Beiträge von Bongomann

    Wir sind in einer ähnlichen Lage wie der TE, nur dass bei uns Ende des Jahres der Vertrag ausläuft. Wir haben seinerzeit ein Forward-Angebot unserer Hausbank verfallen lassen, da die Konditionen schlecht waren (Zinsen relativ hoch, keine Möglichkeit der Sondertilgung, ...).


    Ich bin im Dilemma, dass ich einerseits die eher suboptimalen Konditionen meiner Hausbank nicht zahlen, andererseits mich aber nicht in den undurchsichtigen Markt der Anschlussfinanzierungen bis ins Kleinste einlesen will.


    Wie starr sind denn die Angebote der Hausbanken (hier: Commerzbank) erfahrungsgemäß? Kann ich mit einem x-beliebigen (aber vergleichbaren) Angebot aus dem Internet verhandeln? Die Commerzbank braucht ja nicht mitzugehen, wegen ca. 50 Euro im Monat würden wir nicht wechseln. Oder herrscht bei sowas eher die Friss oder Stirb-Mentalität?


    Die Summe der Anschlussfinanzierung ist eher gering, die könnten wir (notfalls) auch aus den liquiden Mitteln zahlen.


    EDIT: Mal eine Frage zum Rst-/Nominalkapital. Bei meinem Angebot ist das Restkapital zum Ende der Zinsbindung angegeben. Die Berechnung der neuen Raten basiert aber auf dem Nominalkapital, was mit Restkapital+5 T€ angegeben ist. Häh?

    Re: nach 4 Jahren Iphone Wechsel?


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    Original geschrieben von sofastreamer
    Nun sieht es aber so aus, dass Apple immer teurer wird, bzw ich wohl zukünftig weniger geld zur verfügung habe und daher erwäge ich einen wechsel.


    Warum bleibst Du dann nicht beim iPhone? Bei Deinen Anforderungen dürfte ein iPhone das Mittel der Wahl sein. IPhone verkaufen und billigeres kaufen dürfte auch nichts bringen. Wenn Du sparen musst, solltest Du eher am Vertrag optimieren.

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    Original geschrieben von Benz-Driver
    Gäbe es nur Elektroautos, könnte man den enormen zusätzlichen Strombedarf nur mit dem Bau neuer AKWs decken. Daher seh ich es als den falschen Weg an.


    Achso, oben ganz vergessen. Da kommen natürlich enorme Anforderungen auf eine intelligente Netzsteuerung (ggf. mit lastvariablen Tarifen) zu. Man stelle sich vor, Zehntausende von E-Pendlern kommen nach Feierabend nach Hause und wollen gleichzeitig die Karre laden.

    Re: Diskurs: Elektrofahrzeug: Top oder Flop?


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    Original geschrieben von maschi_ac
    Hallo,


    ich habe mich in letzter Zeit sehr ausgiebig mit dem Thema Elektrofahrzeug befasst.


    Und was sind Deine Erkenntnisse?



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      Ist für euch ein Elektrofahrzeug eine Alternative?


      Ja.

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      Oder ist das Elektrofahrzeug für euch eine Null-Nummer? Wenn ja, warum? Warum nicht?


      Nein, man ist im geringeren Maße auf fossile Brennstoffe angewiesen. Außerdem dürfte selbst bei Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen der Schadstoffoutput geringer sein (-> zentrale Filterung effizienter als dezentrale Filterung). Weiterhin sinkt die Schadstoff- und Lärmbelastung in den Städten.

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      Was muss so ein Automobil ggf. leisten? Welche Eckdaten/Anforderungen sind euch wichtig?


      Es sollten zumindest die Nominalwerte erreicht werden. Gerade im Winter sinken die Reichweiten der E-Fzg. rapide. Weiterhin sollte mittelfristig DC-Ladeechnik etabliert und bezahlbar sein. Außerdem sollte ein bundesweites Roaming problemlos möglich sein. Weiterhin sollte der Staat attraktive Rahmenbedingungen schaffen (bspw. Erlass von Steuern (Kfz., Strom, ...), kostenfreies Parken während eines Ladevorganges etc.).

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      Was wärt ihr bereit zu zahlen?


      Maximal 5.000 € mehr TCO als ein Wagen in der gleichen Klasse, da E-Autos heute leider in den meisten praktischen Belangen konventionellen Autos unterlegen sind.

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      Würdet ihr mehr Geld zahlen (im Vgl. zum Verbrenner), wenn ihr im Gegenzug besondere Vorteile (z.B. kostenloser Ladestrom) erhaltet?


      S.o. Maximal 5.000 € TCO. Egal wie sich das nun zusammensetzt.

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      Glaubt ihr, dass mit dem Elektrofahrzeug der falsche Weg beschritten wird? Welche Technologie ist für euch warum vielversprechender?


      Nein, ich glaube nicht, dass der falsche Weg beschritten wird. Allerdings kommt man nicht weiter, wenn man einfach einen Elektro-Antriebsstrang in konventionelle Fahrzeuge steckt. Es müssen gewichtsoptimierte Fahrzeuge her, die dann mit kleinen Akkupacks auskommen. Langfristig wird es wahrscheinlich reine E-Autos für den Stadt-/Regionalverkehr sowie Hybridautos mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren geben. Wichtig wird auch sein, den Leuten die Angst zu nehmen, mit leerem Akku auszurollen,weil man keine Lademöglichkeit findet.

    Re: Verdienst - Filialleiterin einer kleinen Bank?


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    Original geschrieben von randyh
    Was verdient mann denn in der Position in etwa? Das würde mich schon interessieren.
    Ob das getue wirklich berechtigt ist...


    Das eine muss ja nichts mit dem anderen zu tun haben. Manche Leute heben schon ab, wenn sie einen Strich mehr auf der Schulterklappe als andere haben. Unabhängig vom Gehalt. Auf der anderen Seite kann es ja einfach auch Stolz sein. Sie ist Filialleiterin, während andere ihr Leben lang (gewollt oder ungewollt) Indianer bleiben. Aber kann halt nicht jeder Häuptling sein.

    Ich hole den Thread nochmal hoch. Die Lösungen haben sich bewährt, aber ich habe interessehalber noch eine Frage: UK mobil kostet per CbC ca. 3,5 ct. pro Minute. Könnte man sich - wenn man ISDN hat - nicht mit dem Handy auf einer Leitung anrufen und auf der anderen Leitung dann per CbC die UK Mobilnummer anrufen? Dann würden ja bei einer Festnetzflat nur die CbC-Kosten nach UK anfallen.


    Lässt sich das technisch bewerkstelligen? Wenn ja, wie?