Die Frage hatte ich hier http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=252702 schon einmal gestellt. Ergebnis: Man muss schön dumm sein wenn man über Eplus online einen Vertrag macht und dann ohne Handy "zur Kasse" geht.
Beiträge von ThomasK
-
-
Nicht dass es angesichts von genügend Möglichkeiten kostenlose Homepages zu bekommen besonders wichtig wäre, aber erwähnen wollte ich es.
Eben habe ich folgende Email an meine Eplus @imail.de Adresse erhalten:"Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde mit E-Plus Private Homepage!
Zum 01.02.2007 werden wir den E-Plus Dienst "Private Homepage" einstellen.
Entsprechend endet das mit Ihnen bestehende Nutzungsverhältnis über den E-Plus
Dienst "Private Homepage" zu diesem Zeitpunkt.Ihre bisherige E-Plus Private Homepage steht Ihnen noch bis zum 31.01.2007 zur
Verfügung. Danach werden Ihre E-Plus Private Homepage und die dazu gehörige
Adresse gelöscht. Bitte nutzen Sie die verbleibende Zeit für die Sicherung Ihrer Daten!Ihr E-Plus Team"
Die Frage ob das eine ausserordentliche Kündigung ermöglicht verbiete ich hiermit in meinem Thread.

Viele Grüße
Thomas -
Das mit dem Umstellen auf Genion S Card ist für viele nicht so einfach:
- Einmalig 25 EUR
- Kein Easy Money mehr (eine Easy Money fähige Karte + einer in der Weekend Flat ergibt... naja rechnet es selber aus)
- keine Happyhour bei SMS mehr
- Limit der Verträge (wieviel Genion Card S kann man haben?)Das Verfallen von Loop Karten ist eines der grössten Mysterien der deutschen Mobilfunk-Geschichte seid es Viag Interkom gab.
Dazu könnte man sicher eine Doktorarbeit in BWL schreiben.Thomas
-
Es sieht mir eher so aus als ob Smobil so rechnet:
Die Karte kostet 9.99 EUR
+ 10 EUR Startguthaben (Gratisguthaben) sind dabei.
Teile uns doch mal mit ob Du Erfolg hattest.
-
Zitat
Original geschrieben von AdministratorDr
Bitte Belege! Das nehm ich dir so nicht ab.Ich habe ähnlich reagiert als ich es das erste Mal gehört hatte.
Die Quelle wurde ja genannt (danke oleR!) und auch die Begründung, dass der Staat eben immer zahlen kann. -
Ich hatte heute abend im Schlafzimmer 79% Luftfeuchte bei 21 Grad. Das Wasser war an den Fenstern bereits nach unten gelaufen. Nach nun 1h (!) Dauerlüften habe ich noch immer 55% und nur noch 15 Grad.
Die Scheiben sind doppelt, ob sie innen zu kalt sind ist schwer feststellbar, weil ich ja nicht weiss wie das normal sein müsste. Gibt es da Zahlenwerte, also z.B. aussen 0 Grad, innen 21 Grad -> Fensterscheibe innen 15 Grad bei vernünftiger Isolierung? Ich werde mich wohl damit näher befassen müssen, aber nur so auf Verdacht neue Scheiben bringt es ja auch nicht. -
Regress ist nicht mehr, die 5 Jahre nach Baufertigstellung sind um. Und da ich selbst Eigentümer bin hilft mir auch keine Wohnungsbaugesellschaft mit 5 vollbeschäftigten Juristen, ich müsste den Kampf selber aufnehmen. Auch Umziehen scheidet somit aus, das ist eher bis "dass der Schimmeltod mich scheidet."
Aber da die unbewohnte Wohnung auch von selbst "schwitzt" wird es dann wohl aus den Wänden kommen. Vielleicht versuche ich neben der Extrem-Lüftung wirklich mal Trocknungsmittel, in der Hoffnung dass da mal ein Austrocknen stattfindet. Zumindest könnte ich dann mal im Winter Urlaub machen ohne nachher das Wasser abpumpen zu müssen.
-
Zitat
Original geschrieben von VFBler
[..]
Ich denke eher dass bei Privatisierung die Instandhaltung besser ist als durch das Land bzw. den Staat. Und dafür gebe ich das Geld lieber jemand privatem. Da weis ich wozu es verbraucht wird !Bist du dir da sicher? Ein Privater könnte sich doch folgendes sagen:
"Ich halte den Zustand der Strassen nur so gut, dass mir bei Unfällen wenig passieren kann. Und selbst wenn ich gelegentlich als Mitschuldiger zur Kasse gebeten werden sollte so zahle ich eben - das ist viel billiger als die Instandhaltungskosten bei gutem Strassenzustand."
Etwas ähnliches macht doch der Staat selbst - er versichert Dienstfahrzeuge nicht! Wenn also der Polizist, Feuerwehrmann, Soldat... einen Unfall baut und schuld ist, so zahlt eben der Staat den Schaden direkt und nicht eine Versicherung. Überlegung dabei: Versicherungen wollen ja verdienen, wenn ich beliebig viel Geld habe (wie der Staat) so sollte ich mich nicht versichern.Zum Thema generell: Es ist naiv anzunehmen, dass es einen Ausgleich für Maut geben würde, etwa über die Mineralölsteuer. Es geht lediglich darum, mehr aus den Autofahrern herauszupressen.
Und in einem bin ich mir sicher: Autofahrer und Raucher sind zwei Gruppen, die beinahe beliebig viel für ihr "Vergnügen" zahlen. Also ab zur Kasse. Etwas provokant gesagt: Selbst wenn die Frau nur noch beim Aldi einkauft, die Kinder in Lumpen herumlaufen und die Wohnung kalt ist: Papi fährt mit dem Auto in die Arbeit und raucht am Steuer. Das ist natürlich ein Vorurteil, wird aber leider oft bestätigt.Viele Grüße
Thomas -
Zitat
Original geschrieben von Sencer
Das deutet auf bauliche Mängel - es sei denn es gibt einen anderen guten Grund wo die Feuchtigkeit herkommt.Von drei Zimmerpflanzen (Kakteen!) in der Wohnung sicher nicht. An kalten Tagen habe ich abends wenn ich die Wohnung betrete, ca 70-80% Luftfeuchtigkeit! Und ich lese immer wie trocken angeblich die Luft sein soll...
Bauliche Mängel - tja aber welcher Art nur? Und selbst wenn diese existieren sollten, den Nachweis zu führen tue ich mir nicht an. Das dürfte Jahre dauern und dann damit enden dass ich schlecht lüfte und selber schuld bin.
Den Artikel habe ich gelesen, da steht etwas von mindestens 4x täglich lüften. Ich frage mal meinen Chef ob es ihm was ausmacht, wenn ich täglich 4x hin und her fahre. (einfach 45min)
Ich werde es nun mal mit 2x täglich 30 min Dauerlüftung probieren, mal sehen ob sich das bessert. Was ich auch noch gesehen habe: Es gibt doch Geräte, die Wasser aus der Luft holen, nützt das was? "Passivgeräte" haben wohl Calciumchlorid als Einwegsubstanz, aktive kondensieren das Wasser im Gerät und verbrauchen Strom. Sinnvoll?
Thomas -
Ich wohne in einer Wohnung, wo das Haus gerade mal 4 Jahre steht. Die Wärmedämmung ist super, die Heizkosten entsprechend niedrig. Aber: Ist es am Morgen kalt (um oder unter 0) so läuft das Wasser munter die Fenster hinunter auf den Boden. Bevor ich also in die Arbeit fahre, darf ich alle Fenster abwischen sonst wird das Parkett nass.
Lüften hielt ich auch für die entsprechende Gegenmassnahme, es hilft nur leider überhaupt nicht. In meiner Abwesenheit (ca. 10h) bildet sich genug Wasser nach so dass ich abends bereits den Boden aufwischen muss, auf dem schmalen Fensterbrett steht das Wasser dann schon.
An den Tagen wo ich zuhause bin habe ich das mal genauer verfolgt: Nur wenn ich die Fenster gekippt lasse oder jede Stunde mindestens 10min lüfte, bleibt das Problem im Rahmen. Dann dürfte ich jedoch horrende Heizkosten zahlen und dazu noch frieren. In Abwesenheit geht das überhaupt nicht, wenn es regnet oder schneit müssen die Fenster wenigstens an einer Seite geschlossen sein, sonst läuft das Wasser rein.
Gibt es noch Alternativen ausser alle 5 bis 10 Jahre eine Sanierung oder das Geld "abzuzahlen" durch die Heizkosten? An einigen Stellen sieht das Parkett schon jetzt wie nach einem Wasserschaden aus.Viele Grüße
Thomas