefone gibt es nicht mehr sehr viele. Vermutlich ist das einfach kein Kaufkriterium. Zur Zeit der ISDN Einführung war das noch wichtig, aber es gibt doch Handys? Für einen Stromausfall alle 5 Jahre würde mir das nicht wichtig sein, dann telefoniere ich eben mobil.

    Ich frage mich ob in ein paar Jahren die klassischen TV-Empfangsmöglichkeiten noch Sinn machen? Wenn ich DSL mit 25 MBit, ja bald 50 MBit habe, was soll das alles noch? Es reicht doch EINE Highspeed Leitung ins Haus für alles aus. Auch wenn T-Home noch viel zu teuer ist, vor ein paar Jahren kostete DSL 1000 auch noch ähnlich viel inkl. Flat.
    Vorerst bleibe ich bei DVB-T, das ist bei mir wesentlich besser als analoges Kabel. (das ich leider noch mitbezahlen darf, muss mal nachschauen was es eigentlich kostet.)
    Damit ich aber auf "TV per DSL" umsteige muss eines sicher sein: Ich kann Sendungen aufnehmen, wann immer ich will und daraus eine DVD brennen. Und es muss eine vernünftige Anzahl von Sendern geboten sein, mindestens ARD/ZDF/Dritte und die privaten Hauptsender.


    Frohe Weihnachten!
    Thomas


    Was die Datensicherheit betrifft so dürfte GMX und Web.de jeden "Homemade"-Server um Längen schlagen. Einen durch Bastel-Admins verunstalteten Linux-RootServer mit Sicherheit. ;) Ein RAID ist gegenüber bei den "Grossen" eingesetzter SAN-Technologie nichts weiter als Spielzeug. Ist ja auch ein kleiner Preisunterschied von 1:100... In dieser Hochredundanz-Ebene macht den
    grössten Teil der Unsicherheit der "Faktor Mensch" aus, nicht Katastrophen wie Stromausfall, Terror oder Wassereinbruch.


    Die Frage der anderen Sicherheit, d.h. die Lagerung von Daten so dass andere nicht auf die Inhalte zugreifen können (die Dateien sehen können alle Admins beim Provider immer) hängt nur von einer Verschlüsselung ab. Truecrypt ist ein Open Source Produkt das eigentlich alle Wünsche erfüllt. Einfach ein Laufwerk damit erstellen und die Containerdatei uploaden.

    Vor einigen Wochen habe ich bei Quelle zwei Callya Handys mit Karte bestellt, so war dort ein Sagem My201x für 10 Euro zu erhalten.
    Nach der Gutschein-Aktion blieben 10 Euro auf meinem Kundenkonto übrig. Die wollte ich nun zusammen mit dem 15 Euro Weihnachtsgutschein verbraten, um nochmals ein My201x und ein Siemens A31 zu bestellen.
    Anstatt einer Lieferung erhielt ich jedoch ein Schreiben, das ich verkürzt wiedergebe:
    -----------------------------
    ".. vielen Dank für ihre Aufträge über die Callya-Sets.
    Callya Handys zu verkaufen, birgt immer ein Risiko. Bitte haben Sie deshalb dafür Verständnis, dass wir Sie heute um ihre Mithilfe bitten, um einem Missbrauch der Callya-Karten vorzubeugen.
    Füllen Sie bitte die beiliegende Einverständniserklärung sorgfältig aus, und schicken Sie sie an die angegebene Adresse oder Faxnummer.
    Sagen Sie uns bei dieser Gelegenheit bitte auch gleich, wie viele Handys mit Karten Sie noch benötigen - wir werden den Versand dann umgehend veranlassen. ..."


    Und in der Erklärung heisst es:
    1. Mir ist bekannt, dass ich dafür Sorge zu tragen habe, dass die von mir bestellten .... Stück Callya-Sets, Bestellnummer .... einzeln registriert werden müssen.


    2. Bei Verkauf an Privatkunden muss vor der Übergabe das jedem Gerät beiliegende Registrierungsformular einzeln ausgefüllt (für jedes Paket ein unterschiedlicher Name) und an Vodafone geschickt werden.
    Ich verpflichte mich, Kopien dieser Formulare zu archivieren und auf Verlangen vorzulegen.


    3. Bei Verkauf an Firmenkunden ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges an folgende Anschrift zu senden:
    QUelle .....


    Nach positiver Überprüfung des Kunden erfolgt die Auslieferung an mich.


    4. Ich akzeptiere, dass Quelle mein Konto für jede nicht ordnungsgemäss durchgeführte Registrierung mit 30 Euro belastet.
    [..]


    Bitte informieren Sie uns hier, wie viele Handy Sie noch benötigen: ..... Stück"
    ---------------------------


    Nun bin ich etwas ratlos. Mir ist zwar bekannt, dass es Grenzen für die Registrierung von Prepaid Karten gibt, aber 1-2 Geräte jetzt günstig zu bestellen und im Laufe des nächsten Jahres zu verschenken, was soll dabei problematisch sein? Für 10 Euro doch ein nettes Geschenk.
    Das ganze Schreiben liest sich wie eine Verpflichtung eines Händlers. Wieso soll ich Formulare archivieren, oder gar 30 Euro bezahlen für jede "nicht ordnungsgemässe Registrierung" (was das ist, steht nirgendwo). Die sollen einfach 2x meinen Namen eintragen und gut ist es.
    Seltsam ist auch der Passus, wo ich die Anzahl angeben soll. Kann ich nun 50x SagemMy201 hineinschreiben? Das passt doch auch nur für Händler.
    Ich habe keinesfalls vor, die Geräte zu verkaufen, das wäre bei insgesamt 4 Stück (wovon ich zwei behalten will) doch auch Unsinn.


    Was meint ihr, soll ich das Ganze einfach vergessen? Für 25 Euro Rabatt unterschreibe ich keine Erklärungen, die Strafen für mich in Fällen vorsehen, die ich gar nicht in der Hand habe. Ich habe nunmal nur einen Namen, und wenn der für zwei Billigst-Handys nicht gut genug ist, dann lasse ich es eben. Statt diesem sinnlosen Schreiben hätte Quelle mir ja schreiben können, dass das Sonderangebot leider nur 1x wahrgenommen werden kann. Mit etwas Intelligenz hätte man das schon beim online bestellen anzeigen können.


    Schon mal so etwas erlebt?


    Viele Grüße
    Thomas

    War das nicht ein "Feature" von den Gigasets? Ich habe keine aktuellen Geräte, aber kann mich noch erinneren, dass es oft bemängelt wurde, dass Anrufe, die an einem anderen Gerät angenommen wurden nicht in der Rufliste standen.
    Habe es eben mit einem Siemens Telefon probiert: Angerufen, und an einem nicht-Siemens Telefon abgehoben. Im am selben ISDN Bus angeschlossenen Siemens steht nichts in der Rufliste, obwohl die Nummer übermittelt wurde.
    Mein Eurit 4000 ist da mitteilsamer, im Log steht: "An anderem Gerät angenommen."
    Thomas

    Netzüberlastung? Das scheint in letzter Zeit immer mehr vorzukommen, ich konnte es schon bei o2, E-Plus und T-Mobile beobachten, Vodafone nutze ich zu wenig. Bei o2 hier in München ist es teilweise so schlimm, dass ich ein wenig experimentiert habe: Zwei Loop Handys nebeneinander gelegt, Anruf von Handy1 nach Handy2, Ergebnis: Eine nennenswerte Quote von Nichterreichbarkeit (10-20%).
    Mit den neuen kostenlosen Can-Catch Karten und den Genion S Card Sims dürfte es noch schlimmer werden. Flat-Tarife (Base, Genion flat, Max, Vodafone Home) sind ganz übel, weil die Gespräche oftmals dann ewig dauern.

    Zitat

    Original geschrieben von NokiSung
    Das ist vielleicht ausnahmsweise keine böse Absicht von T-Mobile. ;)
    Auch Max-Kunden klagen, dass die 2202-Statusansage gar ncht mehr funktioniert.


    2202 gewählt, "Status" ins Mikrophon gesprochen, Antwort : "Ich kann ihnen ihren Status leider nicht sagen." Karte XtraFriend, wie schon gesagt.
    T-Mobile hat dieses Mal alles auf super-sicher eingestellt. Ich vermute die Papiertonne Grösse XXL für die Widerspruchsschreiben ist auch schon bestellt. :)
    Eine SMS habe ich noch nicht, ich könnte jetzt einem Vorgang widersprechen, der noch nicht eingeleitet ist. Wie wäre es mit: "Allen zukünftigen Vertragsänderungen, die mir per SMS mitgeteilt werden, widerspreche ich hiermit. Dieses Schreiben gilt für die gesamte Vertragslaufzeit." :D


    Wenn ich mir vorstelle, was das Ganze bei T-Mobile verwaltungsmässig kostet, so kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sich das lohnt. Vom Image-Schaden für den gesamten T-Konzern ganz zu schweigen. Ich war jahrelang ein treuer T-Com Festnetz Kunde, selbst noch als andere deutlich billiger waren. Funktionierte ja alles. Nun hat man mich wiederholt verärgert, und seit ein paar Wochen bin ich nun bei M-Net. Cu T-XYZ!


    Thomas