Das klingt ganz nach dem alten Siemens "Problem". Nach dem System: "Wenn nicht unser liebes Siemens Telefon den Anruf annimmt, dann speichern wir den auch nicht." Ich würde es mal testen, z.B. mit einem Anruf vom Handy auf den AB.
Beiträge von ThomasK
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Vor einigen Wochen habe ich bei Quelle zwei Callya Handys mit Karte bestellt, so war dort ein Sagem My201x für 10 Euro zu erhalten.
Nach der Gutschein-Aktion blieben 10 Euro auf meinem Kundenkonto übrig. Die wollte ich nun zusammen mit dem 15 Euro Weihnachtsgutschein verbraten, um nochmals ein My201x und ein Siemens A31 zu bestellen.
Anstatt einer Lieferung erhielt ich jedoch ein Schreiben, das ich verkürzt wiedergebe:
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".. vielen Dank für ihre Aufträge über die Callya-Sets.
Callya Handys zu verkaufen, birgt immer ein Risiko. Bitte haben Sie deshalb dafür Verständnis, dass wir Sie heute um ihre Mithilfe bitten, um einem Missbrauch der Callya-Karten vorzubeugen.
Füllen Sie bitte die beiliegende Einverständniserklärung sorgfältig aus, und schicken Sie sie an die angegebene Adresse oder Faxnummer.
Sagen Sie uns bei dieser Gelegenheit bitte auch gleich, wie viele Handys mit Karten Sie noch benötigen - wir werden den Versand dann umgehend veranlassen. ..."Und in der Erklärung heisst es:
1. Mir ist bekannt, dass ich dafür Sorge zu tragen habe, dass die von mir bestellten .... Stück Callya-Sets, Bestellnummer .... einzeln registriert werden müssen.2. Bei Verkauf an Privatkunden muss vor der Übergabe das jedem Gerät beiliegende Registrierungsformular einzeln ausgefüllt (für jedes Paket ein unterschiedlicher Name) und an Vodafone geschickt werden.
Ich verpflichte mich, Kopien dieser Formulare zu archivieren und auf Verlangen vorzulegen.3. Bei Verkauf an Firmenkunden ist eine Kopie des Handelsregisterauszuges an folgende Anschrift zu senden:
QUelle .....Nach positiver Überprüfung des Kunden erfolgt die Auslieferung an mich.
4. Ich akzeptiere, dass Quelle mein Konto für jede nicht ordnungsgemäss durchgeführte Registrierung mit 30 Euro belastet.
[..]Bitte informieren Sie uns hier, wie viele Handy Sie noch benötigen: ..... Stück"
---------------------------Nun bin ich etwas ratlos. Mir ist zwar bekannt, dass es Grenzen für die Registrierung von Prepaid Karten gibt, aber 1-2 Geräte jetzt günstig zu bestellen und im Laufe des nächsten Jahres zu verschenken, was soll dabei problematisch sein? Für 10 Euro doch ein nettes Geschenk.
Das ganze Schreiben liest sich wie eine Verpflichtung eines Händlers. Wieso soll ich Formulare archivieren, oder gar 30 Euro bezahlen für jede "nicht ordnungsgemässe Registrierung" (was das ist, steht nirgendwo). Die sollen einfach 2x meinen Namen eintragen und gut ist es.
Seltsam ist auch der Passus, wo ich die Anzahl angeben soll. Kann ich nun 50x SagemMy201 hineinschreiben? Das passt doch auch nur für Händler.
Ich habe keinesfalls vor, die Geräte zu verkaufen, das wäre bei insgesamt 4 Stück (wovon ich zwei behalten will) doch auch Unsinn.Was meint ihr, soll ich das Ganze einfach vergessen? Für 25 Euro Rabatt unterschreibe ich keine Erklärungen, die Strafen für mich in Fällen vorsehen, die ich gar nicht in der Hand habe. Ich habe nunmal nur einen Namen, und wenn der für zwei Billigst-Handys nicht gut genug ist, dann lasse ich es eben. Statt diesem sinnlosen Schreiben hätte Quelle mir ja schreiben können, dass das Sonderangebot leider nur 1x wahrgenommen werden kann. Mit etwas Intelligenz hätte man das schon beim online bestellen anzeigen können.
Schon mal so etwas erlebt?
Viele Grüße
Thomas -
War das nicht ein "Feature" von den Gigasets? Ich habe keine aktuellen Geräte, aber kann mich noch erinneren, dass es oft bemängelt wurde, dass Anrufe, die an einem anderen Gerät angenommen wurden nicht in der Rufliste standen.
Habe es eben mit einem Siemens Telefon probiert: Angerufen, und an einem nicht-Siemens Telefon abgehoben. Im am selben ISDN Bus angeschlossenen Siemens steht nichts in der Rufliste, obwohl die Nummer übermittelt wurde.
Mein Eurit 4000 ist da mitteilsamer, im Log steht: "An anderem Gerät angenommen."
Thomas -
Netzüberlastung? Das scheint in letzter Zeit immer mehr vorzukommen, ich konnte es schon bei o2, E-Plus und T-Mobile beobachten, Vodafone nutze ich zu wenig. Bei o2 hier in München ist es teilweise so schlimm, dass ich ein wenig experimentiert habe: Zwei Loop Handys nebeneinander gelegt, Anruf von Handy1 nach Handy2, Ergebnis: Eine nennenswerte Quote von Nichterreichbarkeit (10-20%).
Mit den neuen kostenlosen Can-Catch Karten und den Genion S Card Sims dürfte es noch schlimmer werden. Flat-Tarife (Base, Genion flat, Max, Vodafone Home) sind ganz übel, weil die Gespräche oftmals dann ewig dauern. -
Zitat
Original geschrieben von NokiSung
Das ist vielleicht ausnahmsweise keine böse Absicht von T-Mobile.
Auch Max-Kunden klagen, dass die 2202-Statusansage gar ncht mehr funktioniert.2202 gewählt, "Status" ins Mikrophon gesprochen, Antwort : "Ich kann ihnen ihren Status leider nicht sagen." Karte XtraFriend, wie schon gesagt.
T-Mobile hat dieses Mal alles auf super-sicher eingestellt. Ich vermute die Papiertonne Grösse XXL für die Widerspruchsschreiben ist auch schon bestellt.
Eine SMS habe ich noch nicht, ich könnte jetzt einem Vorgang widersprechen, der noch nicht eingeleitet ist. Wie wäre es mit: "Allen zukünftigen Vertragsänderungen, die mir per SMS mitgeteilt werden, widerspreche ich hiermit. Dieses Schreiben gilt für die gesamte Vertragslaufzeit."
Wenn ich mir vorstelle, was das Ganze bei T-Mobile verwaltungsmässig kostet, so kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sich das lohnt. Vom Image-Schaden für den gesamten T-Konzern ganz zu schweigen. Ich war jahrelang ein treuer T-Com Festnetz Kunde, selbst noch als andere deutlich billiger waren. Funktionierte ja alles. Nun hat man mich wiederholt verärgert, und seit ein paar Wochen bin ich nun bei M-Net. Cu T-XYZ!
Thomas
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Hast Du denn wirklich niemanden im Familien/Freundeskreis der Dir das Geld leihen kann? Dass Du auch das irgendwann zurückzahlen musst ist klar aber das kommt bestimmt billiger als ein Kredit bei einer Bank oder gar einem obscuren Vermittler.
Vorher solltest Du aber wirklich prüfen, ob Du das Geld wirklich benötigst. Die Rückzahlung wird nicht so einfach sein, bei deinem Einkommen dauert das 1-2 Jahre und das ist länger als man glaubt und schlägt jeden Monat saftig zu Buche.
Thomas -
DirectBox geht auch ganz gut, hier kann man bei der Nummer (02561959-xxxxxx) sogar einstellen, dass nur Faxe (und keine Anrufe) angenommen werden können. GMX hat leider auch schon 01212. :flop:
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Zitat
Original geschrieben von sweetsonny
diese von mir zitierte (!) passage ist ein zitat aus diesem thread von NokiSunggrüße,
das mädel
Oh, dann bitte ich vielmals um Entschuldigung, Allergnädigste!
Lass uns gemeinsam auf die Digits warten bis T-Mobile uns scheidet. 
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Auch wenn ich oben über den Telekom-Vorteil gelästert habe, die aktuellen Angebote im DSL-Bereich sind die besten, die die Telekom je hatte. Wenn Du dort bleiben willst und ein "Mega-Paket" Analog(ISDN)/DSL/Mobilfunk brauchst, so nimm den Vorteil mit!
Ich vermute stark, dass die Telekom bald noch nachlegen wird. Im DSL Bereich hat man es ja schon getan und gibt statt DSL 2000 nun DSL 6000 dazu. Es geht einfach darum wie stark diese Aktionen den Abgang von Kunden bremsen können. -
Zitat
Original geschrieben von Toadie
Sei doch mal ehrlich, warum sollte der Staat dir deinen Lebensabend im Ausland fördern?
Weil ich sonst im Inland bleiben muss und mangels ausreichender Rente Hartz IV beantragen? Im Grunde kann sich der Staat doch nur freuen wenn ein Rentner weg ist. Er sollte jedem noch eine einmalige "Auswanderungspauschale" zahlen.
ZitatOriginal geschrieben von Toadie
Den Crash, wo du in so einer langen Laufzeit keinen dicken Gewinn gemacht hast, musst du mir zeigen
Es ist Mathematisch erwiesen das die Chance verlust zu machen gegen 0% geht nach einer gewissen Laufzeit. Abgesehen davon das man bei nem Riester-Fondssparplan KEINE Verluste machen kann.Hier werden ein paar mathematische Begriffe verwechselt. Speziell sind das Wahrscheinlichkeit (hier Chance genannt) und Erwartungswert.
Die Chance mit 6 Richtigen im Lotto zu gewinnen geht gegen 100% wenn ich nur genügend lange teilnehme (und Lotto ewig besteht). Das sagt aber überhaupt nichts aus. Entscheidend ist der Erwartungswert, der beim Lotto nahe an Geldbetrag*0,50 liegt.
Wenn ich Geld auf ein Jahr zu 3% festen Zinsen anlege ist der Erwartungwert eben Geldbetrag * 1.03. Wenn ich das Geld in den Papierkorb werfe dann ist er nahe an 0.
Lege ich den Betrag in Fonds oder Aktien an, dann ist er irgendwas zwischen 0 und unendlich. Ob der Erwartungswert einer Intershop-Aktie von 2000 je wieder größer Geldbetrag * 1.00 wird?
Ich zweifle daran.Die andere Aussage, dass man bei Riester keine Verluste machen kann ist auch interessant. Nehmen wir mal an der Staat wie wir ihn kennen besteht weiter bis zur Rente. (Sonst ist alles sinnlos - aber auch das haben unsere Grosseltern erst erleben müssen - es ist also nicht sooo unwahrscheinlich. Oder die Ex-DDRler.)
Ob man dann Verluste macht oder nicht hängt von der Definition ab. Eine Anlage unter dem Kopfkissen - macht die Verluste? Man kann sagen nein, das Geld ist doch immer noch da. Man kann auch sagen ja, denn es wird jedes Jahr weniger wert bei einer Inflation > 0.
Und damit haben wir genau eine Aussage, wie sie von Vertretern benutzt wird. Man kann damit beim Kunden Überzeugungsarbeit leisten ohne im Grunde irgend etwas zu sagen.
Ich habe kürzlich mal ein paar Riester Verträge verglichen. Alle haben immer eine sogenannte "Förderquote" berechnet, nach dem Motto: 60% zahlt der Anleger, 40% der Staat dazu. Dann war die Förderquote 40%. Je nach Einkommen, Kindern kann man da durchaus auf tolle Förderquoten kommen. 80% oder mehr sind drin. Diese Zahl sagt aber über die Qualität eines Vertrages absolut nichts aus. Das sieht man schon daran, dass sie ja überhaupt nicht von der späteren Rentenhöhe abhängt.
Wenn die Gesellschaft mein Geld wegwirft und mir 0 Euro Rente zahlt, habe ich immer noch 40% Förderquote.Das Tragische ist nur dass Kunden eben davon geblendet werden. Ebenso könnten sie ihren Vertrag nach der Postleitzahl des Wohnortes aussuchen.
Ob man wieder Mathematik in den Schulen lehren sollte?Viele Grüße
Thomas