Hast Du denn wirklich niemanden im Familien/Freundeskreis der Dir das Geld leihen kann? Dass Du auch das irgendwann zurückzahlen musst ist klar aber das kommt bestimmt billiger als ein Kredit bei einer Bank oder gar einem obscuren Vermittler.
Vorher solltest Du aber wirklich prüfen, ob Du das Geld wirklich benötigst. Die Rückzahlung wird nicht so einfach sein, bei deinem Einkommen dauert das 1-2 Jahre und das ist länger als man glaubt und schlägt jeden Monat saftig zu Buche.
Thomas
Beiträge von ThomasK
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DirectBox geht auch ganz gut, hier kann man bei der Nummer (02561959-xxxxxx) sogar einstellen, dass nur Faxe (und keine Anrufe) angenommen werden können. GMX hat leider auch schon 01212. :flop:
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Zitat
Original geschrieben von sweetsonny
diese von mir zitierte (!) passage ist ein zitat aus diesem thread von NokiSunggrüße,
das mädel
Oh, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung, Allergnädigste!
Lass uns gemeinsam auf die Digits warten bis T-Mobile uns scheidet. 
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Auch wenn ich oben über den Telekom-Vorteil gelästert habe, die aktuellen Angebote im DSL-Bereich sind die besten, die die Telekom je hatte. Wenn Du dort bleiben willst und ein "Mega-Paket" Analog(ISDN)/DSL/Mobilfunk brauchst, so nimm den Vorteil mit!
Ich vermute stark, dass die Telekom bald noch nachlegen wird. Im DSL Bereich hat man es ja schon getan und gibt statt DSL 2000 nun DSL 6000 dazu. Es geht einfach darum wie stark diese Aktionen den Abgang von Kunden bremsen können. -
Zitat
Original geschrieben von Toadie
Sei doch mal ehrlich, warum sollte der Staat dir deinen Lebensabend im Ausland fördern?
Weil ich sonst im Inland bleiben muss und mangels ausreichender Rente Hartz IV beantragen? Im Grunde kann sich der Staat doch nur freuen wenn ein Rentner weg ist. Er sollte jedem noch eine einmalige "Auswanderungspauschale" zahlen.
ZitatOriginal geschrieben von Toadie
Den Crash, wo du in so einer langen Laufzeit keinen dicken Gewinn gemacht hast, musst du mir zeigen
Es ist Mathematisch erwiesen das die Chance verlust zu machen gegen 0% geht nach einer gewissen Laufzeit. Abgesehen davon das man bei nem Riester-Fondssparplan KEINE Verluste machen kann.Hier werden ein paar mathematische Begriffe verwechselt. Speziell sind das Wahrscheinlichkeit (hier Chance genannt) und Erwartungswert.
Die Chance mit 6 Richtigen im Lotto zu gewinnen geht gegen 100% wenn ich nur genügend lange teilnehme (und Lotto ewig besteht). Das sagt aber überhaupt nichts aus. Entscheidend ist der Erwartungswert, der beim Lotto nahe an Geldbetrag*0,50 liegt.
Wenn ich Geld auf ein Jahr zu 3% festen Zinsen anlege ist der Erwartungwert eben Geldbetrag * 1.03. Wenn ich das Geld in den Papierkorb werfe dann ist er nahe an 0.
Lege ich den Betrag in Fonds oder Aktien an, dann ist er irgendwas zwischen 0 und unendlich. Ob der Erwartungswert einer Intershop-Aktie von 2000 je wieder größer Geldbetrag * 1.00 wird?
Ich zweifle daran.Die andere Aussage, dass man bei Riester keine Verluste machen kann ist auch interessant. Nehmen wir mal an der Staat wie wir ihn kennen besteht weiter bis zur Rente. (Sonst ist alles sinnlos - aber auch das haben unsere Grosseltern erst erleben müssen - es ist also nicht sooo unwahrscheinlich. Oder die Ex-DDRler.)
Ob man dann Verluste macht oder nicht hängt von der Definition ab. Eine Anlage unter dem Kopfkissen - macht die Verluste? Man kann sagen nein, das Geld ist doch immer noch da. Man kann auch sagen ja, denn es wird jedes Jahr weniger wert bei einer Inflation > 0.
Und damit haben wir genau eine Aussage, wie sie von Vertretern benutzt wird. Man kann damit beim Kunden Überzeugungsarbeit leisten ohne im Grunde irgend etwas zu sagen.
Ich habe kürzlich mal ein paar Riester Verträge verglichen. Alle haben immer eine sogenannte "Förderquote" berechnet, nach dem Motto: 60% zahlt der Anleger, 40% der Staat dazu. Dann war die Förderquote 40%. Je nach Einkommen, Kindern kann man da durchaus auf tolle Förderquoten kommen. 80% oder mehr sind drin. Diese Zahl sagt aber über die Qualität eines Vertrages absolut nichts aus. Das sieht man schon daran, dass sie ja überhaupt nicht von der späteren Rentenhöhe abhängt.
Wenn die Gesellschaft mein Geld wegwirft und mir 0 Euro Rente zahlt, habe ich immer noch 40% Förderquote.Das Tragische ist nur dass Kunden eben davon geblendet werden. Ebenso könnten sie ihren Vertrag nach der Postleitzahl des Wohnortes aussuchen.
Ob man wieder Mathematik in den Schulen lehren sollte?Viele Grüße
Thomas -
Szenario: Vor mir zwei Sim-Karten vom gleichen Anbieter. Wenn ich die eine ins Handy einlege und surfe kostet es nichts (bzw. den Flat-Preis) mit der anderen Karte kostet es 2900 Euro.
Szenario2: Ich will mir ein Auto mieten. Vor mir stehen zwei Modelle vom selben Hersteller, beide exakt gleich ausgestattet. Nur dass das eine für eine Fahrt 25 Euro kostet und das andere 2500 Euro.
Szenario3: Ich will eine Wohnung mieten, zwei Wohnungen im selben Haus nebeneinander stehen leer. Der eine Vermieter verlangt 500 Euro monatlich, der andere will 50.000 Euro.
Das Ganze zeigt für mich einfach dass etwas faul ist im Mobilfunkmarkt und nicht mehr. Man hat jeglichen Boden unter den Füssen verloren und schwebt auf einer blau-rot-grünen Blase über den Wolken. Und der Staat gründet Verbraucherschutzministerien und schaut zu. Dafür gibt es von mir den: :flop:
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Zitat
Original geschrieben von NokiSung
Edit: Also weiterhin der Tipp - Lieber direkt per Telefon in Bonn bei der T-Mobile-Geschäftsführungs-/Beschwerde-Hotline versuchen: 0228 / 939 55 55. Da hat man zwar nicht den Chef persönlich dran, aber möglicherweise hört doch jemand kurz zu.Telefonisch mache ich das nicht, die müssen doch auch eine Postanschrift haben? Dass Mitglieder der Geschäftsführung meinen Brief nicht beantworten ist mir schon klar, aber gewöhnlich geben sie Post an andere weiter.
Selbst ein Schreiben an "Bundeskanzlerin Merkel, Bundeskanzleramt Berlin" dürfte mir in der Regel eine Antwort einbringen, vermutlich von einem "Ministerialrat X" oder "Regierungsdirektor Y". Aber es kann natürlich sein dass bei Behörden die Angst vor negativer Presse zu gross ist, nach dem Bild-Motto :"Skandal in Berlin - Regierung reagiert nicht mehr auf Bürgerbeschwerden".
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Ich habe mich jetzt anders entschieden - ich will die Kündigung und Auszahlung des Guthabens. Ich bin einfach nicht länger ein "Xtra Friend". Hier wurde ja schon in einem anderen Beitrag aus den AGB zitiert:
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7.3 Im Zeitpunkt der Beendigung des Vertragsverhältnisses auf dem Xtra-Konto bestehendes Guthaben verfällt, es sei denn, die Beendigung des Vertragsverhältnisses erfolgt durch T-Mobile aus nicht vom Kunden zu vertretenden Gründen, durch den Kunden auf Grund eines von T-Mobile zu vertretenden Grundes oder durch den Kunden gemäß Ziffer 14.2 dieser Bedingungen.
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Diesen Absatz hat T-Mobile ja gegenüber einem anderen TTler zitiert, um das Guthaben behalten zu dürfen.Sobald ich die SMS oder ein Schreiben bekommen habe, werde ich mich
mit Hinweis auf 7.3. an T-Mobile wenden und die wiedeholte Drohung der Vertragsumstellung als Beendigung des Vertrages XtraFriend und damit Kündigung seitens T-Mobile auffassen. Mein altes Schreiben von 2003 und das Antwortschreiben von T-Mobile darauf habe ich auch noch, das wandert in Kopie mit.
Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, an welche Adresse im Konzern das Ganze gehen soll. Hat jemand einen guten Tip für maximales Schadenspotenzial? :mad:Thomas
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Zitat
Original geschrieben von TMausHB
Sorry, aber aber ich finde, dass 50€ eine so große Bühne nicht rechtfertigen.Vom Betrag her sicher nicht, nur habe ich das Gefühl dass das von Unternehmen immer mehr ausgenutzt wird, da in Deutschland eben das juristische Instrument der Sammelklage fehlt. 10.000 Kunden ihre
50 EUR nicht auszuzahlen kann sich doch lohnen, oder nicht? Einmal 500.000 Euro zu unterschlagen ergibt gleich die grosse strafrechtliche Keule.
Aber noch warte ich auf die Punkte, immerhin hat ja sweetsonny geschrieben, dass er die Digits bekommen hat. -
Wenn ich mich recht erinnere so hiess es doch dass das 7150 erst ab Januar verfügbar ist, nur Freenet bekommt es vorher?
Ich würde eher noch 2-3 Monate warten, vor dem ersten Update der Firmware könnte es unangenehme Überraschungen geben...