Beiträge von SebastianBonn

    Am Besten ist wahrscheinlich, du machst dir eine eMail-Adresse bei GMX, die du dann umleitest auf die Adresse bei deinem Netzbetreiber (denn man bekommt dann häufig so etwas wie kostenlose eMail-Benachrichtungen per SMS).


    Das hat für dich keinen Nachteil aber den Vorteil, dass du bei einem Providerwechsel, egal ob du von AOL oder von deinem Handynetz weggehst, deine GMX-Adresse immer behälst.


    Gruß
    Sebastian

    Wenn du auf das Klappdesign verzichten kannst, dann wäre ein MDA II doch als Spielzeug ideal.
    Damit hast du zwei Jahre deinen Spaß und merkst gar nicht, wie viele Handys du dir kaufst, weil du der technischen Entwicklung einfach immer noch so weit vorraus bist.
    Gruß
    Sebastian

    Zitat

    Original geschrieben von wgot
    Auch bei der XTRA ist CSD preislich interessant, wenn man die NummerEins auf einen entsprechenden Provider legt. Und dann klappt's auch mit den Emails.


    Ist finanziell gesehen gar nicht nötig. Ich vergleiche mal die Tarife mit der Einwahl ins Festnetz ohne Nummer 1 und mit der Einwahl über Internetprovider wie freenet, die eine Einwahlnummer im Netz haben.


    Code
    | Nummer 1 | Festnetz-Einwahl | freenet
    Hauptzeit | 29 Cent | 79 Cent | 19 Cent
    Nebenzeit | 19 Cent | 39 Cent | 19 Cent
    Wochenende | 9 Cent | 9 Cent | 19 Cent


    Wie man sieht, fährst du mit der Kombination aus freenet und der Festnetzeinwahl am besten, ohne dass du deine Xtra-Nummer 1 dafür verschwenden müsstest. :)


    Gruß
    Sebastian

    Generell muss man wohl sagen, dass die Handy-Smartphones (P800, 7650 und deren Nachfolger) um einiges ausgereifter, idiotensicherer und stabiler sind, aber, dass die Pocket PCs für Tüftler viel mehr Möglichkeiten haben, alles anzupassen und auszureizen, auch weil natürlich alle technischen Daten (Anschlüsse, Display, Prozessor, RAM, Erweiterbarkeit) viel besser sind.


    Also, wenn du gerne "bastelst", kauf die ruhig ein solches Ding, aber wenn du lieber eine funktionierende "Komplettlösung" willst, dann vielleicht besser Symbian.


    Wo da Palm hingehört, kann ich nicht sagen, mit den Dingern kenne ihc mich nicht aus. Vom Gefühl her würde ich sie in die Mitte tun.


    :)
    Gruß
    Sebastian

    Upstream: 64 kBit/s
    Downstream: 384 KBit/s


    Aber: Bei hoher Auslastung sinkt diese Bandbreite.
    Und: Die Pings sind bedeutend schlechter als bei DSL, d.h. lange Verzögerungen beim Telefonieren über IP


    Nur eine Sache würd mich mal interessieren: das UMTS-Netz ist doch ein Telefonnetz. Was soll denn dann bitte VoIP nutzen?


    Ist nicht provokativ gemeint :) Würde mich nur mal interessieren, was du dir davon versprichst. Flatrates wird es nämlich nicht geben.


    Gruß Sebastian

    Man darf ja nicht vergessen, dass die WAP-Seite werbefrei ist bzw. die Banner nicht drauf angezeigt werden können.
    Dadurch müssen die Kosten anders wieder reinkommen.
    Ich hab das Geld leider nicht, aber das heißt ja nicht, dass ich einen Anspruch habe, das kostenlos zu bekommen :) selbst wenn ich ein Interesse daran hätte.

    Das stimmt zum Teil sicher so.
    Allerdings muss man zwei Sachen berücksichtigen.
    Wenn der Kunde zum halben Preis doppelt so lange telefoniert, bleibt das zwar erst mal finanziell am Ende das gleiche, ABER: Kapazität ist ja begrenzt. Und wenn alle Kunden plötzlich doppelt so viel babbeln, dann können plötzlich nur noch halb so viele Kunden telefonieren.
    Die Rechung ist nicht bloß


    Preis * Häufigkeit = Gewinn (wo man Preis und Häufigkeit beliebig zueinander ändern könnte, so lange das Produkt bleibt)


    sondern


    Preis * Häufigkeit / Gesamtkapazität = Gewinn (wo bei einer Erhöhung der Häufigkeit zusätzlich noch die Kapazität erhöht werden müsste, was wiederum den Gewinn schmälert. Das heißt nicht, dass es unmöglich ist, so etwas umzusetzen. Aber es macht die Sache doch bedeutend schwieriger.


    Die zweite Sache ist:
    Wenn der Preis sinkt, bedeutet das dann sicher, dass die Häufigkeit steigt?
    Das könnte sein... gerade Privatkunden, die sich nicht wirklich etwas wichtigs zu sagen haben, aber sich unterwegs gerne die Zeit vertreiben wollen, nutzen dann das Handy viel ausgelassener, wenn das Telefonieren auch günstig ist.
    Aber wie sieht es aus, mit den Gelegenheitsnutzern, die eh nur Telefonieren, wenn es nötig ist? Die telefonieren halt bei Bedarf, so wenig wie möglich, und werden durch niedrige Gesprächspreise auch nicht zu Vieltelefonierern, eben weil sie sich nichts mitzuteilen haben. Und die Geschäftskunden, die auf ihr Handy angewiesen sind, die gehen einfach zu dem Anbieter, der ihnen das beste Angebot macht. Aber das heißt nicht, dass sie durch niedrigere Preise zur intensiveren Nutzung angeregt würden. Bei denen regelt das der Markt...


    Hier wurde das einmal mit Brötchen verglichen. Werden die Brötchen günstiger, kaufen die Leute vielleicht mehr davon, nur dass bei Brötchen halt jedes einzeln Kosten verursacht, während im Mobilfunk die Infrastruktur steht und kostet, egal ob sie genutzt wird oder nicht.
    Aber es ist trotzdem wie mit den Brötchen. Wenn Brötchen plötzlich nur noch 1 Cent kosten würden, dann könnten die Leute trotzdem nur eine gewisse Menge davon essen, denn sie sind irgendwann satt...


    Ist natürlich so alles auch nicht die Wirtschaftsbibel ;), und meine Äußerungen sind durch und durch unqualifiziert, aber es ist durchaus eine andere Sichtweise, die man auch haben kann.


    Gruß
    Sebastian

    Hehe.... mein Beitrag wurde ja weiter vorne zitiert und diskutiert.
    Also, um das noch mal so deutlich zu sagen... Ich arbeite da nicht, und die geheimen Insider-Infos, die ich gepostet habe, sind so geheim, dass noch nicht mal E-Plus davon weiß, zumindest bis jetzt :D :D


    Ich habe ja selbst meine Hauptkarte auch bei E-Plus, im Privat Tarif Plus (allerdings Privat Tarif Plus 2003, nicht zu verwechseln mit Privat Tarif Plus 2004 - und den Unterschied gibt es wirklich!)


    Damals gab es dafür (und es gibt heute auch noch) Anschlusspreisbefreiung und Erstattung von 240 EUR aufs Konto.
    Weil ich mit diesem Tarif erst mal (E-)Plus mache und bares Geld kriege, habe ich persönlich eigentlich gar keinen Grund, mich zu beschweren.
    E-Plus schenkt mir ein paar Euro Zinsen für die im Vorraus erstattete Grundgebühr, 1,20 EUR an zu viel erstatteter Grundgebühr, 25 EUR für die Freundschaftswerbung und ich kann mit den 10 EUR geschenktem Telefonguthaben so gut wie meinen ganzen Bedarf decken.


    Also, warum eigentlich über Tarife meckern?
    Man muss lernen, die Netzbetreiber und die Lücken, die sie versehentlich offen lassen, gegen sie auszuspielen.


    Beispiel: 1000 Min am Wochenende kosten bei allen Netzbetreibern 5 EUR im Monat. Nette Sache, rechnerischer Minutenpreis von einem halben Cent, aber so viel telefoniere ich nie im Leben (wen soll ich denn anrufen ;) ). Folge: der rechnerische Minutenpreis steigt an. Außerdem kommen irgendwelche versteckten Gebühren dazu, oder ich muss einen Time & More Tarif buchen, oder, oder, oder... Fußangeln gibt es ja genug.


    Sagen wir mal, ich schaffe vielleicht 120 Min im Monat am Wochenende zu vertelefonieren. Immerhin 2 Stunden, oder jedes Wochenende eine halbe Stunde. Mehr haben meine Eltern ihren Eltern z.B. nie zu erzählen.


    Und die Kosten?
    Im Time & More-Tarif mit Option (die normalen Inklusivminuten lassen wir mal raus und werten sie als 10 EUR Grundgebühr und 15 Cent pro Minute) kostet mich der Spaß dann 5 EUR.
    Im Privat Tarif Plus kostet mich der Spaß nur 85 Cent, weil ich ja 9,95 der 10,80 von E-Plus geschenkt bekommen habe (120 min * 0,09 EUR / min - 9,95 EUR Guthaben = 0,85 EUR)


    Obwohl die Tarifoption auf den ersten Blick viel besser aussieht, spare ich doch mit dem Privat-Tarif viel mehr, so lange ich beim "normalen" Nutzungsverhalten bleibe.


    Ihr Telefoniert mehr als 10 EUR im Monat? Und zwar nicht nur ins Festnetz, sondern auch ins Mobilfunknetz, ins Ausland, und alles in der Art?


    Klar, diese ganzen Sachen hat E-Plus in den letzten Monaten und Jahren ständig nur viel teurer gemacht. Aber gleichzeitig schöne Lücken geschaffen.
    Der Free & Easy-Tarif mit einer Callingcard ist hier schön unschlagbar, und das ohne zusätzliche Grundgebühr, ohne Minutenpakete und Tarifoptionen, es gibt sogar Guthaben geschenkt (Denn (15 - 5 EUR) = 10 EUR Startguthaben auf einer Karte bekommt man bei eBay für unter 10 EUR).


    Festnetz kostet zwar rund um die Uhr mit ca. 8 Cent pro Minute mehr als doppelt so viel wie im Professionaltarif (Ausnahme Wochenende, dann nur 5 Cent). Aber dafür gibt es alle Mobilfunknetze bei sekundengenauer Abrechnung (allerdings mind. 5 Cent pro Verbindung) für 30 Cent pro Minute (vgl. Professional S 45 Cent und mind. 45 Cent pro Verbindung). Netzintern zur Nebenzeit sogar "nur" 20 Cent pro Minute.
    Gespräche in die USA sind auch ab ca. 8 Cent möglich.
    Wer will, kann SMS über GPRS-WAP schicken für ca. 11 Cent....
    Eigentlich ein Super-Tarif, oder?
    Man muss ihn nur entdecken, weil er von der Marketingabteilung nicht in der selben Weise aufgedrängt wird wie die hier so unbeliebten Tarife.


    Jetzt wird kommen, das sind natürlich alles nur Tarife für Freaks. Stimmt! Aber ist das schlimm? Schließlich haben ja auch nur Freaks eine Netz-Religion, und nur Freaks stören sich an den Details wie Vertragslaufzeiten, Deaktivierungsgebühren, Taktungen.
    Nicht-Freaks, die ich kenne, achten gar nicht so genau auf ihren Tarif und glauben auch meist schlicht einfach nicht, wenn man sie auf Fallen hinweist - sie kaufen ihr Handy trotzdem da, wo das Logo am buntesten ist. Außerdem buchen sie schon mal ein SMS-Abo, das sie nicht brauchen, und zahlen dafür mehrere EUR pro Monat, aber es ist ihnen dann zu umständlich oder zu ungewiss, die Hotline anzurufen oder sich anderweitig zu informieren, wie sie das überflüssige Abo wieder loswerden. Wenn wir also alles so eng sehen, können wir uns auch etwas bemühen, und bekommen bessere Tarife als je zuvor ;)


    Gruß Sebastian

    Zusammenfassend kann man sagen, dass E-Plus unterm Strich das unattraktivste 1000-Wochenend-Minuten-Packet hat. Allerdings haben sie auf der anderen Seite auch immer noch das attraktiveste GPRS-Paket (wohl mehr aus Versehen, wenn ich mir so den allgemeinen Trend angucke, dann war die Einführung der Online-Tarife wohl mehr ein vorschneller Schluss. Denn ein 2,50-EUR-Paket ist einfach konkurenzlos praktisch und die 1-KB-Taktung lädt zum quasi-kostenlosen SMSen und Mailen ein, was so sicherlich nicht gedacht war. Nicht ohne Grund verkaufen die Netzbetreiber GPRS-Internet am liebsten nur in großen Paketen an Firmenkunden, und für Privatkunden gibt es stattdessen "Musik-Flatrate", "WAP-Portal-Flatrate", "Videoklingeltöne-Abo" und so als seperate Pakete, die alle nur das eine können)


    Sehen wir es doch positiv - so lange es keinen Kopierschutz auf die Tarife gibt (zu Deutsch: das stille Ogliopol), ist es auch einfacher, die Tarife zu vergleichen ;)