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Thomas
Ich habe lange Audi gefahren. Von daher weiß ich, was alleine das S-line Interieur und Exterieur so kostet, was man bei vielen Fahrzeugen sieht. Also nix Tuner, sondern bei den Deutschen einfach durch anklicken zu bekommen. Bei den anderen ist's aber genauso.
Die Aufpreisliste ist lang und wird auch reichlich in Anspruch genommen.
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Lustig finde ich die Sichtweise der Deutschen auf das Auto.
Wenn der Strom ähnlich kostet wie Benzin, dann ist das Mist. Dass elektrisch fahren Komfort zum Quadrat ist. Egal.
Gleichzeitig werden Felgen, Räder, Plastik Bodykits und sonstiger Chichi bestellt, zum Preis eines Luxusurlaubs. Hauptsache die Karre ist "cool".
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Statt Menschen und Unternehmen klar zu machen, dass ein Umdenken erforderlich ist. Wird Steuergeld (Das Geld der Bevölkerung) in den Markt gepumpt um Produkte für die Bevölkerung im Preis zu senken.
Menschen mit drei Gehirnzellen sollten begreifen, wo in der Argumentation der Fehler sitzt.
Und wenn das denen um die Ohren fliegt, können die anderen ja wieder einen Rettungsschirm aufspannen.
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Das ist halt im Moment das Problem. Wer heute nicht die guten Standorte besetzt, wird vermutlich nie Geld verdienen. Denn man sieht an der Tabelle gut, dass Auslastung alles ist und Lastspitzen unbedingt vermieden werden müssen.
Das wird sich nur an attraktiven Ladeorten mit vielen Ladepunkten vernünftig abbilden lassen, da hier die Stochastik zu Hilfe kommt. Und die guten Bedingungen werden die kleinen Betreiber und Standorte kanibalisieren.
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Mal wieder etwas Betriebswirtschaft.
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Und genau deshalb ist eine Bewerbung kein Fehler, und Vorstellungsgespräche erst Recht nicht.
Aber um Deine Frank73 Bemerkung zu kommentieren. Nicht dass Du einen Fehler eingestehst, sondern dass Du wieder viele "Sollbruchstellen" erfindest und "Das kann eigentlich nicht gut ausgehen." bei Dir Programm ist. Das überrascht hier wahrscheinlich wirklich niemanden mehr.
Wie stellst Du Dir vor, dass der Arbeitsmarkt aussieht? Du kommst zur Tür rein und der Geschäftsführer begrüßt Dich mit: "Ach Frank, was ein Glück dass Du gekommen bist. Dich suchen wir ja schon seit vielen Jahren."
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Ist wer überrascht? Hand hoch!
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Zumindest waren sie lange schlau genug, dass man ihnen keine Preisabsprachen nachweisen konnte.
Dann gab es die Transparenzstelle. Und damit das perfekte Instrument ganz legal Preisangleichungen zu praktizieren.
besser geht's nicht
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Wenn dann noch am Ladestecker Benzol zerstäubt wird, damit er sich nicht umgewöhnen muss, während er dem Auto beim Laden zusieht, ist die Welt wieder in Ordnung.
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Das ist alles graue Theorie. Die 400 kW CCS Lader reichen vollkommen. Einen neuen Standard wird BYD außerhalb Chinas und vielleicht auch da nicht etablieren können.
Es gibt ja schon Lösungen um CCS mit mehr als 500 A zu nutzen. Darüber ist schon MCS da.
Langsamer in der Spitze laden ist bei LFP nicht so problematisch. Tesla scheint im Augenblick auch zu experimentieren. Wenn man den Supercharger als Endziel hat, lädt (zumindest bei meinem Versuch) das Auto mit max. 120 kW. Dafür konstant über eine lange Zeit, weil weniger Abwärme entsteht. So hat sich die Ladezeit kaum verlängert.
Wird der Preis regeln (müssen). Wenn man 20 % Aufschlag für MCS zahlen soll, wird der Bedarf schnell reguliert.