Ausserdem gibt es ja Anbieter wo man die monatlichen Kosten für eine Rechtsschutzversicherung addieren sollte. ![]()
Beiträge von ThomasK
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Diese "zahle jetzt keine Steuern für Altersanlagen sondern bei Auszahlung" Modelle können kräftig nach hinten los gehen - dann nämlich wenn bei Auszahlung in 20,30,40 Jahren ein Steuersatz herrscht, der einem die Tränen in die Augen bringt. Vermutlich der Trick der Politiker - jetzt ködern und dann mit 90% Steuer abkassieren. Naja, immerhin fühlt man sich dabei dann viele Jahre sicher - man zahlt sozusagen für ruhigen Schlaf weil "ich habe ja was getan fürs Alter". Mich kriegen die mit solchen Versprechungen nicht.
Es kann sich dennoch lohnen in solche Verträge das Minimum einzuzahlen, die staatlichen Zuschüsse eben.Viele Grüße
Thomas -
Wenn Steuerrecht logisch wäre - dann wäre es nicht Deutschland.
Es ist meiner Ansicht nach das Ergebnis von
- Übernahme uralter Gesetze (Preussen)
- Lobbyarbeit einzelner Gruppen
- Anpassung an andere Länder (Steuerflucht etc.)
- Zusätzlichem Einnahmebedarfs diverser Regierungen
- Dummheit des Gesetzgebers ("Schiffsmodelle", "Windmühlen")Viel Spass beim Steuerzahlen
Thomas -
Für selbst bewohntes Eigentum gibt es leider über die Eigenheimzulage nichts. Nur für vermieteten Wohnraum. Trotzdem: Viel Spass im Eigenheim, denke an die gesparte Miete und dann kannst du bald wieder lächeln.
Viele Grüße
Thomas -
Die Solidargemeinschaften haben doch heute das Problem, das sie eben nur funktionieren wenn Auszahlungen und Einzahlungen sich die Waage halten. Ein Ungleichgewicht kann durch den Staat oder Rücklagen aufgefangen werden. Das funktioniert jedoch nur bis zu einer gewissen Grenze.
Beispiel: Rentenversicherung, immer weniger Beitragszahler, aber immer mehr Renter
Beispiel: Krankenversicherung, weniger Beiträge durch Geringverdiener, Arbeitslose, privat Versicherte Gutverdiener, aber steigende Kosten, Leute werden immer älter und brauchen mehr Leistungen.Irgendwann muss das System kippen. Da sind wir nun wohl angekommen. Und die Lösung ist ganz einfach: Mehr Zahlen, zahlen, zahlen wer das noch kann - und Armut, Krankheit, geringe Lebenserwartung für viele andere.
Meiner Ansicht nach ist es völlig egal, welche Modelle wir zur "Rettung" aufbieten, es kann nur immer wieder darauf hinauslaufen. Ob höhere Beiträge, höhere Steuern, irgendwelche obskuren "Merkel-Schmidt-Fonds", längere Lebensarbeitszeit, usw. usw. ZAHLEN KÖNNEN oder ARM und KRANK, das ist die Alternative. Der Staat hat in seiner augenblicklichen Situation mit hohen Schulden keine Möglichkeit mehr dämpfend einzugreifen.Ok, ich richte mich darauf ein:
- Arbeitszeit verkürzen wenn es geht, um weniger Steuern zu zahlen. So bleibt mehr meines Gehaltes für mich.
- Gespartes vor dem Zugriff durch den Staat in Sicherheit bringen. Steuern auf Immobilien sind immer noch relativ gering, keine langfristigen Verträge ("Riester-Rente" - jetzt Steuervorteile, bei Auszahlung dann vermutlich 90% Steuer, geniale Idee den Bürger um sein Geld zu bringen!)
- mir JETZT leisten was ich mir wünsche, bald kann ich es vermutlich nicht mehr.
- Mehr ins Ausland schauen; wenn es sich für Firmen lohnt dort zu investieren, und hier nur Verluste einzufahren wegen der Steuer, naja da muss es doch (bald?) auch für mich was geben? Alles was Kunden anziehen könnte, wird irgendwann angeboten. Was der Gesetzgeber grossen Konzernen erlaubt, das darf ich auch, oder?
- Einrichten auf Mehrkosten zum Erhalt meines Besitzes, meiner Gesundheit. Leute, die nichts mehr haben leiden entweder still und hoffnungslos oder holen sich von denen, die noch mehr haben. Dann muss eben ein privater Bewachungsdienst von den Bewohnern meiner Strasse gezahlt werden. Was heute schon in Vierteln der Reichen (USA) normal ist, gibt es bald hier auch.Ich hänge an Deutschland, meiner Heimat, aber nach Ende meiner Berufstätigkeit werde ich genau prüfen, ob ich hier noch bleiben will. Aber vielleicht muss ich auch, weil dann schon viele Länder ihre Grenzen von dem Zustrom aus Deutschland dicht gemacht haben? Das könnte in 20-25 Jahren durchaus schon soweit sein.
Viele Grüße
Thomas -
Sparen tue ich indem ich unwirtschaftliche Angebote weitgehend vermeide.
* Auto habe ich nicht - dafür Jahreskarte für Münchner Verkehrsverbund,
lohnt einfach nicht, selbst wenn ich alles mit dem Taxi fahren würde, wäre es noch günstiger - und in den Urlaub will ich sowieso fliegen.* Mein Festnetz-Telefon ist VOIP Flat, für 9,90.- kann ich im Monat soviel telefonieren wie ich will und habe nie eine Rechnung zu kontrollieren.
* Handy-Gespräche halte ich kurz und vermeide die üblichen "Wo bist du gerade? In der S-Bahn auf dem Weg zu dir. usw...."
* Überflüssige Elektrogeräte ausschalten, Standby nur wenn ich in einem kurzen Zeitintervall wieder einschalten will.
* (Leider) keine Kantine in der Arbeit, also mitnehmen von Verpflegung. Das würde ich aber nicht tun, wenn es nicht notwendig wäre.
* Anbieter wechseln, auch wenn ich schon lange Kunde bin. Beispiele: Banken, Versicherungen, Internet-Zugang. Wer nichts tut um mich als Kunden zu halten und glaubt dass ich zu träge bin um zu wechseln, der hat schnell Pech.
* Versicherungen auf das notwendige beschränken - Haftpflicht, Hausrat nur für die ersten paar Jahre mit neuer Einrichtung. Ich mache kaum etwas kaputt, führe nie Prozesse und muss daher nur extreme Risiken versichern.
* Akkus statt Batterien in Geräten wo das möglich ist.
* Meine Kleidung ist meist vom C&A oder aus dem Kaufhaus. Richtige gute und teure Stücke für seltene Anlässe halten ewig, da ich meine Figur halte.

* Markennamen spielen kaum eine Rolle, für "Adidas" oder "Puma" am Turnschuh zahle ich nichts. Die Kinder in den armen Ländern, die das produzieren, sind eh dieselben als bei Nonames.
* Heizung im Winter vernünftig regeln - ist auch gesünder.
* Als Getränk besonders im Sommer oft Wasser aus der Leitung, Studien zeigen dass hier weniger Keime enthalten sind als in Flaschen. Und viel billiger ist es ohnehin.
* Werbeforum bei TT lesen. (Ähm... leider bisher Negativ-Sparen weil der Haben-Wollen Effekt überwiegt...)
* Vorhandene Ausstattung im Büro nutzen - Kopierer, Faxgerät, Papier, Stifte, Telefon in Grenzen.
* Miete wurde durch Kauf einer Wohnung gespart - noch 2-3 Jahre, dann bin ich im Plus das sich jedes Jahr dann vergrössern wird.
* Wirtschaftliche Rücksichtnahmen vermeiden - ich verhalte mich so, wie es für mich am besten ist. Ist Mediamarkt billiger als der Elektrohändler um die Ecke, so wird dort gekauft. Lidl kann seine Angestellten von mir aus schlecht behandeln, wenn dadurch die Milch billiger ist.
* Ehefrauen, Freundinnen, Kinder, Haustiere verursachen unnötige Kosten ohne realen Gegenwert - alles eingespart. Einige Zimmerpflanzen und die Amsel im Vogelhaus auf der Terrasse dürfen bleiben.

* Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an. Evt. gebotene Leistungen (Ewiges Leben im Himmel, göttliche Hilfe) sind hier nicht einklagbar aber kosten monatlich Geld.
* Altersvorsorge ist unnötig - Deckung des absolut Notwendigen reicht, ich rechne damit mal alt und krank zu sein und da braucht man nicht mehr soviel.
Wenn es hart auf hart kommt kosten 100 Schlaftabletten aus der Apotheke auch nur wenig.
Die letzten drei Tipps sind allerdings nicht unbedingt allgemein übertragbar.
Fröhliches Sparen
Thomas -
BetandWin aus Amazon Lieferungen (die legen wohl immer einen solchen Gutschein bei?)
alle gültig bis 31.12.06, 20 EUR steht gross darauf, und registrieren soll man sich auf http://www.betandwin.de/geschenk. Mehr kann ich nicht sagen, ich wette nie.BVEF-FJM6-XMHK
LYSQ-Q6XH-HEG5
YA82-SWLD-NWY3
XFVQ-PFK6-B7N8Viel Spass!
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Zitat
Original geschrieben von infoman
wende dich doch mal an die Hotline von 1&1, die 0900er-Nummer ist ja ab heute kostenlos, lt. deren Mitteilung.An dem Update wird es nicht liegen, sonst wären ja auch andere Anbieter betroffen, daher scheint der Fehler bei 1&1 zu sein.
Ich bin immer noch von Abbrüchen nach genau 30 Minuten bei GMX betroffen, das ist ja wohl derselbe Verein. (United Internet) Seltsamerweise aber geht es manchmal problemlos. Meine Bekannten (zumindest die, die ein Telefon mit Display haben, das die Gesprächsdauer anzeigt) sagen nun schon nach 29 Minuten "Ah, jetzt ist es gleich aus, rufst du nochmal an?"

Nun, für 9,90 pro Monat die Telefon-VOIP-Flat und noch eine Fritz Box 5012 dazu geschenkt, da kann man wohl nicht mehr erwarten. Und dank der Flat verursacht ein Abbruch auch keine Kosten.Viele Grüße
Thomas -
Kürzlich bei Mediaonline gekauft (19.5.)
S 2100 Monitor 945,00 EURPreis heute: 960,00 EUR.
Macht ziemlich genau 1,6 Prozent Aufschlag. Wenn man den gestiegenen
Kurs des Euro noch berücksichtigt, dann werden es noch mehr.
Ich nehme an, dass so im August/September die restlichen 1,4 Prozent
kommen und dann an Neujahr eine rote Reklamebroschüre "Ich bin doch nicht blöd - keine Erhöhungen durch Steuern"
Denkbar ist es aber auch, dass einige aus überzogenen Preissteigerungen bei der Einführung des Euro gelernt haben. Die Gastwirte dürften das sehr bedauert haben, der Umsatzrückgang war drastisch.
Viele Grüße
Thomas -
Zitat
Original geschrieben von axcel
Das hört sich doch schon mal gut an!In welcher Kasse bist du denn? Gern auch per PN!
Gruß, Axel
Es wird Dir nicht helfen, ist eine Beamtenkasse. Aber ich denke, dass es keine so riessigen Unterschiede geben wird. Bei einer Auslandskrankenversicherung würde ich nicht gerade die Billigste nehmen, sondern sicherstellen dass spezielle Leistungen wie z.B. Rücktransport bezahlt werden auch bei nicht lebensbedrohlichen Krankheiten.
Viele Grüße
Thomas