Nicht so viel nachtrauern, was die anderen haben. Aktiv machen, was man selbst will!
Wer etwas macht, kann scheitern. Wer nichts macht, ist schon gescheitert! Ich empfehle immer gerne Nathaniel Branden.
"Nobody will come!"
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Nicht so viel nachtrauern, was die anderen haben. Aktiv machen, was man selbst will!
Wer etwas macht, kann scheitern. Wer nichts macht, ist schon gescheitert! Ich empfehle immer gerne Nathaniel Branden.
"Nobody will come!"
Wie seht ihr das Thema?
Nach meiner Erfahrung. Abwarten Füße still halten.
Ich habe 2022 bei Instadrive angeschlossen. Hat super funktioniert, schnell und hohe Auszahlung. Dann habe ich gleich 2023 erneut abgeschlossen. Bis heute werde ich vertröstet, das Zertifikat sei nicht zu verkaufen, bla bla!
Also abwarten, bei welchem Anbieter es gut läuft!
Auch das ist ein vollkommen normales Verhalten des Autos! Reicht der Strom nicht aus, um zu heizen, dann macht das Auto das nicht. Ist man erst Mal am Schnellader angekommen, kommt genug Energie aus der Leitung, um den Akku auf Wohlfühltemperatur zu bringen.
Da werden wie immer mit Halbwissen und bewusster Isolierung von Phänomen Meldungen generiert.
Der Akku wird mit dem Strom aus der Ladesäule beheizt!
Mehrere Dinge sind hier passiert, die aber für sich betrachtet/berichtet total unspektakulär wären.
1. die Tesla Fahrer waren "überrascht", dass die Reichweite bei den Temperaturen so gering ist, weshalb sie die Lademöglichkeit nicht erreicht haben.
2. Wenn die Fahrzeuge dann am Supercharger angekommen sind war der Akku durchgefroren. Die "Erfahrung", dass der Akku nicht lädt, ist falsch! Wie man letztes Jahr in einem Video sehen konnte. Der Tesla heizt zuerst 45 Minuten den Akku, bis er warm genug ist, um laden zu können. In dieser Zeit zeigt das Auto 0 kW Ladeleistung an. Danach lädt das Auto so mittelmäßig, da er während des gesamten Ladevorgangs noch ziemlich kalt bleibt. Gibt auch den Kommentar eines Betroffenen, dass er fast zwei Stunden geladen hätte. Von daher alles "normal".
3. auch das wirkliche Problem ist auf die extremen Wetterbedingungen in Chicago zurückzuführen. Wer Chicago im Winter kennt, weiß von was ich spreche. Es ist nicht nur sehr kalt, sondern auch sehr feucht und ein total vereister Stecker lässt sich nicht stecken! Aber auch das war in den letzten Jahren nirgends ein signifikantes Problem! So ein Stecker zu beheizen wäre kein Problem und schon längst installiert.
Hätten die Schutzmechanismen nicht funktioniert und die Akkus tatsächlich "zu weit entladen" wären sie tot. Li-Ion Akkus reagieren da extrem empfindlich. Wobei das in Einzelfällen nicht auszuschließen ist, wenn der Akku bei der Kälte wirklich bis zum Ende leer gefahren wurde. Tesla empfiehlt bei strengem Frost schon unter 20 %, den Wagen sofort zu laden und nicht mehr länger abzustellen.
Das Problem hat oft auch mit den Eigentümern zu tun.
Hier in Bruchköbel hatte E-Plus als einziger der Netzbetreiber, den Top Standort. Mit immer Druck auf den Eigentümer.
Lange Zeit lief noch GSM1800 und nach langen zähen Verhandlungen wurde nun Band 3 only installiert.
Frank73 Video vom Lackierer, einfach ignorieren!
Ist auch wahrscheinlich nicht für alle interessant. Interview @evclinic
Nicht wirklich. Außer um Benzin für den Rasenmäher zu holen. Das letzte Auto, wo sowas benutzt wurde, war ein alter Fiat 500 Ende der 70er, wo die Reservelampe kaputt war.