Das geht mit jedem halbwegs aktuellen Linux.
Sowohl die ganze Platte als auch die einzelnen Partitionen werden unter /dev/ abgebildet. /dev/sda ist fuer gewoehnlich die erste Platte, /dev/sdb die zweite. /dev/sda1 die erste Partition auf der Platte, /dev/sda2 die zweite, /dev/sda5 die erweiterte Partition, /dev/sda6 die erste Partition innerhalb der erweiterten.
Wenn du /dev/sda auf /dev/sdb kopierst, wird auch die Partitionstabelle und der Bootsektor 1:1 mit uebertragen.
Wichtig ist noch, dass man nur mit erweiterten Rechten auf die Devices zugreifen darf, i.d.r. als root (bzw. mit "sudo dd ...").
Per "sudo fdisk -l" bekommst du alle Laufwerke mit ihren Partitionen ausgegeben. Daraus sollte sich dann anhand Groesse und vorhandene Partitionen relativ gut ableiten lassen, was was ist. Auch der USB-Stick von dem gebootet wurde wird dabei sein.
Auf meinem Desktop schaut das z.B. so aus: