Beiträge von SebastianBonn

    Zitat

    Original geschrieben von grauerWolf
    Außerdem binde ich mich doch nicht 2 Jahre daran - wer weiß, was in einem halben Jahr kommt.


    Sicher?
    Seit einiger Zeit hat o2 die Konditionen für GPRS drastisch verschlechtert und es sind auch die GPRS-Tarife von o2 mit dieser 2-Jahres-Klausel und der 6-wöchigen Testphase versehen.
    Falls du also nach dem 16.02. gebucht hast, gilt für dich das selbe wie für einen Flatrate-User.
    (siehe auch hier)
    Am Besten, du guckst noch einmal nach, damit du dich nicht in trügerischer Sicherheit wiegst. :) Zu spät ist es ja bis jetzt in keinem Fall (selbst bei den ersten Kunden läuft noch die 6-Wochen-Phase)
    Gruß
    Sebastian

    Je nachdem, wie viel du telefonierst, ist unter Umstaenden der Fun-Tarif guenstiger als der Sun-Tarif. Er kostet allerdings 5 EUR mehr pro Monat.
    Eventuell kannst du auch noch in einen D2-Tarif (DM-Tarif) wechseln. Der sollte in der Regel auch guenstiger sein. Wechseln kostet allerdings 25 EUR.
    Eine SMS kostet dich btw 19 Cent.
    Gruss
    Sebastian
    (Posting ueber GPRS)

    Zitat

    Original geschrieben von Blondinenfreund
    Aber, ... hast Du auch die monatlichen Fixkosten für die 3 Mobilfunkverträge die Du dazu benötigst mit eingerechnet ?


    Unterm Strich kommt man auch fast auf 30,00 EUR GG.


    Das sollte nicht mal ein Problem sein. :)


    Da du ja nur zwei Handys brauchst, von denen eins eine alte Gurke von eBay sein darf, kannst du dir teilweise die Subvention auszahlen lassen.
    Das ist ja noch eine Eigenart der deutschen Handyverträge - Grundgebühren sind bloß Ratenzahlung fürs Handy.


    Für den ePlus-Professional-Tarif gibt es eine ganze Reihe Angebote, bei denen die gesamten Fixkosten erstattet werden (also Anschlussgebühr und 240 EUR für 10 EUR jeden Monat).


    Angebote darf man hier nicht posten, aber guck doch z.B. mal hier im Werbeforum nach. ;)



    Bleiben also nur noch die o2-Karten. Bei o2 darf AFAIK leider offiziell keine Barauszahlung gegeben werden.


    Den Genion-Vertrag holst du dir also am besten mit irgendeinem subventionierten Handy, entweder das Handy, das du gerne haben würdest, oder das Handy, das am meisten Geld wert ist. Wenn du das Handy bei eBay oder sonstwo vertickst, kann es sein, dass du auf diese Weise die gesamten Fixkosten wettmachst.


    Den o2-Select-Online-Vertrag gibt es bei Verzicht auf das Handy ohne Anschlussgebühr und mit halber Grundgebühr, außerdem kannst du dann im ersten Jahr kostenlos 10/10-Taktung benutzen. Bedeutet also effektiv 3,98 EUR zusätzliche Grundgebühr oder 95,40 EUR Fixkosten über die gesamte Vertragslaufzeit gesehen (Darin sind SMS im Wert von 570 EUR enthalten).


    Bei optimalen Vorraussetzungen (d.h. du willst dir ohnehin schon ein Handy holen) zahlst du also gar nichts (wenn du mehr als 21 SMS im Monat schickst), im schlimmsten Fall höchstens 6 EUR pro Monat (180 EUR für das subventionierte Genion-Handy sollten sich schon irgendwie erreichen lassen).


    Wenn man bereit ist, den zusätzlichen Aufwand zu betreiben, ist diese Kombination unerreicht gut :D


    Gruß
    Sebastian

    Ich glaube nicht, dass man sich unter einem Linux-Smartphone ein Smartphone mit Kommandozeile und vi-Editor vorstellen darf. Es wird eben eine Bedienoberfläche wie Series 60 haben, unter der statt Symbian OS halt Linux läuft.
    Ob das sicher ist vor Viren, ist schwer die Frage.
    Glaubst du, du kannst einem "ich will telefonieren und sms"-User klarmachen, welche Dinge er als root zu erledigen hat und welche nicht ;)?
    Gruß
    Sebastian

    EDIT: Jetzt hab ich mir zu viel Zeit gelassen mit dem Antworten.
    Herbie: genau so läufts. Inklusive der ISDN-Rückruf-Geschichte hatte ich es mir genau so gedacht :top:
    Das meiste von dem, was jetzt kommt, hat Herbie viel besser erklärt.
    Ich lass meinen Post aber trotzdem mal stehen.


    Zitat

    Original geschrieben von Vesko
    Das Ganze könnte man noch weiter verfeinern, indem man:
    1) ... die E+ Karte für kostengünstige GPRS-Verbindungen benutzt (schon diskutiert), sich bei einem der SMS-Discounter anmeldet (auch diskutiert) und dadurch SMS ab ca. 5 cent verschickt.


    Ist berücksichtigt, ich habe gerechnet 7 Cent für den Discounter (es gingen zwar auch schon 4 Cent, allerdings muss ja für einen fairen Vergleich die eigene Absendernummer mitkommen, und dann kostet es schon mal bis zu 7 Cent, + 3 KB ePlus-GPRS zu 1,8 Cent, gibt 9 Cent.



    Zitat

    2) ... sich einen günstigeren Callthrough-Telekommunikationsanbieter mit lokaler Einwahl aussucht und über ihn in die anderen 3 Handynetze und ins Ausland telefoniert. TGT - bei aller Achtung - ist mir mit 27 c/min schon etwas zu teuer geworden. Daher habe ich testweise 10 EUR bei einem anderen, sehr viel kleineren Anbieter überwiesen, dessen Preise sich durchaus sehen lassen - 14 c/min ins Mobilnetz -D- oder 16 c/min ins Mobilnetz im Euroraum. Das macht unterm Strich 17 c/min in alle deutschen Netze - sogar die Minutentaktung kann den Vorteil nicht wettmachen. Mal gucken, was daraus wird...


    Eine gute Idee, die in den Auslandstarifen z.T. auch schon repräsentiert wird.
    Für die Mobilfunkgespräche bin ich bisher immer davon ausgegangen, dass man mindestens 25 Cent pro Minute rechnen muss, deshalb erschien mir die Mobile-Option günstiger. Mich würde mal interessieren, welchen Anbieter du meinst, weil das hier im ja kein Werbeforum ist, hast du PM ;)


    Zitat


    SebastianBonn
    Nur den Trick, wie man ins O2-Netz für 3 ct telefoniert (wenn ein ISDN-Anschluss nicht vorhanden) kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Bitte, bitte, sags mir (oder schick eine PN :p )


    Ich denk mir mal, dass es nicht verboten ist, das öffentlich zu diskutieren, sonst hätte der Thread längst ein Schloss.


    Zitat

    Oder man programmiert eine RUL bei Nichterreichbarkeit auf der O2-Karte, die im Handy ist (das wäre nicht so umständlich, wenn man die Nummern seiner O2-Bekanntschaft zusammen mit den Steuercodes für RUL speichert - da die Karte im Zeitpunkt des Anrufes ja nicht eingebucht ist.)


    Das ist es im Prinzip schon!


    Das funktioniert eigentlich genauso, wie der alte Trick, dass man mit einer Xtra-Friend-Karte und einer weiteren T-Mobile-Karte netzintern am Wochenende für 7,7 Cent telefoniert. Und es ist nur die konsequente Weiterführung eines anderen altbekannten Tricks, der die Besonderheiten von Genion Home ausnutzt...


    Du hast ja eine o2-Karte und eine ePlus-Karte im Handy. Auf der o2-Karte bist du unter einer Festnetznummer egal wo du bist erreichbar. (Ich denke, nähere Informationen dazu sind nicht nötig, außerdem ist dieser Trick in der Vergangenheit genügend zum "Uploopen" missbraucht worden)


    Jetzt legst du von deiner o2-Karte (die ganz normale, die du dabei hast) eine Rufumleitung auf deine Zielnummer im o2-Netz. Diese Rufumleitung sollte kostenlos sein.
    Jetzt wechselst du zu deiner ePlus-Karte und rufst dich selbst auf deiner Festnetznummer an. Der Anruf wird zwei mal weitergeleitet und landet schließlich bei deiner Zielperson. Die beiden Rufumleitungen sind kostenlos, nur die Verbindung vom E-Plus-Netz ins Festnetz musst du bezahlen, und die kostet 3 Cent pro Minute.


    Zitat

    Es werden dadurch 3 RUL. Wird das funktionieren? Oder erlaubt O2 nicht mehr als 2 RUL? Ich habe dazu nichts Eindeutiges gelesen


    Zählt die Umleitung von der Festnetznummer auf die Mobilfunknummer da auch mit? Dann wären es natürlich insgesamt 3, wobei ich nicht weiß, ob und warum das ein Problem sein sollte.
    Mit den Xtra-Cards hat es immer geklappt, wobei da auch keine Umleitung über das Festnetz drin ist. Ich versuche gleich mal, mit D1 ein Gespräch noch ein bisschen weiter umzuleiten. Das bedeutet allerdings nichts, wenn sowas bei o2 anders gehandhabt wird.
    o2-Karten hab ich leider keine um das zu testen.


    Klar ist das ganze etwas umständlich, aber dafür kann ich zur Hauptzeit ja zehn mal so lange telefonieren für das selbe Geld, oder anders ausgedrückt, ich muss meine Freunde nicht zwingen, die bundesweite Erreichbarkeit unter der Festnetznummer zu nutzen.


    Zitat

    Das ist eher eine Sache für Freaks oder leidenschaftliche Kostenoptimierer (egal ob gezwungen oder freiwillig :D ). Korrigiert mich, wenn ich falsch liege...


    Ich stimme zu, das macht halt einfach Spaß :D



    Zitat

    EDIT: Müßte zu den Fixkosten auch ein zweites, ständig eingeschaltetes Handy innerhalb der HZ dazugerechnet werden? :)


    Sagen wir, eine einmalige "Anschlussgebühr" von 10 EUR für einen alten Knochen bei eBay und eine Mehrfachsteckdose ;).


    Zitat

    Und wenn Du angerufen wirst? Dürfen die Anrufer alle Nummern durchprobieren oder zahlst die Umleitung über die beiden Netze Du? Und bei eigenen Anrufem darfst dann entweder keine Nummer mitsenden, oder jeder fragt Dich, ob Du schon wieder ne neue Nummer hast.


    Die Anrufer bekommen doch in jedem Fall die falsche Nummer angezeigt (das liegt an o2). Bei o2 wird nämlich bei jedem Anruf, auch aus der Homezone, immer die Mobilnummer übertragen. Aber deinen Anrufern wirst du ja aus Rücksicht auf deren Rechnung am ehesten deine Festnetznummer des o2-Genion-Vertrags geben, die ohnehin nie übertragen wird (auch nicht, wenn alles ganz normal läuft). Die Mobilnummer des o2-Vertrags, den du dabei hast, brauchen andere ja sowieso nur bei SMS (wer da anruft, ist selbst schuld, dass er zuviel zahlt, oder er weiß was er tut). Bei SMS wird dann ja immer die richtige Nummer übertragen, genauso wie bei netzexternen Anrufen.
    Die ePlus-Nummer, die übertragen wird, wenn du ins o2 oder ins Festnetz anrufst, muss eigentlich keiner wissen, da du ja diese Karte nur für abgehende Verbindungen brauchst. Dann am besten die Rufnummernübermittlung ausschalten, das ist zwar lästig, aber mit den Einsparungen durchaus erträglich, und es ist ja schließlich nicht anders, als wenn du eine Callingcard benutzt.


    Gruß
    Sebastian

    Genau, es geht dabei um zwei o2-Karten (es reicht auch 1x Genion und 1x Select) sowie eine ePlus-Professional-Karte, wobei man nur die o2-Select-Karte und die ePlus-Karte in den Dualsim-Adapter tun muss. Alles weitere läuft über Rufumleitungen. Sollte vielleicht als Ansatz zum Nachdenken und Nachbauen schon reichen ;)


    Falls man bereits einen XXL-Anschluss hat, kann man die kostenlosen Wochenend-Gespräche dann auch auf diesen Tarif ausweiten, der Tipp mit der ISDN-Karte könnte da auch schon reichen.

    Bergheim von E-Plus redet immer davon, dass das Festnetz vom Mobilfunk verdrängt würde. Und O2 hat ja schon ewig das Genion-Angebot auf dem Markt, das genau darauf zielt. Aber beide Angebote sind irgendwie nicht so ganz das wahre, weil sie an mehreren Stellen paradox sind.


    Aber:


    Hättet ihr gedacht, dass man durch die geschickte Kombination der verschiedenen Mobilfunktarife einen Super-Tarif zusammenstellen kann?


    Netzintern und ins Festnetz kann man mit einem kleinen Trick am Wochenende sogar kostenlos telefonieren, ansonsten zahlt man rund um die Uhr nur 3 Cent pro Minute. :top: Mit etwas Glück bzw. offenen Augen muss man noch nicht mal eine Grundgebühr bezahlen und kann sich so den Festnetzanschluss (außer fürs Internet) ganz sparen!




    Der einzige Nachteil ist, dass die Handhabung bei den netzinternen und Festnetz-Gesprächen geringfügig umständlicher ist als man das gewohnt ist. Das sollte aber nach kurzer Gewöhnung kein Problem sein, und wenn man viel telefoniert, wird der Aufwand in jedem Fall belohnt, wenn die Gespräche plötzlich fast nix mehr kosten oder sogar wirklich kostenlos sind. :)
    Wer will da noch nach Österreich?
    Soll ich verraten, wie's geht, oder verstößt das gegen die Boardregeln und jeder soll sich aus der Tariftabelle selbst seine Gedanken machen?


    Gruß Sebastian

    Ich hab mir das Interview mal durchgelesen, und ich finde, von dem was er da verzapft, hat er eindeutig Recht.
    Die Frage ist nur, ob ePlus es schafft, das auch umzusetzen ;) "Preise, die die Nutzung nicht bremsen" kann man ja sehr vielfältig verstehen.
    Angesichts der heutigen UMTS/GPRS-Tarife wären ja sagen wir mal 99 EUR pro Monat für die Flatrate eine kleine Revolution und sicherlich ein hohes Einsparpotential für Poweruser. Aber für Prepaid-Nutzer nützt es nicht, und die werden dann immer noch keine Datendienste nutzen.
    Ist also z.B. die Frage, wessen Nutzung der Datendienste man nicht bremsen will.
    Der Trend geht ja eher dazu, den Privatkunden überhaupt keinen vernünftigen GPRS-Internetzugang anzubieten, um sich unabhängige Content- und Dienstanbieter vom Hals zu halten und einen größeren Einfluss auf die Preisgestaltung zu haben. Es ist nicht im Interesse irgendeines Anbieters, wenn eMails plötzlich nur noch einen halben Cent kosten (wie bei ePlus) und plötzlich niemand mehr SMS schickt, oder wenn niemand die kostenpflichtigen News-Angebote im WAP-Portal nutzt, so lange er auch wap.tagesschau.de kostenlos abrufen kann.


    Beim Thema WLAN trifft er den Kern der Sache ganz gut, obwohl der Vergleich mit DSL nicht ganz passend ist. Die anderen Anbieter hypen sich da gegenseitig etwas hoch.


    Sein Gefasel zum Thema Time & More kann man stellenweise vergessen, denn es ist halt eine Frage der Sichtweise, ob man beim ausrechnen des Minutenpreises die Grundgebühr miteinrechnet, oder nicht.
    Wenn man bei den Relax-Tarifen 9,95 EUR Grundgebühr abzieht, kosten die auch mehr oder weniger 15 Cent pro Minute.
    Mit dem Übertragen der Inklusivminuten hat er allerdings recht, wobei es natürlich trotzdem schön wäre, wenn sich endlich mal ein Anbieter berufen fühlen würde, ein Angebot, das kompromisslos das beste ist, auf den Markt zu tun, und nicht immer zu argumentieren mit "Bei der Konkurenz bekommt der Kunde dies, dafür bekommt er bei uns stattdessen das".


    Gruß
    Sebastian

    Ja, genau. Der Zeittarif läuft folgendermaßen, du zahlst 69 EUR für 30 Stunden
    -> rechnerisch 3,8 Cent pro Minute, die in 10-min-Schritten abgerechnet werden (also in Schritten à rechnerisch 38,3 Cent).
    Wenn du die 30 Stunden erreicht hast, dann kostet jeder weitere 10-min-Schritt über das Guthabenfenster hinaus 1,04 EUR (glaub ich), also rechnerisch etwas über 10 Cent pro Minute.
    Es wird allerdings immer für 10 min im Vorraus gezahlt. Im schlimmsten Fall, nämlich wenn eine Verbindung 11 min dauert, kommt man auf rechnerisch fast doppelt so hohe Minutenpreise.


    Gruß
    Sebastian