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Original geschrieben von derAL
Apple dampft Aperture (und iPhoto) ein - das Feld wird Adobe überlassen.
Flsahc. Die beiden Anwendungen werden nicht mehr weiterentwickelt; wer sie nutzen moechte kann dies natuerlich tun.
Es wird eine neue Anwendung geben, die die beiden alten Anwendungen abloest und auch einen Teil der Funktionalitaet uebernimmt. Dazu gehoert auch ein Migrationspfad. Siehe auch: http://arstechnica.com/apple/2…f-pro-photo-app-aperture/
Ausserdem ist anzunehmen, dass Apple die neue Software kostenlos anbieten wird, anstatt 80 US$ dafuer zu verlangen. Wenn das kostenlose Angebot immer mehr Features erhaelt, die bisher der kostenpflichtigen "Pro-Version" vorbehalten waren, so ist es nur konsequent, das Portfolio zu verschlanken und die Pro-Version einfach komplett einzustellen. Ein reiner Softwareanbieter denkt hier natuerlich anders und versucht, alle Abstufungen von Anforderungen (bzw. alle Preispunkte) abzudecken; Apple spielt aber ein anderes Spiel.
Apple bleibt seiner Strategie treu, alte Zoepfe bei Bedarf (oder auch: Nach Belieben) abzuschneiden. Das war noch nie anders.
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Apple kann es sich derzeit leisten, die Kreativen zu verärgern, da sie nun im Massengeschäft gelandet sind. Andererseits haben gerade die Kreativen Apple auch in schlechten Zeiten eisern die Stange gehalten.
Arg oberflaechlich gedacht. Apples Softwareprodukte waren v.a. fuer den Heimanwender interessant. Ambitionierte und Profis greifen seit jeher zu "professionellerer" Software.
Wo blieb eigentlich dein Nachruf, als Apple die iWork-Suite aktualisiert (und featureseitig beschnitten) hat? Hat man damals auch das Feld Microsoft ueberlassen? 