Beiträge von ThomasK

    Zitat

    Original geschrieben von Hightower2004
    Danke. D.h. heißt aber, daß beide Systeme auf einer Platte installiert sein müssen, oder?


    So ist es. Aber natürlich auf verschiedenen Partitionen. Wenn man zuerst ME installiert, und dann Win XP, so sollte Windows XP automatisch eine Dualboot Konfiguration in die boot.ini schreiben. Die umgekehrte Installationsreihenfolge führt dazu, dass der Master Boot Record überschrieben wird, und man dann XP nicht mehr booten kann.


    Thomas

    Re: Dualboot Win XP und ME


    Zitat

    Original geschrieben von Hightower2004
    Was muß ich bei ? eintragen? XP liegt auf Primary-Master, ME auf Primary-Slave.


    Danke für Hinweise. (Bitte um Nachsicht, bin nicht so der Windowsexperte)


    Es ist egal, was du einträgst, booten wird immer nur das Windows von der ersten Platte. Du wirst nicht darum herum kommen, mindestens eines der beiden Betriebssysteme neu zu installieren.
    Am besten so:


    Platte 1: C (FAT32), Windows ME, primäre Partition, aktiv
    D (NTFS) , Windows XP, logische Partition


    Platte 2: E (egal, FAT32 wenn Zugriff von ME notwendig),
    LOGISCHE PARTITION, Daten


    Alternative wäre ein Bootmanager (Acronis, Boot-Commander, Grub) der
    Windows von der zweiten Platte booten kann.
    Aber recht unangenehm einzurichten und empfindlich.


    Viele Grüße
    Thomas

    Akku am besten ausbauen. Zwar sind moderne Geräte mit einer einigermassen intelligenten Ladeelektronik ausgestattet, aber wie schon von anderen gesagt, auch Wärme schadet auf die Dauer. Bei alten Geräten war es schlimmer: Akku ist drin und voll, trotzdem entlädt er sich natürlich ein wenig. "Huch - nur noch 99% Akku aber Strom ist dran - schnell laden!" sagte dann die Elektronik. Und nach ein paar Monaten konnte man den Akku wegwerfen.


    Thomas

    Zitat

    Original geschrieben von franzgerd
    Das geht leider nicht. Ist auf der VF Seite beschrieben:


    Das Vodafone-ReiseVersprechen wird nur in Verbindung mit den Tarifen CallYa-Basic und CallYa-Special angeboten. Siehe auf dieser Seite, ziemlich unten unter Hinweis:


    http://www.vodafone.de/mobil_ausland/infos_callya/78565.html


    Das habe ich auch gelesen. Rufe ich aber den Servicemanager an, so bietet mir dieser an, per Tastendruck das Reiseversprechen zu buchen. Seltsam nicht?



    Zitat


    Schreib doch mal ein Email an Vodafone, an die Kundenbetreuung. Du kannst dies hier erledigen:


    http://www.vodafoneshop.de/shop/com...lya/kontakt.cfm
    __________________


    Das ist eine Idee. :) Vielen Dank!


    Thomas

    Ist ja fast ein Online-Chat hier. :)
    Maximale Dateigrössen auf EXT3 formatierten Platten sind jenseits jeder nutzbaren Grösse, irgendwo im TByte Bereich oder eben so groß wie die Platte.
    Dateinamen dürfen mindestens 255 Zeichen lang sein.
    Umlaute - äh, ja - machen oft Probleme, da ihre Darstellung vom Zeichensatz des Systems abhängt, das den Dateinamen anzeigen soll. Am besten ganz darauf verzichten. Sonst kauft man sich irgendwann ein Gerät (MP3-Box zum Streamen, Showcenter zum Ausgeben von Videos auf den Fernseher) das eine andere Kodierung der Umlaute verwendet. Spätestens dann darf man "ü" in "ue" umbenennen oder mit dem kryptischen Sonderzeichen leben.


    Wenn der Zugriff auf die Platte über das Netz erfolgt, geht das von jedem Betriebssystem (Windows, Linux, Mac) und sicher auch von jedem anderen Gerät wenn man Standard Protokolle (Samba, FTP) einsetzt. In einen Windows Rechner kann man aber keine EXT3 formatierten Platten direkt einbauen und lesen, zumindest nicht ohne Zusatz Software.


    Viele Grüße
    Thomas

    Zitat

    Original geschrieben von Lord Arsch
    [..]
    Ich habe letzte Nacht noch ein wenig gestöbert. Leider scheint die "FAT32-Problematik" weit verbreitet. Was mir allerdings ab und an untergekommen ist, sist das von Dir angesprochenen EXT3 Filesystem. Was ist das genau? Noch nie gehört...
    [..]


    EXT3 ist eines der Dateisysteme, die auf Linux Systemen eingesetzt werden. "Extended File System 3" mit vollem Namen. Und da die meisten der billigen Netzwerk-Boxen Linux einsetzen, werden die Platten meist mit diesem Dateisystem formatiert. Es kann u.a. Rechte und Benutzer verwalten (was FAT nicht kann) und führt Informationen mit die die Datensicherheit bei einem Absturz verbessern. (kann FAT auch nicht, deswegen dauert chkdsk manchmal ewig)
    Das NSLU2 würde ich nicht wirklich als Datei-Server empfehlen. Eher für Linux Bastler als Webserver mit geringem Stromverbrauch. Es gibt eben ein paar Alternativen, unter denen man wählen kann:


    - FAT benutzen (wie in dem von Dir bestellten Gehäuse) - billig, wenig Datensicherheit, langsam, kaum Rechtevergabe möglich, Austausch mit so gut wie jedem System, FAT können sie alle lesen.


    - Platte(n) in einen Server stecken - billig wenn uraltes Gerät, FAT, NTFS, EXT3 etc. möglich, Für NTFS Windows oder Linux Kenntnisse benötigt (Standard Linuxe können da nichts drauf schreiben), Geschwindigkeit recht hoch, eine u. U. laute Kiste mit hohem Stromverbrauch steht herum.


    - Konto plündern und ein "grosses" NAS kaufen.


    Alles nicht optimal. Ich habe zuhause meinen alten AMD 900 Mhz Rechner in einer dunklen Ecke abgestellt und zwei 300 GB Platten eingebaut. Betriebssytem ist Windows XP. Dort lagere ich als Backup ISO-Images meiner DVDs, die ich vom TV über einen DVD Recorder aufgenommen habe. Einschalten tue ich das Gerät nur im Bedarfsfall, es lärmt ohne Ende. Solange es keine preiswerten Lösungen (< 500 EUR) gibt, wird sich da nichts ändern.


    Viele Grüße
    Thomas

    Zitat

    Original geschrieben von bluetooth77
    Hallo,


    weiß jemand, ob im Callya Compact die Datenoptionen "Volume L" bzw. "Happy Live!UMTS" hinzugebucht werden können? Und wenn nicht, wie sieht's in dieser Hinsicht bei den anderen Callya-Tarifen aus?


    Gruß
    Bluetooth77


    Optionen bei Callya Compact gibt es scheinbar keine. Was allerdings geht ist eine kostenlose Vodafone Email-Adresse, obwohl auch dort steht, dass Compact ausgeschlossen ist. In Verbindung mit der Gratis Mailbox kann man sich dann eingehende Emails kostenlos vom Handy vorlesen lassen. :top:
    Das "Reiseversprechen" kann man offenbar auch buchen, das könnte ein Fehler sein? Ich habe es noch nicht versucht, weil ich Angst habe, damit dann aus dem Callya compact zu fliegen.


    Aber eine Frage habe ich auch: Wie aktiviert man die Mailbox für Sprachanrufe? Wenn ich die 5500 wähle kommt immer die Ansage "Die Mailbox ist deaktiviert".
    Auf der Callya compact Webseite kann man die Box aktivieren/deaktivieren per KLick, was offenbar einen Auftrag erzeugen soll. "Ihr Auftrag wird in drei Werktagen ausgeführt" heisst es dann per Pop-Up. Passiert ist bei mir jedoch bisher nichts. Andere Ideen? Hotline? (Leider teuer)


    Viele Grüße
    Thomas

    Re: [S] Netzwerkfestplatte (Gehäuse) mit NTFS Unterstützung


    Zitat

    Original geschrieben von Lord Arsch
    [..]
    Nun brauch aich also ein neues Gehäuse. Schwer zu erraten, dass das neue Gehäuse NTFS formatierte Platten annehmen muss.
    [..]


    Das dürfte richtig teuer werden. Auch wenn es nur "Gehäuse" heisst, ist es letztlich nichts anderes als ein Server. Meist läuft darauf eine Linux Abart, die Platten sind dann mit EXT3 Filesystem formatiert. Die billige Box NSLU2 (Linksys) kann mit der neuesten Firmware NFTS Platten im Netz bereitstellen, aber nicht formatieren. Ich habe diese mal gekauft, bin aber über ein Spielen nicht hinaus gekommen. 3 MByte/s Datentransferrate sind bei den heutigen Plattengrössen nicht mehr tragbar.
    Ein alter Rechner im Netz ist auch ein "Gehäuse" und ausgestattet mit Windows (NT,2000,XP) kann der auch NTFS und vernünftige Geschwindigkeiten.
    Soll es unbedingt ein NAS (Netwerk Attached Storage) mit NTFS werden, so beginnen die Preise bei 2000-3000 EUR. Alles andere sind extra lahme Kisten, wo das Vollschreiben einer 200 GB Platte wirklich Tage dauert. :(


    Viele Grüße
    Thomas

    Ich habe die T-NetBox seit Jahren mit ISDN laufen, bisher hat bis auf eine Phase von zwei Wochen (Umstellungen bei der Telekom) alles funktioniert.


    Im Grunde ist es ganz einfach:
    a) Eine Nummer (bei ISDN MSN) hat entweder eine T-NetBox oder keine. :)
    b) EINE T-NetBox kann 3 MSN unterstützen. NUR von diesen MSN kann man dann selbst die Umleitung einstellen und so einem Anrufer die Box als Anrufbeantworter freischalten.
    c) Will man die T-NetBox für eine NEUE MSN ermöglichen, MUSS man die Hotline anrufen, nur die kann eine MSN eintragen. Nur die allererste MSN für eine T-NetBox kann man selbst per Anruf von eben dieser MSN eintragen.
    d) Wenn eine MSN eingetragen ist, kann man selbst die Rufumleitung ein- oder ausschalten, und so die Box aktivieren oder deaktivieren.
    e) Natürlich kann man von irgendeiner Nummer auf eine MSN umleiten, wo eine T-NetBox aktiv ist, das ist einfach eine normale Rufumleitung. Diese kostet soviel wie im Tarif angegeben. Umleitung vom Handy auf Festnetz kostet in der Regel mehr, ausser man hat noch einen Vertrag, der kostenlose Umleitungen ins Festnetz erlaubt.
    f) Das unter e) gesagte gilt auch für eigene MSN desselben Anschlusses! Man zahlt für eine solche Umleitung dann den Ortstarif.
    g) Umleiten auf die T-NetBox von einer Nummer, für die keine Box existiert funktioniert, ist aber sinnlos. Was soll der Anrufer denn dann machen? Eine Box einrichten? :D
    h) Eine von der Hotline oder einem selbst per Erstanruf eingerichtete MSN kann
    Sprache oder Fax empfangen, wenn man die Fax Option gebucht hat oder die T-NetBox UMS hat. Das ist dann quasi eine Faxweiche. Will man eine eigene MSN nur für Fax kann die Hotline das schalten, dann erhält der Anrufer sofort den Fax Carrier und keine Ansage.
    i) Man kann an einem ISDN Anschluss mehrere verschiedene T-Net Boxen haben, wenn man das braucht. (Kosten alle extra)
    j) Seid einiger Zeit kann man eine Handy Nummer (offenbar nicht nur T-Mobile) für die T-NetBox freischalten lassen. Dann kann man am Handy auf die Box umleiten (kostenlos, da 0800-!) und vom Handy kostenlos die Box anrufen. So erhält man eine total kostenlose Mobilbox. Das Feature ist recht undokumentiert, und findet sich nicht mal in der Anleitung, nur in einer Kurzbroschüre. Es gibt dabei auch noch einen Trick: Die Box kann zum Anrufer (so Nummer übermittelt) verbinden und zwar zu Festnetz-Gebühren. D.h.
    einen Anrufer, der eine Nachricht hinterlassen hat kann man vom Handy für ca. 1 Cent/min zurückrufen! Vermutlich der Grund dafür, dass das nicht so publik gemacht wird.
    k) Es gibt noch die T-NetBox UMS, die kann man per Internet abfragen und sich so von jedem Internet Anschluss mit Sound die Nachrichten (WAV) vorspielen lassen. Dabei ist auch eine Email-Adresse xyz@t-netbox.de und 4 Aliase.
    l) Die T-NetBox kann per Anruf (sollte man lieber lassen, eine Nachricht kann bis zu 23 Anrufe ergeben :D ) oder per SMS über neue Nachrichten benachrichtigen. SMS gehen scheinbar nur zu T-Mobile.

    Weitere Fragen?
    Viele Grüße
    Thomas