Beiträge von Knoxe

    Seit heute gibt es ja im Rahmen der "Winter Deals" den aktuellen o2 my Home L (DSL) für 24,99 €/Monat (mit 250/40 MBit/s) in den ersten 12 Vertragsmonaten.


    Ich würde gerne in diesen upgraden, möchte aber die TV-Optionen (siehe Signatur) gerne unverändert behalten.


    Gibts da Möglichkeiten? Ich nehme auch PN's ;)

    Sorry für meine späte Rückmeldung bzgl. der Buchung der kostenpflichtigen Pay-TV-Option zu 6,99 € monatlich.


    Die Option kann ich über den WhatsApp-Service buchen, angezeigt wird sie mir aber in meinen Optionen nach wie vor nicht. Das wird wohl daran liegen, dass ich die Optionen "o2 TV L special DSL" und "Pay-TV Basic" im Bestand habe (letztere für 0 €).

    Nicht vergessen, dass nun die Flatrate in die dt. Mobilfunknetze wieder dabei ist! Könnte somit im Gegensatz zu den Drillisch DSL Angeboten für den ein oder anderen Fall wieder interessanter sein, wie bei den aktuellen Tarifen.


    Andererseits bietet Drillisch noch immer den DSL250 für dauerhaft 32,99 € pro Monat an.


    Die Kürzung des Kombivorteils ist natürlich schlecht.


    Keine Aussage findet man, wie es mir der ISDN Option weitergeht. Ich denke, die wird kostenpflichtig bleiben und ist ein weiterer Nachteil gegenüber 1&1/Drillisch.

    o2 hat sich in 02625 Bautzen, Gemarkung/Ortsteil Bolbritz, in unmittelbarer Nähe zur Autobahn 4 an den bestehenden, bisher von den anderen beiden Mobilfunkunternehmen genutzten Betonmast (STOB-Nr. 921110) mit eingemietet und dort lt. Teltarif 5G aktiviert. :thumbup:


    Weiß jemand, welche Technologien/Bänder von o2 noch und seit wann dort gesendet werden?

    Meine Heimat-BTS (Amperstr. 21, 85414 Kirchdorf) ist seit Montag nun auch umgebaut. Der Ausfall war ziemlich genau 7 Tage (Montag bis Montag) und ich habe heute die Huawei-RTU's in Augenschein nehmen können. Da waren für jeweils 3 Sektoren die Beschriftungen LTE700, LTE800, GSM900, LTE1800, LTE2100 zu lesen, was den genehmigten Bändern entspricht. Die Antennen wurden ebenfalls erneuert (vorher gab es nur LTE800 + GSM900). Ob der Richtfunk auch anfasst wurde, kann ich nicht sagen.


    Leider bin ich etwas enttäuscht vom Ergebnis. Ich bin zu Hause ca. 2,2 km Luftlinie von dem Standort entfernt und habe folgende Beobachtungen gemacht:


    - 5G wird zwar signalisiert, allerdings sind die Ergebnisse der Speedtests zu etwa gleichen (Stoß-)Zeiten nicht anders, wie vor dem Umbau (max. 15/3 Mbps, teilweise auch nur mal 6/1,5 Mbps). Mit 4G (über die Netzwahl) sind die Ergebnisse ähnlich.

    - Zu Hause wird jetzt deutlich häufiger WLAN-Call angezeigt, als vor dem Umbau.

    - Ohne 5G in der Netzauswahl reicht es aufgrund der Entfernung wohl nicht für CA (4G+) mit den anderen Bändern.

    - Entferne ich mich (outdoor) weiter vom Sender, habe ich häufiger nur noch "E" im Display, statt 4G wie vor dem Umbau.

    - Ich nehme an, das LTE1800 und/oder LTE2100 schon mit läuft. Der erste Speedtest als Beifahrer im Auto in Sichtweite zum Sender kam auf vielversprechende 67/27 Mbps. Ich teste das aber näher am Standort die nächsten Tage nochmal ohne 5G in der Netzauswahl.


    Ich hatte doch etwas mehr versprochen, zumal 700 MHz (wegen 5G-Signalisierung ?!) laufen dürfte. Vielleicht/hoffentlich gibt es ja noch Optimierungen, die mehr rausholen oder es ist noch nicht alles in der Luft, wie es den Anschein macht. Ich habe hier keine Apps auf dem Smartphone, mit denen ich das prüfen könnte.


    Glasfaser scheint zu dem Standort übrigens nicht zu liegen, denn auf dem Gebäude (Bauhof der Gemeinde) sind alle 3 Netzbetreiber mit jeweils einem Masten vertreten und an allen Masten sind Richtfunkantennen dran.


    Das eine Wochenende ohne o2-Netz habe ich bei einer Veranstaltung im Ort (ohne WLAN) mit mobilen Internet der Telekom (über Pennymobil-Prepaid) bestens überbrücken können. Die Stabilität der Verbindung mit nur 1-2 Balken LTE in der Netzanzeige war schon toll!

    Im Dunstkreis/Großraum München hast du mit dem Telefónica-Netz normalerweise keine Probleme, da sie ja hier "zu Hause" sind! Ich komme auch aus dem PLZ-Gebiet 85xxx, allerdings nördlich von München (Landkreis Freising). Habe etliche Leute ins o2 Netz vermittelt und die beschweren sich nicht. Das sind aber überwiegend keine Poweruser und sie erfreuen sich an der Einfachheit der Tarife/Abwicklung und den günstigen Preisen.

    Natürlich gibt's u. a. in der Hallertau immernoch Ecken, wo nur die Telekom oder auch mal gar nichts geht. In Sachen Telefonie halte ich Telefónica und Telekom sogar für gleichwertig, weil ja bekannterweise die Telekom ihre Standorte leistungsmäßig eher konservativ einstellt, während Telefónica "full power" fährt. Mit dem richtigem (einem guten) Endgerät ist man dann im Wald beim Schwammerl suchen im Telefónica-Netz durchaus eher erreichbar, als mit der Telekom.


    Zu Vodafone habe ich nicht so wirklich Erfahrungswerte hier in der Gegend. Sie haben aber gerade an der A9 vor 2-3 Jahren einige komplett neue Standorte gebaut. Bei Telefónica habe unregelmäßig Kontakt zum einem regionalen Netzbüro und weiß, dass an bestehenden Standorten ordentliche Aufrüstungen geplant sind.

    Von der Telekom weiß ich, dass die Netzlücken mit neuen Standorten gefüllt werden sollen. Leider gibts hier nach wie vor lange Zeiten von Planung bis Inbetriebnahme. Zumindest die Abstimmung in den Gemeinden in mir bekannten Fällen, dass die Informationen an die Netzbetreiber weitergeben werden und Abstimmungen erfolgen, wenn z. B. die Telekom heute und die Telefónica morgen wegen einem neuen Mobilfunkstandort anfragen. Bzgl. Standortanfragen von Vodafone hört/liest man derzeit eher nichts...


    Ich kenne aber durchaus auf Gegenden, wo Vodafone ggü. Telefónica bzgl. Netzabdeckung im Vorteil ist, z. B. in PLZ-Gebieten, die 0xxxx lauten, wobei sich da hinsichtlich Telefónica auch schon sehr viel zum besseren getan hat.

    Bei mir ging es in der Tat nur um die Automatenbetreibergebühren, die wohl alle (ausländischen Kartenbesitzer?) bezahlen müssen. Ich hatte keinerlei anderen Gebühren auf der Abrechnung. Die Fremdwährungen werden jeweils zum offiziellen tagesaktuellen Wechselkurs umgerechnet. Aufpassen muss man am Automaten nicht Euroländern, dass man nicht in die vorgeschlagene Euro-Umrechnung wählt, was manchmal als "sicher" gekennzeichnet wird. Der Kurs von der ausgebenden Bank ist meistens deutlich schlechter, wie der offizielle.


    Für Kroatien kann ich sagen, dass in 2019 an keinem Automaten eine Gebühr für die Abhebung verlangt würde.

    Ich hoffe, mein Thema wurde nicht schonmal diskutiert. Ich habe nur die Beiträge aus 2022 mal quergelesen und dabei nichts gefunden...


    Es geht um die Möglichkeit (Zitat DKB Homepage) "Mit der Visa Debitkarte ... in Deutschland, im Euroraum und mit dem Aktivstatus weltweit kostenlos Geld am Automaten ab[zuheben]."


    Nachdem nun wieder vermehrt Auslandsreisen unternommen werden, muss ich leider berichten, dass es mit dem kostenlosen Geldabheben wohl vorbei ist. Die Schuld trifft hier nicht die DKB Bank. Es geht um die Erhebung einer Gebühr für die Bargeldverfügung der Bank, die den jeweiligen Geldautomaten betreibt und der extra angezeigt wird. Ich habe 3 Beispiele hierzu aus dem europäischen Ausland:


    1. Österreich

    Geschehen bei einer Wochenendreise nach Seefeld/Tirol Anfang April diesen Jahres. Für eine Bargeldverfügung mit der Visa Kreditkarte über 150,00 € musste ich eine Gebühr von 3,90 € zahlen. Leider war ich hier etwas nachlässig bei der Abhebung. Ich habe die Meldung am Geldautomaten der BTV 3-Banken-Gruppe in Seefeld über die Gebühr schlicht übersehen oder er war gut versteckt. Ich habe den Umsatz bei der DKB reklamiert und dort entsprechend Auskunft erhalten, dass diese Gebühr vom geldausgebenden Institut verlangt wird. Eine E-Mail-Nachfrage bei der BTV 3-Banken-Gruppe bestätigte mir die Erhebung der Gebühr am Automaten.


    2. Polen

    Meine Mutter war im März oder April diesen Jahres in Polen und hat an mehreren Geldautomaten mit der Visa Debitkarte probiert, Geld abzuheben. Beim dritten Versuch hat sie die Automatengebühr dann akzeptiert. Wie hoch diese Gebühren waren, weiß ich nicht.


    3. Kroatien

    Auch hier wurden bei unserem Urlaub im Juni je nach Bank bei Abhebungen mit der Visa Kreditkarte zwischen 25 und 39,90 kroatische Kuna (umgerechnet ca. 3,33 bis 5,32 EUR) fällig.


    Zu erwähnen ist hierbei, dass es wohl keinen Unterschied zwischen der (alten) Kreditkarte und der (neuen) Debitkarte hinsichtlich dieser Gebühren gibt.


    Schade, dass man hier nun so zur Kasse gebeten wird. Umgehen kann man das zumindest teilweise, in dem man öfter direkt per Visa Karte bezahlt. Gerade im Ausland ist die Akzeptanz der Zahlung per Karte zum Glück höher, als bei uns.

    Hoffentlich springen nicht die inländischen Geldinstitute ebenfalls auf diesen Zug auf.