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vier solche Anschlüsse her. Die armdicken Kabel
Vier Stecker bedeutet nicht 44 kW Anschluss. Es müssen nicht alle gleichzeitig mit voller Leistung laden und das ist auch nicht sinnvoll. Wenn man nicht umstecken will, kann für kleines Geld ein rudimentäres Lastmanagement installiert werden.
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Ist zwar off topic, aber sonst passt's ja auch nirgends.
Interessant finde ich die Batterieauswahl.
Sauteuer und schlechte Energiedichte aber dafür "ewig" mit 10C ladbar. Also wenn man nicht dauernd mit 5 MW laden muss/kann, vielleicht aus heutiger Sicht nicht die ideale Wahl. Aber sicher auch dem langen Genehmigungsprozess für Schienenfahrzeuge geschuldet.
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Und wenn man bescheuertes Personal hat, ist eine GPS oder optische Pantograf Steuerung möglich.
Sowas funktioniert sogar bei LKW auf der schwachsinnigen Autobahnteststrecke.
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Bahnstrecken sollte man lieber elektrifizieren, statt Experimente mit Akkus
So eine Elektrifizierung ist auch nicht ganz günstig. Auf Nebenstrecken, wo man heute ein paar Mal täglich mit dem Diesel Triebwagen fährt, ist der Batteriezug auf alle Fälle eine gute Lösung. Geladen wird, wenn man sich auf einem elektrifizierten Teilstück befindet.
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Wasserstoff, nicht Strom beim Antrieb. Vor allem schneller ladbar.
Inspektion, Drucktankprüfung (TÜV), willst Du nicht wissen, was das kostet. Platz im KFZ - gering, durch das Volumen der ganzen Wasserstofftechnik.
Aber zum Thema schnell! Hast Du schon mal zugeschaut, wie eine 350 bar oder 700 bar Wasserstoffbetankung abläuft? Und die wenigen Wasserstofftankstellen werden, außer bei Aiwanger Hubsi, überall mangels Rentabilität gerade wieder abgebaut. Dass ihr in Mecklenburg Vorpommern mal eine flächendeckende Abdeckung sehen werdet? Eher nein. Vorher kommen e-Fuels. Und die kommen auch nicht.
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Dort findest du so ziemlich gar nichts.
Habe mal zum Spaß auf 150+ kW gefiltert. Stimmt, sieht aus wie "nichts".
https://photos.app.goo.gl/evT8cWzBJJMkK5gNA
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und wir wären dann nicht mehr in die Unterkunft gekommen.
Und was hättest Du gemacht, wenn Du statt 10 Stunden, 11 gefahren wärst? Im Auto übernachtet? Stattdessen wärst Du entspannter angekommen, weil Du mal 30 Minuten frische Luft geatmet hättest.
Aber die Argumentation ist immer gleich. Stundenlang im Auto sitzen ist kein Problem. Eine halbe Stunde Pause machen ist die Katastrophe schlecht hin. 
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Was genau würde das die E Autoplanung verändern? Ja Schneematsch erhöht den Verbrauch. Langsam fahren dagegen verringert ihn. Heizung spielt eine untergeordnete Rolle, selbst im Stau.
Ladestationen gibt es auch genug inzwischen und das Auto plant dynamisch.
Zusammenfassung: Die Wetterlage hat Deine Fahrzeit verdoppelt. Die Ladezeit wäre aber ziemlich genau gleich geblieben. Somit verringert sich der prozentuale Zeitverlust beim E Auto sogar.
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Er kann uns davon berichten, dass er unbezahlten Urlaub nehmen muss, weil er keine Krankmeldung bekommen hat.
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Im Prinzip ist das kein Kamerasystem, sondern eine KI Bildverarbeitung. Was hinten raus kommt, hat mit der physikalischen Auflösung und Dynamik von Optik und Sensor eher weniger was zu tun.
Oder anders mit den Worten eines Sensorentwicklers. "Es ist schon erstaunlich, was man aus den Daten eines murkeligen Handy CCD Chips als Ergebnis berechnen kann."