Das ist zwar komplett richtig, aber ehrlich gesagt sehe ich dennoch das Problem nicht 
Bis jetzt wurde doch noch niemande daran gehindert, einen Vertrag mit Auszahlung abzuschließen wenn er das Handy nicht gebrauchen kann, und sich somit Gleichberechtigung zu verschaffen.
Wenn vom 30 EUR-Base 10 EUR für die Gerätesubvention draufgehen, freu dich doch, dass der Base-Tarif dich in Zukunft rechnerisch nur noch 20 EUR / Monat kostet, weil du für den Rest eine Auszahlung bekommen kannst.
Klar ist die Auszahlung nie einer breiten Masse angeboten worden, aber die breite Masse will ja nunmal auch neue Handys. Wir Freaks wollen das nicht, aber für uns gibts doch auch Auszahlung 
Darum seh ich gar keinen Konflikt 
Übrigens gab es auch schon immer Tarife mit höherer Grundgebühr, in denen die Minutenpreise dafür niedriger lagen. Die Grundgebühr kann man natürlich mit Auszahlung bei Verzicht auf Handy auch drücken, um dennoch in den Genuss günstiger Minutenpreise zu kommen.
Dass im Einsteigertarif mit (effektiv) keiner Grundgebühr Minutenpreise bis 69 Cent vorkommen, ist doch auch kein Hinderungsgrund für einen mündigen Kunden, stattdessen einen Tarif mit (effektiv) 10 EUR Grundgebühr und günstigeren Minutenpreisen abzuschließen.
Dass günstigere Minutenpreise nur mit höheren Grundgebühren zu haben sind, daran sind die Subventionen nicht schuld, sondern die Geschäftsmodelle der Netzbetreiber, die an einem Wenigtelefonierer gerne trotzdem einen gewissen Betrag verdienen.