Beiträge von Nebelfelsen

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    Original geschrieben von Dennis Thomsen
    Mit den Türstehern finde ich auch sehr traurig, wir haben das auch den Polizisten erzählt und es wurde aufgenommen, denke allerdings, dass da wohl leider nicht viel bei rüber kommt....


    Schon erschreckend, was so alles passieren kann, wenn man glaubt, man wär halbwegs sicher.


    Ich würd dem Geschäftsführer einen Brief schreiben und auch erwähnen, dass Du in Zukunft den Laden meiden wirst. Allein schon, weil die Türsteher bei der Zeugenaussage gelogen haben und nichts gesehen haben wollen. Stell Dir mal vor, Du hättest sonst keine Zeugen gehabt und es wär was ernsthaftes passiert, was bleibende Schäden hinterlässt und Dich teilweise berufsunfähig macht (ein Auge kaputt o.ä.). Dann kannst Du Dir zustehende Ausgleichszahlungen kaum durchsetzen.


    Problem bei unserer Rechtssprechung ist allerdings auch, dass standardmäßig bei einer Anzeige die Adressen von Täter und Opfer augetauscht werden. Die Polizei gibt also dem Täter die Anschrift des Opfers. Das könnte man auch geschickter machen indem der Anwalt des Täters auf Anfrage die Anschrift des Anwalts des Opfers erhält.


    Schmerzensgeld sollte schon eine Menge drinn sein, da Vorsatz und IMHO gefährliche Körperverletzung. Mindestens 600 bis 800 EUR, bei einem guten Anwalt auch wesentlich mehr. Leider verdienen solche Typen ihr Geld ja oft nicht legal und das Auto gehört der Frau oder der Tante und von der Sozialhilfe kann man ja nichts pfänden. Hoffe Du hast nicht das Pech und gerätst an so einen Sozialschmarotzer.


    Zum Thema Türstehr fällt mir auch noch eine Sache ein, hab ich vor ca. 1 Monat erlebt. Wir sind zu zweit aus einer Kneipe gekommen und haben uns draußen, da wir in verschiedene Richtungen mussten, noch kurz unterhalten. Plötzlich kam der türkische Chef, einen Landsmann wütend vor sich her schubsend, aus dem Laden und war den Typen erst einmal kräftig gegen ein Auto, danach gegen ein zweites und dann gegen die Wand, wo er auf ihn einschlug. Die Reaktion des Türstehers: Er bat uns, unser Gespräch etwas weiter entfernt fortzusetzen und als wir dann ein Stück weg gingen war ihm das noch nicht weit genug. Wir gingen dann noch etwas weiter. quatschten ein wenig und als ich dann nach Hause wollte und an dem Laden vorbeimusste forderter der unverschämte Sack mich auch noch auf, die Strassenseite zu wechseln. Hätte nur noch gefehlt, dass ich beim nächsten Mal im Laden einen Aufnäher mit Text "Deutscher" tragen muss. Ich kann doch nichts dafür, wenn der Chef seine Dealer, die ihm noch Geld schulden, auf offener Strasse verprügelt. Und ich würd mich freuen, wenn ich drinnen für teuer Geld Getränke kaufe und mein Wagen dann vom Chef persönlich verbeult wurde, weil er gerade jemand verprügeln musste und mein Wagen unverschämterweise im Weg stand.
    Schade, dass ich kein Handy beihatte. Hab dann von der nächsten Telefonzelle aus die Polizei gerufen, natürlich ohne meinen Namen zu nennen, mit der Begründung, dass ich in unser Rechtssystem kein Vertrauen habe und lieber anonym bleibe, statt von irgendwelchen Kriminellen bedroht und belästigt zu werden. Hoffe dass die da vorbeigefahren sind und auch was unternommen haben. Ich zumindest war das letzte Mal in diesem Laden.

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    Original geschrieben von Sebastian
    Threads zusammengeführt :).


    Titel ändern wär auch nett. Hab schon einen Schreck bekommen und gedacht, ich würd auf Pro Sieben jetzt immer das Gleiche zu sehen bekommen wie auf Premiere 5, nur mit Werbung....

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    Original geschrieben von Realnokia
    Ich wollte mir einen WLAN Router kaufen. Bei den zahlreichen Routern habe ich schnell den Überblick verlorgen und holte einen Verkäufer, um ihn nach den Verschlüsselungsverfahren der Router zu fragen. Als Antwort erhielt ich, daß bei mir schon keiner vor der Tür stehen würde und ich mir bloß keine Gedanken machen solle.


    Ich hab letztens im ProMarkt ein Verkaufsgespräch für einen DSL-Router mitbekommen wo der Verkäufer meinte, dass ein Router einen entscheidenenden Nachteil hätte. Das gin in etwas so:


    V: "Also wenn Sie einen Router nehmen, dann werden Sie ziemlich Probleme haben beim Filesharing."


    K: "Warum denn?"


    V: "Die Programme schaffen dann nur noch wesentlich weniger Datendurchsatz. Die Firewall im Router blockiert das."


    K: "Aber sonst gibt es keine Probleme. Beim Surfen oder Netzwerkspielen? Nur beim Filesharing?"


    V: "Ja nur beim Filesharing, das liegt an der anderen Zugriffsart aufs Internet. Da störrt die Firewall."


    K: "Aber die kann man doch sicher deaktivieren, oder?"


    V: "Nein, das geht nicht."


    K: "Ja, aber wenn das doch so problematisch ist, dann wird sich doch sicher irgendein Hersteller mal gedacht haben, dass man das ohne Firewall baut oder eine, die deaktivierbar ist einsetzt"


    V: "Nein, eine Firewall braucht man immer, wenn man mehrere Rechner anschliesst, sonst kann man nur einen Rechner ans Internet anschliessen"


    K: "Also kann ich gar nichts machen, wenn ich das mit dem Router installieren will?"


    V: "Nein, da müssen sie mit leben"


    K: "Aber wie machen das denn meine ganzen Bekannten, von denen haben viele doch auch einen Router"


    V: "Die haben dann einen Rechner vorgegeben, der fürs Filesharing da ist, dann gehen alle Daten direkt an den Computer. Aber auch dabei sind massive Geschwindigkeitsverluste zu verzeichnen. Auch nicht ideal."


    K: "Ja ich glaub dann nehm ich doch besser die Lösung von AVM, die sie mir gerade gezeigt haben. Damit geht das doch problemlos oder?"


    V: "Ja, das ist die einzige Möglichkeit, wie sie diese Probleme vermeiden können."


    K: "Nur dass dann immer der Hauptrechner mit angeschaltet werden muss."


    V: "Ja, das muss leider sein, dafür funktioniert es aber viel besser und schneller als der Router."



    Wie amüsant doch ein gesundes Halbwissen bei einem Fachverkäufer sein kann...


    :D :D :D

    Wurde auf Guthabensbasis geführt, Dispo nur bei Haftungsübernahme oder Sicherung durch Privatguthaben bei der Bank bzw. andere Sicherheiten. Ob einer oder beide Gesellschafter hierfür eingetreten sind und die Anteile war aber nicht wichtig.

    Man könnte ja auch auf einem lokalen Webserver oder direkt im Internet unter eine (Sub)domain (ggf. verschlüsselt) eine Datenbank mit PHP-Frontend laufen lassen. Wenn es nur um die Reparaturabwicklung geht, ist sowas relativ schnell umzusetzen und man könnte auch den Kunden mit einbeziehen, indem man einen automatischen Mail-Versand und/oder eine online-Statusabfrage mit einbezieht.

    Zwar leider keine Antwort auf Deine Frage, dafür aber eine andere: Kommt man eigentlich auch irgendwie an die speziell für Unternehmen gefertigten Siemens-Geräte ran, wie z.B. die Lufthansa-Handies oder werden die wirklich nur direkt an den Konzern ausgeliefert?

    Ca. 1998 (oder 99) habe wir von Komsa auch mal Siemens S10 mit D2-Aufdruck bezogen. Das die Geräte so gelabelt sind stand nirgends. Komsa ist aber IMHO recht seriös. Ich glaube nicht, dass man einem Fachhändler unterstellen kann, dass er voraussetzen muss, dass etwas illegals stattgefunden hat. Viele Firmen drucken schliesslich Ihr Werbelogo auf Produkte, die nur weitervermarketet werden. Solange man nichts von den Vorkommnissen weiß und die Geräte regular ankauft dürfte das kein Problem darstellen. Allerdings sollte man mal darüber nachdenken, wie man seine Ansprüche dann im Garantiefall durchsetzen möchte oder was man macht, wenn D1 auf die Idee kommt, bestimmte IMEIs zu sperren, wenn ein Zwischenhänderl, der so vorgeht, auffliegt. Wird vermutlich nicht passieren, wäre aber denkbar.

    Bei einer Einzelunternehmung besteht die korrekte Firmenbezeichnung aus dem Vor- und Zunamen. Wenn Phantasienamen benutzt werden, dann gehört der voll ausgeschriebene Name (also mit Vorname) als Inhaberbezeichnung darunter, im Geschäftsverkehr hat dieser allerdings keine Bedeutung, d.h. manche Großhändler werden diesen Namen nicht in Ihre Adresskartei übernehmen und auch ein Konto kann nur schwierig auf diesen Phantasienamen als Kontoinhaber lauten.


    Anders sieht es da mit dem Konto zumindest bei der GbR aus: da hatten wir damals als ich noch in einer GbR war, ein Geschäftskonto bei der Commerzbank und man konnte dort ganz einfach einen beliebigen Firmennamen als Inhaber eintragen lassen, da es ja kein Einzelnunternehmen war.


    Mitlerweile kann man sich auch als Einzelnunternehmer mit einem Phantasienamen im Handelsregister eintragen. Problem: damit ist man automatisch verplfichtet zu bilanzieren, auch wenn sonst vielleicht eine Einnahme-Überschußrechnung reichen würde.

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    Original geschrieben von t-tommy1
    Bei den heutigen Gewinnspannen (und in einigen Branchen sind die schon besorgniserregend klein) macht es einen Riesenunterschied ob der Händler bei einer KK 3% + Transaktionskosten oder bei einer ec-Karte mit PIN 0,3% + Tansaktionskosten oder bei einer ec-Karte im Lastschriftverfahren nur die Transaktionkosten abgeben darf.


    Gruß


    Tommy


    Geiz ist schließlich geil. Und wenn man das findet, dann sollte man auch dem Händler diese Einstellung zugestehen. Oder halt woanders kaufen....