Außer dass die Telekom bei 1800 MHz mit 30 MHz 5G sich die bisherige Carrier Aggregation bei LTE sparen könnte.
Ich denke, bei der nächsten Auktion sind die 10 MHz eh weg.
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Außer dass die Telekom bei 1800 MHz mit 30 MHz 5G sich die bisherige Carrier Aggregation bei LTE sparen könnte.
Ich denke, bei der nächsten Auktion sind die 10 MHz eh weg.
Interessant wird werden, ob die klassischen Hersteller die bekannte Strategie verfolgen. Alles so schwach dimensioniert und billig, wie gerade noch so nötig. Oder ob sich das Tesla Modell durchsetzen wird.
Tesla setzt konsequent auf Gleichteile. So ist zum Beispiel die vordere Antriebseinheit identisch zur hinteren. Es wird lediglich eine Motoreinheit und die entsprechende Steuereinheit verbaut. So ist die Mechanik zwar vorne total überdimensioniert, aber man braucht nur ein Getriebe, die gleichen Zahnräder, die gleichen Antriebswellen und ein einziges Gussteil für alle Varianten. Das Video von einem amerikanischen Hochschulprofessor ist echt interessant. Er nimmt einen Hinterradantrieb vom Performance. Nimmt den Motor raus. Nimmt den von vorne. Steckt ihn rein und hat einen Vorderradantrieb. Passt wirklich alles zusammen. Das ist vor allem deshalb so bemerkenswert, weil es sich um vollkommen verschiedene Motortypen handelt.
Hinten Permanenterregte Synchronmaschine, vorne Drehstrom-Asynchronmaschine
Und Tesla senkt die maximale Motorleistung zu Gunsten eines breiteren und vom Wirkungsgrad besseren Drehzahlbandes.
Denn in einem gebe ich Dir Recht. Ein Smart One mit 200 kW Antriebsleistung auf der Hinterachse ist overkill und macht ihn nur unnötig teuer. Auch schon beim Kona sagen alle, dass die kleine Version mit 100 kW vollkommen ausreicht, ihnen aber die 39 kWh Batterie zu klein ist.
Leider ist so etwas bei der Telekom kein Einzelfall, der kam wir wieder in Erinnerung:
Oder in Bruchköbel. Wo der Standort jetzt zweieinhalb Jahre, nachdem der Schlüsseltresor bei American Tower installiert, und sicherlich Miete bezahlt wurde, tatsächlich on Air gegangen ist.
aber eine vernünftige 3G-Ambindung schaffte auch für heutige Verhältnisse noch eine fürs Handy alltagstaugliche Internetperformance
Das stimmt so nicht. Denn die Zahl der Teilnehmer stieg stetig und UMTS wird ganz schlecht bei vielen Endgeräten, die alle wenig Daten wollen. Bei 4G zu 5G ist der Unterschied nicht so groß.
aufwendigere Hinterachse
Dafür hast Du bei der angetriebenen Vorderachse einen ganzen Haufen Kompromisse zu machen.
Lenkeinschlag, Achsgeometrie, und unaufwendig ist die dann auch nicht wenn Komfort und Dynamik irgendwie hergestellt werden muss. Und Dein Argument mit hinten und dem Platz hinkt auch! Denn es wird immer, außer vielleicht im untersten Segment, eine Variante mit Dual Motor geben. Dafür ist Dual Motor zu einfach und ermöglicht die "GTI" Version. Demnach ist der Platz für den zweiten Motor sowieso vorgesehen. Genau wie jeder "bessere" Benziner inzwischen einen Kardantunnel hat. Auch wenn er mit 1 l 100 kW Rasenmäher Motor gekauft wurde.
Ebenso das Gewicht. Heute muss so ein Vorderwagen einen 3-Zylinder 1 l Benziner bis zum 2 bis 3 Liter Diesel Doppelturbo aufnehmen. Da ist so ein Elektroantrieb ja oder nein wohl kein Problem.
Erfunden wurde es ja mal, weil quer eingebaute Motoren mit Frontantrieb platzsparend und billiger waren. Nicht weil Frontantrieb irgendjemand wirklich toll fand. Auch das gilt heute nicht mehr. So ein Elektromotor ist ja heute nicht größer und schwerer als das inzwischen obligatorische Automatikgetriebe beim Verbrenner.
Vorteil für die Hersteller. Einen Polestar oder Volvo C40 oder Megane wird kaum jemand gerne als Single Motor kaufen. Also gehen die teuren Allradversionen weg.
Bei einem id3, Smart One wird keiner wirklich den Allrad vermissen. Im Gegenteil. Wer verzichtet schon freiwillig auf 10 m Wendekreis?
Ok, klingt bis zu einem gewissen Grad einleuchtend. Der Akku ist zwischen Vorder- und Hinterachse eingebaut, was auch dem Vorderrad-Antrieb genügend Kraft geben sollte
Du bist doch als Journalist mit Recherche vertraut. Schaue doch mal, was so die Kona Fahrer mit 150 kW Motor sagen. Die Vorderachse ist dauernd am Limit. Im Prinzip fährt der dauernd mit angezogener Handbremse.
Michael Schmitt wohnt in der Rhön. Der ist mit seinem Kona im Winter nicht aus der Garageneinfahrt gekommen, weil die eine Steigung auf die Straße hatte. Also nicht Eis, sondern über Nacht geflockte Schneedecke. Der musste seine Einfahrt räumen, damit er morgens weg kam. Sein neuer Mustang RWD schafft das ohne die geringste Schwierigkeit.
Das Kernwort war Physik, nicht glaube,
Ja, aber Physik hat was mit Kräften, Vektoren und Reibwerten zu tun oder hier "technische Mechanik". Nichts mit "Ich glaube, das war schon immer so!"
Silvan erklärt sogar, wie das doch auch für ihn erst Mal unerwartete Versuchsergebnis zu Stande kommt. Oder als Kurzzusammenfassung. AIWAYS U5, Renault Zoe, Hyundai Kona und Peugeot 208 kacken ab gegen VW id.3, Cupra Born, id.4 und Model 3 Heckantrieb.
Während man beim Verbrenner vielleicht noch diskutieren konnte, ob Front- oder Heckantrieb für den jeweiligen Käufer besser sei, ist das bei BEV nicht mehr so. Es gibt keinen Vorteil mehr bei Frontantrieb.
glaube
Das ist der Unterschied. Die Einen glauben etwas zu wissen. Und die Anderen wissen etwas. Entweder, weil sie sich vorher intensiv mit einem Sachverhalt beschäftigt haben, oder weil sie, wenn andere etwas konträres zu ihrem Glauben sagen, den eigenen Glauben hinterfragen.
Wenn Du wenigstens mal die Videos von dem Schweizer angeschaut hattest, wüsstest Du, dass für BEV andere Regeln gelten. Wahrscheinlich haben bei Renault das auch so Stammtischbrüder entschieden.
Wegen Crashverhalten ist ein optionaler Frontantrieb
Und genau aus diesem Grund machen das alle anderen so, die einen guten BEV only Baukasten entwickelt haben? Beim Crash ist alles, was im Weg ist, schlecht. Die Kräfte werden definiert von Strukturelementen aufgenommen.