Beiträge von Alper

    Vielen Dank dafür!


    Vielleicht sollte man das mal zitieren:


    Zitat

    99,9% aller Notebooks haben nur 18Bit Farbtiefe. 24Bit werden durch Dithering erreicht. Das ist das gleiche Spiel übrigens wie bei den Desktop TN-Displays!! Auch nur 18Bit fast immer und die Elektronik mischt daraus erst 24Bit zusammen. Da merkt es nur keiner.
    Wenn in Werbung von 24Bit die Rede ist bei Notebooks oder TN-Displays, dann ist lediglich gesagt, daß die Elektronik ein 24Bit Eingangssignal darstellen kann.
    Da das irreführend ist, gab es doch damals in den USA zum Mac-Book diese Rückgabewelle enttäuschter Kunden weil Werbung (24Bit) und Realität (physikalisch nur 18Bit) nicht zusammenpassten.
    Acer ist wenigstens in den Download-Manuals ihrer Website ehrlich und gibt die Panel-Spezifikation mit 6Bit (pro Farbe) an. Was übrigens auch füur die brandneuen Desktop-LED-Panels gilt! Auch nur 18Bit und do _kann_ gar kein größerer darstellbarer Farbraum herauskommen, als bei bisherigen guten IPS oder PVA/MVA-Displays. Lediglich die Dithering-Qualität und gleichmäßigkeit der Ausleuchtung wird weniger schlecht als bei älteren Notebooks. Echte 24Bit gibt es jedoch definitiv nicht.
    In der Praxis aber nur relevant, wenn man Photo-Bildbearbeitung betreiben will. Bei allem anderen merkt man den Unterschied von 18 auf 24Bit mit bloßem Auge nicht.


    Ich habe mir jetzt auch ein Aspire One 150 in der Linux-Variante für rund 250 € bei Amazon bestellt und werde morgen berichten, wie das Display ist.

    Die Ausscheidung von Kot ist ebenfalls nichts Ungewöhnliches. Aber will man das wirklich in einen Pool von Assoziationen werfen, die rein gar nichts damit zu tun haben?


    Nein..., insofern kann ich Jochen da zustimmen. :p

    Frage an Elektriker:


    Ich brauche auf die schnelle heute noch ein y-Stromkabel für mein Netzteil. Wäre es möglich, sich selbst so eines zu basteln?



    Ich dachte mir, ich rolle die Kabel zusammen und verklebe sie mit Isolierband. Würde das gehen oder kämen da etwaige Gefahren später bei der Benutzung auf mich zu?

    Hallo,
    nach fast zweieinhalb Jahren mit meiner PSP, ist es glaube ich langsam an der Zeit ein Resüme zu ziehen.
    Als ich mir die PSP am europäischen Release-Tag (01.09.2006) geholt habe, war ich noch ein bisschen skeptisch darüber, ob es meinen multimedialen Anforderungen und aufgestellten Ansprüchen gerecht werden würde. Doch dies sollte sich als eine unbegründete Skepsis herausstellen, denn die PSP zählt mittlerweile zu der Hardware, deren Kauf ich nie bereut habe.


    Dennoch waren die ersten Monaten mit der PSP etwas langweilig. Mein erstes Spiel war für mich gleich ein totaler Reinfall gewesen: Wipeout Pure. Das Spiel hat optisch zwar einen sehr guten Eindruck gemacht, jedoch war die Steuerung so schlecht und schwergängig, dass ich das Spiel für rund 10 € unter dem Kaufpreis an einen netten TT-User verkaufen konnte, der damit anscheinend glücklicher wurde als ich es je war. :)


    Das neugewonnene Geld wurde sofort in das nächste Spiel investiert, was den Gemütszustand eines jeden Arcade-Liebhabers erhellen würde: Burnout Legends. Ein Remake des überaus erfolgreichen PS2-Titels, was mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann zog. So stellte ich mir ein Rennspiel vor: leicht zu steuern und trotzdem mit anhaltender Motivation durchspielbar.


    Als dann Anfang 2007 die Meldung, dass die PSP-Firmware 2.00 gehäkkt worden sei, durch das Web kursierte, wurde der PSP ein Weg geebnet, der sie bis zum Kauf meines iPod Touch zu meiner Lieblingsmultimediamaschine machen sollte. Dank MP4-Unterstützung (später auch mit dem effizienteren AVC-H.264-Codec) und einem relativ guten und großformatig ausgelegten Display, das jedoch die hohe Reaktionszeit zu schaffen machte, kam dem portablen Filmgenuss nichts in die Quere.


    Doch den meisten Spaß verschafften mir die fleißigen Programmierer aus der Hombrew-Szene, die einen das Leben fröhlicher und amüsanter erscheinen liessen mit ihren Emulatoren. Ich war nun in der Lage meine alten Spiele, die ich damals als Kind auf meinem allerersten Gameboy Tag und Nacht zu spielen suchte, auf einem großen und toll ausgeleuchteten Display zu spielen. So gesehen war ich nach dem Häkk ein Besitzer eines Luxus-Super-Gameboys, von dem ich als Kind noch nicht mal zu träumen gewagt hätte.


    Die originalen PSP-Spiele wurden für mich immer uninteressanter. Kein Spiel wollte mich so reizen wie die alten Klassiker aus meiner Kindheit. Doch im Sommer 2007 kam ein Spiel auf den Markt, das mein Interesse auf sich zog. GTA: Liberty City Stories. Ein Teil der GTA-Reihe, der zeitlich vor GTA 3 spielt, und eine Grafikpracht an den Tag legte, der jedem GTA-Fan das Wasser im Mund zusammenlaufen liess. Mal ehrlich, wer wollte schon nicht einmal GTA beim Kacken zocken? :D


    Nach GTA:LCS kam nur noch der direkte Nachfolger der Reihe (GTA:VCS) für mich in Frage, wenn es um das längere Spielen von originalen PSP-Titeln ging. Danach blieb es wieder bei der alten Interessenslosigkeit gegenüber den neuen Spielen, die ich höchstens mal anspielte, um sie danach direkt wieder dorthin zu befördern, wo ich sie her hatte.


    Die Musikfunktion der PSP habe ich nie wirklich benutzt, da die PSP als MP3-Player doch schon etwas zu groß ist. Dafür habe ich es umso mehr für das Hören von Podcasts verwendet, was mit dem integrierten RSS-Reader, den Sony irgendwann mal hinzufügte, auch online als Stream hervorragend funktionierte.


    Der Webbrowser war hingegen eigentlich zu nichts zu gebrauchen. Die Darstellung war auch bei einfachen Seiten zu schlecht, als dass man sich damit hätte anfreunden können.


    Nach mehr als zwei Jahren PSP kann ich nun von mir behaupten, ein glücklicher PSP-Besitzer zu sein, der sein liebstes Stück nicht so schnell aus der Hand geben wird. Seine Dimensionen sind sind zwar enorm groß im Vergleich zu meinem iPod Touch, aber es hat und wird noch lange seine Daseinsberechtigung bei mir haben.


    Übrigens: Trotz zweitweise sehr intensiver Nutzung sieht die PSP noch fast "neu" aus. Es ist mir schon in der einen oder anderen Situation auf den (Asphalt-)Boden geknallt, aber die minimalen Schäden, die dabei entstanden sind, sind dank des schwarzen Lacks kaum sichtbar. Auch die Knöpfe funktionieren noch alle prima. Sogar der []-Knopf, bei dem am Anfang die Diskussion aufkam, dass er nicht richtig sitzen und deswegen wahrscheinlich schnell kaputt gehen würde, Desweiteren überrascht es mich, dass ich immer noch mehrstündige GTA- oder Video-Sessions abhalten kann, obwohl ich den Orignalakku noch nie gewechselt habe.


    Wie sind eure Erfahrungen mit eurer PSP gewesen, wenn ihr auf die letzten paar Jahre zurückblickt?