-
Deswegen glaube ich auch, dass die falsch liegen, die glauben, dass in schwachen Ländern weiter fossil gefahren wird, da keine Stromnetze und e-Autos viel zu teuer.
Nein, China oder vielleicht auch andere, werden diese Länder mit kleinen, billigen Fahrzeugen überschwemmen und Schwarzstart fähige Inselanlagen liefern. So dass die Menschen weder aufs marode Stromnetz, noch auf teures importiertes Benzin angewiesen sind.
-
Global habe ich in den letzten 3 Jahren 6000 l Superbenzin eingespart. Nur ich, nur ein PKW.
-
Viel Spaß im Stau, wenn das so auf Kante genäht ist…
Dazu wird es schwierig werden, an jedem Hub etc. die Zugmaschine abzukoppeln, irgendwo zu laden, wieder anzukoppeln usw, da der Fahrer oftmals zum Be- und entladen des lkw benötigt wird
Da ist nichts auf Kante genäht. Stau ist das Beste, was einem E-Auto passieren kann. Einem E-LKW erst Recht, weil dem Fahrer die Lenk- und Schichtzeit unter den Fingern verrinnt.
-
600kWh, und das reicht grob für die 4.5h
Eher für 8. Und bei einer 10 h Schicht muss man sowieso 2 mal stoppen. Etwas Gehirnschmalz braucht Tobias nur, wenn er morgens nicht geladen ist, und/oder nur irgendwas um 200 kW aus der Säule kommen. Bei Zugmaschinen mit nur 400 kWh wird's dann aber mühsam.
-
Wie man sieht, entstehen die LKW Ladeparks noch rasanter, als die PKW Stationen. Warum? Weil man in 45 Minuten mehr Strom verkauft, als am PKW Lader den ganzen Tag.
Und ja, Transport Logistik ist hart und rational. Daher werden die innovativen Player die Oberhand gewinnen. Und die anderen, werden kurzfristig durch Maut-, Diesel- usw-Zuschläge die anderen subventionieren. Denn auch Nanno Jansen nimmt die in voller Höhe, solange es der Markt her gibt. Und kauft weiter einen LKW nach dem anderen und kann richtig Geld in seine Infrastruktur stecken.
-
Ist doch wie immer. Jammer jammer. Auf keinen Fall selbst ausprobieren. Ich kenne heute noch Leute, die mir erklären, dass man mit dem Elektroauto jede Stunde mehrere Stunden aufladen müsse und es sowieso nirgends Ladestationen gebe. Aber so ist halt der deutsche Michel. Der Stammtisch beherrscht die Meinung.
Tobias Wagner amüsiert sich auch immer über den Dünnpfiff, den die Spediteure auf Kongressen und Podiumsdiskussionen ablassen, während er jede Woche demonstriert, dass täglich 700+ km quer durch Europa kein Problem sind, und mit seinem Tool die Fahrer und Disponentin maximal unterstützt werden. Dazu zeigt Nanno Jansen, wie Depot Laden maximal effizient funktioniert.
-
Genau das Gegenteil sagt Tobias Wagner. Denn im Moment ist der große Hebel die Kilometerleistung. Nur so amortisiert sich der Anschaffungspreis schnell. Begünstigend sind weitere Faktoren im Fernverkehr. Maut und Wartung. Im Ausland teilweise keine Fahrverbote, so dass man elektrisch Touren fahren kann, die mit Diesel nicht möglich wären.
Gerade im gewerblichen Umfeld wird's schnell gehen. Und Ladeinfrastruktur wächst schneller, als Zugmaschinen ersetzt werden! Und wenn die Deutsche Angst auch hier wieder bremst, passiert das Gleiche wie mit den Abgas- und Lärmgrenzwerten in der Schweiz und Österreich. Die Osteuropäer kaufen moderne Zugmaschinen und räumen den Transportmarkt ab und die deutschen Spediteure jammern, wie furchtbar alles sei.
-
Deswegen sagte der Toyota CEO am 31.03. "Wenn sich nichts ändert, werden wir nicht überleben."
Und erst vor wenigen Tagen in der Doku auf NHK "Ich glaube wir verlieren gegen China."
-
Hier mal ein wenig Realität zu denen, die glauben, Toyota sei auf dem richtigen Weg.
BYD ist an denen in Deutschland vorbei gezogen. In Europa nimmt BYD gerade Mercedes ins Visier. Ich glaube fest, die werden die nächten "Hyundai"
https://finanzmarktwelt.de/aut…d-ueberholt-toyota-395856
-
Ja was erwartest Du? "Ja sie können nichts, was sie wollen. Und sie wollen nichts, was sie können. - Genau auf sie haben wir gewartet!"
Schon in Deinem Beruf wolltest Du nichts dazu lernen, was heute erwartet wird. Und da soll Dich jemand unterstützen, damit Du etwas ganz neues lernst? Mensch wach auf. Deine Träume finden in der Realität nicht statt.
Mit Deiner Strategie wanderst Du in die Aussteuerung und anschließend ins Bürgergeld, oder wie das aktuell heißt.