ZitatMit Vertrag läuft es genauso wenig. Aber auch da ist der Preisunterschied zum 5s nur marginal größer und die Leute warten lieber.
Nicht laufen bei 2 Millionen verkaufte Einheiten in ein paar Tagen? Manche haben hier echt Vorstellungen....
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
ZitatMit Vertrag läuft es genauso wenig. Aber auch da ist der Preisunterschied zum 5s nur marginal größer und die Leute warten lieber.
Nicht laufen bei 2 Millionen verkaufte Einheiten in ein paar Tagen? Manche haben hier echt Vorstellungen....
Ich sage:
Soll Merkel doch einfach eine Minderheitsregierung anstreben. Dann müssen die anderen Farbe bei jedem Thema bekennen. Wird auch eine Option sein, die sie ziehen wird, wenn es ihr zu lange dauert.
Überlesen, daher auf die schnelle
http://www.bild.de/politik/inl…r-wahl-32523584.bild.html
(man beachte, selbst die Bildleser können sich eine RRG Regierung vorstellen!)
http://www.wort.lu/de/view/dre…-524103c6e4b0d8a3f8d3c075 (zwar Ausland, aber man beachte die Grafiken!)
Und deswegen sollten solche Reparaturen nur Profis machen. Dazu kommt, dass die Schrauben auch nicht alle leitfähig sind, trotz gleicher Länge.
Nun, in Berlin haben manche Käufer mehrer iPhones gekauft und diese auch ganz bereitwillig nach Russland, etc geschickt. Die Menge ist nicht unrealistisch. Bei mir in Orlando waren es 2000 Phones innerhalb von ein paar Minuten.
Und selbst wenn es nur 4 Millionen wären....wieviel Lumia hat Nokia nochmal zum Ende in einem Quartal verkauft, oder Sony an Androiden, oder LG? Wir reden hier über Stunden und ein paar Tage.
Ist es tatsächlich, denn achte mal darauf, WER WAS sagt..:-)
BTW:
Was mich tatsächlich auch wundert ist, dass die SPD (noch) nicht über Nahles und Gabriel hergefallen sind und die beiden ihren Rücktritt erklärt haben. -> Kommt wahrscheinlich noch...:-)
http://www.n-tv.de/politik/16-…hren-article11409521.html
Es mehren und teilen sich deutlich die Stimmen von Schwergewichten in der Poltik, dass entweder SG kommen soll, oder die GK. Die Union ist scheinbar genauso gespalten, wie die SPD und Grüne.
Bei den Grünen ist es genauso, wie ich gesagt habe. Rücktritt von der Partei, um nichts mit den Verhandlungen zu tun zu haben, aber sich dahinter um die Ämter von Fraktionsvorsitz, Bundestagsvizepräsidentin, usw. streiten.... Man, man, man.
Nur zum "Beweis", dass die CDU auch nicht immer weiß, wie regieren (in einer großen Koalition) geht:
http://www.n-tv.de/politik/Lie…efin-article11429561.html
BTW:
Wenn tatsächlich eine GK kommen sollte, dann hat die FDP/AFD als nächste "liberale" Partei wieder gute Chancen in den Bundestag einzuziehen.
Ich auch, aber das ist Geplänkel, siehe oben. Die treten zurück, weil sie Angst vor SG haben.
Denn im Grunde spräche, und da gebe ich manchen hier Recht, eine schwarz-grüne Koalition spräche viele Wähler an Alle drei Parteien, CDU, CSU und Grüne, sind im Kern wertkonservativ, auch wenn Jürgen Trittin das für seine Organisation gerade wieder bestreitet.
Problem ist nur der Bundesrat, da finden die keine Mehrheiten.
Rein sachlich könnte die CDU/CSU und SPD wie 2005 bis 2009 zusammenarbeiten, wobei hier zu leicht vergessen wird, dass manche dieser Beschlüsse bei dieser Regierung sehr, sehr schmerzhaft waren. Dazu gehörte die Rente mit 67 genauso wie eine Mehrwertsteuer-erhöhung um drei Punkte auf einen Schlag. DAS war DAS, was die Wähler ihr nicht verziehen haben. Der Verrat der linken Politik. Und deshalb zerlegt sich die SPD selbst, wenn sie nochmal eine GK macht.
ZitatWas man auch nicht vergessen darf: Wer unter den Spitzenpolitikern will jetzt schon wieder Wahlkampf führen? Die haben alle bis zur körperlichen Erschöpfung gekämpft. Hinzu kommt die gewaltige finanzielle Belastung, die für die Parteien damit verbunden wäre. Die Grünen sind sowieso personell gegenwärtig überhaupt nicht auf einen erneuten Wahlkampf vorbereitet, in der SPD würde so ein Kurs abseits der Jusos zu heftigen Spannungen führen, und auch hier wäre überhaupt nicht klar, wer Spitzenkandidat wäre, wie das Programm aussähe, wie die Haltung zur Linken sein würde etc. pp. So komisch es sein mag: Am besten wäre die Union vorbereitet, den Wahlkampfslogan dafür gäbe es auch schon: 'Angela Merkel. Kanzlerin für eine stabile Regierung' oder so etwas in der Art.
Da bin ich bei dir. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen: Wir geben die Verantwortung lieber ab, bevor in einer SG-Koalition landen. UNd wenn der Klech vorbei ist, stellen wir uns in ein oder zwei Jahren wieder zu Wahl in der Partei. Denn wirklichen Nachwuchs haben die Grünen nicht, die Trittin und Co. das Wasser reichen können. Ich glaube auch nicht, das die es besser machen (vgl. auch FDP).
ZitatAber da das ja eh alles keine Rolle spielt, die Umfragen sowieso nicht aussagekräftig sind und was weiß ich sonst noch für sinnbefreite Argumente die man hier anführen kann - im Gegenzug kannst Du ja mal was liefern:
Obwohl ich den Stil, den deine Posting haben, nicht mag, und zwar aufgrund der persönlichen "Angriffe" (ja, so interpretiere ich das!, keine Angriffe im eigentlichen Sinne, aber du unterstellst mir [und anderen] immer irgendwelche Dinge, die DIR nicht in den Kram passen), antworte ich dir auf diese Frage weiterhin gerne:
Zitat
Aber da das ja eh alles keine Rolle spielt, die Umfragen sowieso nicht aussagekräftig sind und was weiß ich sonst noch für sinnbefreite Argumente die man hier anführen kann - im Gegenzug kannst Du ja mal was liefern:
Also klare Frage: Wo sind die Beweise dafür, dass die Zahlen des vrl. amtlichen Wahlergebnisses den Rückschluss zulassen der Wählerwille wäre eine RRG Koalition - insbesondere vor dem Hintergrund, dass SPD und Grüne eine solche im Vorfeld kategorisch ausgeschlossen haben
Ganz einfach. Wie es schon Gysi sagte, die "Ausschlusseritis" hat niemanden genützt. Die Leute, die links wählen (wie die SPD) haben garantiert weniger Berührungsängste mit den Linken und den Grünen, wie mit der CDU/CSU. Da kannst du gerne 25 Umfragen bringen, dann bringe ich dir 26 Umfragen, die sagen, das RRG gewollt ist.
Die "linken" Parteien haben ihre Talsohle erreicht, ihre Stammwähler. Es kann und wird nur mehr werden bei Wahlen. Zudem haben wenn dann die PArteifüher das ausgeschlossen, aber nicht die Wähler und die Basis, siehe SPD. Da kracht es gerade, was mich direkt zu
führt.
ZitatDie SPD steht doch vor einer Zerreiß-Probe. Hinter den Kulissen gärt es schon gewaltig. Die Flügel der SPD sind sich nicht einig ob in eine Große Koalition eingetreten werden soll. Der rechte Flügel will das durchaus, ein gemäßigter linker Flügel möchte es mit Opposition versuchen und die ganz linken (Jusos) möchten die Absage an ein rot-rot-grünes Bündniss brechen.
Da gebe ich dir recht. Wenn die SPD sich verhält, wie eine SPD der alten Tage tun würde, dann sagt sie NEIN.
ZitatDie SPD liegt auch völlig falsch wenn sie glaubt eine große Koalition würde sie noch kleiner machen. Das sie 2005 so schlecht abschnitt war im wesentlichen auf die nach Meinung vieler klassischen SPD-Wähler falschen Agenda-Politik zurückzuführen. Sieht man ja eindeutig am jetzigen mageren 25 Prozent-Ergebniss. Daran kann ja nicht Merkel schuld sein, die SPD war ja jetzt 4 Jahr in der Opposition und war auch nicht in der Lage ein vernünftiges Wahlergebniss zu erzielen. Sie muß die Ursachen für ihr schlechtes Abschneiden schon wo anders suchen. Merkel ist schuld, diese Behauptung war und ist ein Märchen.
Falsch. Wer hat dir denn das Märchen erzählt? Da sind sich doch alle einig, die du so gerne zitierst. Alle Umfrageinstitute, alle Print- und Telemedien, wirklich alle. Der Verlierer der GK war die SPD. UNd zwar Unfair. Keiner in der SPD weiß, wie die CDU es geschafft hat, die SDP so schlecht für ihre teilweise gute Politik aussehen zu lassen, aber das muss man die SPD fragen, warum sie sich so billig verkauft haben.
Zudem hat sich die CDU auch den Erfolg der Agendapoltik auf die Fahne geschrieben, Zu Unrecht. Solche Reformen, in dieser Größe und Auswirkungen, wird man von Merkel nicht erleben.
Allerdings, und dass ringt mir Respekt ab, ist sie eine Meisterin des Ausnutzes des Momentum und der politischen Lage. Das muss man wirklich können. Scheinbar war Kohl ein guter Lehrmeister.