Beiträge von caoz

    Moin,


    ich bin nun seit einiger Zeit wieder im Bewerbungsprozess. Eine Firma hat mir nun angeboten, dass ich eine Teilzeitstelle für ein Jahr erhalten kann(evtl. auch Verlängerung danach, liegt an öffentlichen Geldern). Ich soll am kommenden Do. den Vertrag unterschreiben, Arbeitsbeginn ist der 15.7.14.
    Nun habe ich am Freitag noch ein Bewerbungsgespräch wahrgenommen. Das verlief m.E. auch ganz gut, Teilzeitstelle unbefristet inner Behörde. Die können mir leider vor Do. nicht sagen, ob ich der Auserwählte bin. Nun stehe ich vor einem Problem. Vom Prinzip ist die unbefristete Stelle her reizvoller, das Aufgabenspektrum interessant. Momentan sieht es so aus, dass ich am Do. den Arbeitsvertrag zum 15.7. unterschreibe, weil lieber den Spatz in der Hand ;). Aber was mache ich, wenn die Behörde mir in 10Tagen sagt, sie möchten mich auch. Wie sieht die Kündigungsfrist bei einer nicht angetretenen Stelle denn aus? Außerdem ist mir das ggü. des Arbeitgebers wo ich jetzt unterschreibe auch sehr unangenehm.. . Wie würdet Ihr vorgehen?


    greetz

    Moin,


    Baujahr 89. Meine Großtante (Käuferin und Erstbesitzerin) ist 91 und möchte kein Auto mehr fahren. Daher habe ich ihn bekommen. Er wurde die letzten Jahre nur für den TÜV bewegt. Einzige mir bekannte technische Modifikation ist ein Nachrüstabgasreinigungssystem (eingetragen).


    greetz

    Moin,


    Danke für Deine Einschätzung. Genau diese "Problematik" macht mir gerade zu schaffen. Entweder ich nutze es als Fahrzeug und die Beschaffenheit nimmt rapide ab, oder ich stelle es unter und bewege es ab und zu mal. Verkaufen geht nicht, bzw. möchte ich nicht. Es ist ein Geschenk aus der Familie und das möchte ich nicht veräußern.


    greetz



    P.S. Damals ist es übrigends ein Ein Audi 100, BJ. 92. mit knapp 120000 auf der Uhr geworden. Auch ein Geschenk einer anderen Verwandten, dass nun in der Familie weitergereicht wurde. Allerdings optisch schon angeschlagen und schluckte mir zuviel, so dass der BMW eigentlich meine Mobilität garantieren und meine Geldbörse schonen sollte.

    Moin, verbasteln will ich den nicht. Das mit der Garage ist gerade mein Problem :rolleyes: . Hab zwar Zugriff auf eine Garage, aber die ist ca. 5km entfernt. Wenn es also mein Alltagsauto wird, ist es utopisch das ich es dort unterstellen werde. Heute stand es die erste N8 draußen und die Vögel haben es gleich eingeweiht.. .. Eigentlich würd ich nichts dran verändern, nur mit der Musik und ggf. Freisprecheinrichtung muss ich mir was überlegen.

    Moin,


    ich muss gerade meinen eigenen Beitrag pushen. Seit gestern bin ich Besitzer eines BMW316i *g*. Ich habe ihn aus der Verwandschaft übernommen. 60000 hat er jetzt runter, und sieht aus wie neu. Und auf der Suche nach Infos bin ich hier auf meinen eigenen Beitrag gestoßen, und wusste gar nicht mehr, dass ich schon mal Interesse an diesem Modell hatte ;).



    So sieht er aus :). Bin bisher nur kurz mit ihm gefahren, aber gefällt mir an sich sehr gut. Nur das original Radio macht mir nicht ausreichend Musik, und ich höre auch nur einen Lautsprecher.


    greetz

    Moin,


    bin gerade über eine Adapterkassette gestoßen, die auch eine Freisprechanlage ist. Klick .
    Liest sich erst mal sehr praktisch, aber bei mir steht gerade ein Autowechsel an und ich weiß noch nicht, ob ich im nächsten Auto wieder mit Adapterkassetten hantieren darf. Vieleicht gibt es noch andere hier, die in ihren Young/Oldtimern die Originalradios drinne behalten haben, und sich über so ein Gadget freuen :).


    greetz

    Moin,
    ich sehe auch nur den Weg mit den Gläubigern zu vereinbaren, dass Raten gezahlt werden. Und einige Gläubiger müssen dann eben warten. Wichtig ist, dass bei seinem Gehalt noch soviel bleibt, dass er auch "vernünftig" leben kann und nicht weitere Verbindlichkeiten auflaufen (z.B. dass er zumindest die Summe der Pfändungsfreigrenze für sich einbehält). Er sollte sich an eine Schuldnerberatung wenden. Aber bitte an keine, die in der Zeitung mit windigen Anzeigen inseriert und als erstes Cash von ihm sehen möchte. Die meisten großen Player im Sozialwesen (kirchliche und nichtkirchliche) bieten so etwas an. Kost nix und kann eine wirkliche Hilfe sein. Selbst wenn er das alles selber formulieren könnte, signalisiert das den Gläubigern das er sich wirklich drum bemüht, es kurz vor knapp ist und es wirkt halt etwas "offizieller". Außerdem sind Menschen die sich täglich damit beschäftigen auch i.d.R. auf aktuellem Rechtsstand, oder lassen es ggf. prüfen wenn etwas unklar ist. Ich habe schon Menschen in solchen Situationen unterstützt, und habe mit dem direkten Kontakt häufig auch ganz gute Erfahrungen mit den Gläubigern gehabt. Manchmal auch kompletten Forderungsverzicht. Gläubiger warten, bevor sie alles verlieren. Wichtig ist, Kontakt zu halten und den Zahlungswillen zu bekunden. Und das man erst zahlen kann, wenn man zahlen kann, leuchtet vielen Menschen auch ein ;).
    Evtl. kann ihm sein Arbeitgeber auch ein günstiges Darlehen gewähren?


    greetz


    Edit:@ Frank Es kann auch ein Forderungsverzicht und Teilzahlung ausgehandelt werden. Wenn man die Wahl als Gläubiger zwischen nix und ein bischen hat, ist man evtl. kompromissbereit. Kommt immer drauf an. Vieleicht lässt sich auch eine Summe X z.B. vom AG leihen und anteilig auf die Gläubiger verteilen. Das kommt aber immer auf die Art der Gläubiger, der Anzahl der Gläubiger und die Höhe der Schulden an.


    Edit2: Aber :top: an Achim, dass Du Deinen Kumpel unterstützt. Es ist wichtig, dass er in so einer Situation nicht den Kopf in den Sand steckt, und in eine Ohnmacht fällt. Das kommt schneller als man denkt, genau so wie die Gedanken, wozu mache ich das noch und wieso arbeite ich dann übehraut noch.. . Ein stabiles Umfeld ist in solch Extremsituationen sehr hilfreich! In einer Schuldnerberatung würde man ggf. auch einen Haushaltsplan etc. aufstellen. Das kann Mensch auch selber machen, und brachte schon so manchem die Erleuchtung. Also sich alle Kosten die man im Leben hat aufschreiben (jährliche, monatliche, tägliche) und kritisch hinterfragen. Wenn man wenig Patte hat lohnt es sich evtl. so manchen Vertrag zu kündigen oder zu stunden oder z.B. einen Bausparer erst einmal nicht zu bedienen etc.. Auch so manche Versicherung findet man evtl., die Mensch mal kündigen könnte. Und ggf. tauchen schon besparte Sachen auf, die man nocht mehr so im Kopf hatte.
    Zusätzlich kann man den eigenen Kram im Keller nochma anschauen, und evtl. ist ein Schätzchen dabei, dass man noch versilbern könnte. Das liest sich sicher trivial, aber so manchem hat das in solcher Situation geholfen.
    Edit3: Eine gute Schuldnerberatung würde übrigends auch Fragen wie Zuschüsse oder Anspruch aufWohngeld etc. klären.