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Als Laie würde ich sagen: Nicht mehr zahlen und sich verklagen lassen indem man gegen Inkassoforderungen Widerspruch einlegt. Bei einer ggf. erfolgenden Schufa-Meldung eine Abmahnung an E-Plus schicken und evtl. eine einstweilige Verfügung erwirken.
Man korrigiere mich.
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Mitte Juni. Eigentlich war er schon seit Anfang defekt.
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Ich hab vor einigen Monaten ner Freundin ein Callya-Paket mit nem Motorola-Handy geschenkt. Leider hält der Akku aber kaum ein Tag lang --> Garantiefall.
An wen wende ich mich? Ich hab hier nur das Handy und ne Rechnung liegen. Händler? Vodafone? Motorola?
Der Händler ist außer Reichweite. Die Callya-Hotline kann ich aufgrund fehlender SIM-Karte nicht übers Vodafone-Netz anrufen. Bräuchte also eine festnetztaugliche Nummer. Kann jemand helfen?
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Je nachdem, ob es eine berechtigte Beschwerde war, würde ich ggf. um eine Gutschrift der Hotlinekosten bitten.
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Totenschein :cool: 
Ne, ernsthaft. Ich sag's mal so: Wer wirklich ins Ausland geht hat eigentlich recht gute Karten da rauszukommen. Die Anbieter sind da meist nicht so.
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Zitat
Original geschrieben von alfit
Allerdings sind mir zusätzliche Kosten von 13,09 EUR entstanden, weil Mobilcom bei meiner Bank eine Bankauskunft eingeholt hat und diese inzwischen kostenpflichtig ist.
Bankauskunft? Worum geht's da? Warum dürfen die das einfach so?
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Adresse vorübergehend ins Ausland verlegen. BASE kann so keine Leistung mehr erbringen und man sollte aus dem Vertrag rauskommen. Ist bei Fitnessstudios ja ähnlich.
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Zitat
Original geschrieben von Ness
Auch mündliche Absprachen sind rechtsgültig. Dafür muss sie nichts Schriftliches haben.
Rechtsgültig schon. Aber wenn einer lügt und Aussage gegen Aussage steht ist das nix wert...
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Weiß jemand, ob O2 überprüft, ob der Vertrag des Werbenden vor denen der Geworbenen aktiv war?
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Zitat
Original geschrieben von newage_02
Ich erinnere gerne mal an die UMTS-Versteigerung.
Wieviele verdammte Mrd hat diese Abzocke seitens des Staates gekostet
Was für eine Abzocke?! Das war ne ganz normale Versteigerung. Die Anbieter (allen voran T-Mobil) waren selbst schuld, dass die Preise so in die Höhe geschossen sind. Hätten sie ihr bekanntes Oligopol-Spielchen weitergespielt wäre es für alle viel billiger gekommen. Haben sie aber nicht. Und weshalb nicht? Weil die großen die kleinen Mitbewerber (wie Mobilcom und O2) in den Ruin treiben wollten...
Bei der Einstellung hätte es auch nicht viel genutzt, mehr Frequenzblöcke bereitzustellen.