Beiträge von senderlisteffm

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    Original geschrieben von Tuxracer
    Scheibenbremsen sind nicht wartungsaufwändiger als V-Brakes, eher sogar weniger, da die Bremsbeläge länger halten und man nichts nachstellen muss.


    Ich habe gerade am Wochenende mit einem Bekannten das Thema behandelt, da ich ein Rad mit Magura gekauft habe.


    Er ist nun 10.000 km mit seinen Scheibenbremsen unterwegs. Sein Fazit! "Nie wieder kaufe ich mir Scheibenbremsen"


    An Mountain Bikes mag das wegen des Drecks ja noch interessant sein. Im Touringbereich ein hipper Modegag.

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    Original geschrieben von Mephisto
    senderlisteffm


    Dank Dir für Deine Einschätzung zu Nomos, die hatte ich auch schon das ein oder andere Mal im Auge, werd' nach Deinem Bericht aber lieber nochmal drüber schlafen ;)


    Ist eine sehr schöne Uhr, die ich gerne trage.


    Jedoch meine Einschätzung inzwischen. Ein Manufakturwerk mag optisch und ästhetisch ein Genuß sein, welches mir schon Freude bereitet. Aber zuverlässig funktioniert zehntausendfach produzierte Serienware besser.


    Zu Rolex kann ich nichts sagen, weil ich deren Designs einfach nur peinlich protzig aufdringlich finde. Selbst geschenkt würde ich die nicht tragen wollen. Aber wenn deren Werke wirklich so gut sind, wünsche ich mir ein Rolexwerk in einem Patek Gehäuse.

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    Original geschrieben von walter01
      DanX: Danke, wieder was gelernt und das ergibt auch noch für mich irgendwie Sinn.


    Aber nur, wenn es sich um einen Wiederverkäufer handelt. Also zum Beispiel ein Autohändler verkauft ein Gebrauchtfahrzeug, was er ohne Mehrwertsteuer erworben hat.


    Die Ware darf hierzu auf keinen Fall vom Unternehmer selbst genutzt und nur für den Zweck seiner Händlertätigkeit angeschafft worden sein.


    Also wenn ein Unternehmer eine Ware von Privat kauft, diese für schlecht empfindet und anschließend weiterverkauft, darf keine Differenzbesteuerung angewendet werden.

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    Original geschrieben von HHFD
    aber wenn ein Unternehmer einen PKW von Privat kauft, erhält er ja keine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer.


    Richtig. Er hat die Ware dann netto gekauft und bekommt nichts vom Finanzamt.


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    Und wenn er diesen dann wieder verkauft, darf er ja die Umsatzsteuer nicht einfach ausweisen, oder?


    Dann muß er natürlich 19 % Umsatzsteuer ans Finanzamt abführen.

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    Original geschrieben von Mephisto
    Für mich persönlich ist Präzision die wichtigste Eigenschaft einer Uhr - bin mit meiner GMT II auch absolut zufrieden, -2 sec auf 24 Stunden, konstant nur nachgehend.


    Finde eher absolut normal. Wobei ne Uhr nicht nachgehen sollte.


    Meine genaueste Uhr ist eine Sinn 556 mit 08/15 Serienwerk. Deutlich unter einer Sekunde pro Tag plus. So im Schnitt der letzten zwei Jahre, 5 - 10 Sekunden plus im Monat.


    Ziemlich unzufrieden bin ich mit dem Werk der Nomos Tangomat. Die geht, wie sie will. Mal vor, mal nach, mal ziemlich gut. Ein System ist nicht erkennbar.

    Re: Autoverkauf Selbständige an Ehemann


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    Original geschrieben von fotograf
    Daher dachten wir uns, dass meine Frau mir (dem Ehemann) das alte Auto für einen Symbolpreis verkauft. Geht das?


    Wie schon gesagt, beäugt das Finanzamt alle Geschäfte "mit sich selbst" ganz besonders kritisch. Insbesondere hier dürfte der Steuerprüfer sicher von einer vorsätzlichen unberechtigten Steuerverkürzung ausgehen. Also vielleicht nicht nur die Nachzahlung der Steuern, sondern unter Umständen auch strafrechtliche Betrachtungen des Vorgangs.


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    Und Versicherungstechnisch:
    Jetzt ist der neue als Zweitwagen versichert - ziemlich teuer damit. Wenn Sie das alte Auto verkauft hat rutscht sie dann mit dem neuen automatisch in die günstigere Versicherung rein?


    Wie wär's mit Versicherung fragen? Ich kenne es so, daß das Neufahrzeug nach Verkauf des Altfahrzeugs den SF übernimmt. Man kann aber auch bekommen, daß die Versicherung für die Übergangszeit beide Fahrzeuge gleich einstuft.

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    Original geschrieben von Bino-Man
    OT: Kann mir evtl. noch jemand sagen, was denn "Verließ den Ort des Transits" einen Tag nach dem Zoll sagen soll? Weiterleitung nach Deutschland *hoff* ?


    Der Zoll hat es abgefertigt und die Ware hat den Transitbereich (Zollbereich) in Richtung ????? verlassen.


    Ja, wahrscheinlich ist es nun auf dem Weg nach Deutschland, wenn das das Empfängerland ist.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Oder seid Ihr alle passend ausgestattet?


    Am einfachsten ist Copy-Paste.


    Ansonsten kann jedes Windows auch russisch. Von daher russisches "RU" Tastaturlayout einstellen und los geht's. Wer nicht weiß, auf welchen Tasten die Buchstaben sind, legt sich das Tastaturlayout auf den Desktop oder druckt es aus und legt es auf den Schreibtisch.


    Das dürfte im Prinzip für jedes andere Betriebssystem auch gelten, weil moderne Versionen sowieso mit Unicode funktionieren.

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    Original geschrieben von Revilo
    Als Päckchen -mit Nachweis- wären 14,50 fällig. Allerdings, und das war meine Eingangsfrage, ist mir das ein wenig zu unsicher, da es ja nicht versichert ist! Deswegen meine Frage hier.


    Auch wenn es versichert ist, wird das nicht unbedingt was helfen.


    Schonmal einen Nachforschungsantrag für eine Auslandssendung angestoßen? Ich schon und das war nicht Rußland.


    Zuerst bekommst Du die Nachricht, daß Dein Paket das Land über Frankfurt oder Leipzig verlassen hat.


    Dann passiert Wochen nichts - unter Umständen. Bei Nachfragen erhältst Du nur die Auskunft, die Anfrage sei ins Zielland weitergeleitet worden. Antwort stehe aus. Je nachdem ob da überhaupt was kommt, wird Dir irgendwann mitgeteilt was das Ausland geantwortet hat. Bei mir, daß das ausländische Unternehmen sich nicht geäußert habe und somit nicht geklärt werden könne, ob das Paket angekommen sei.


    Wie sich Versicherungen verhalten, wenn eine unklare Lage vorliegt, brauche ich sicher nicht erläutern.

    Mal davon abgesehen, was hier alles schon geschrieben wurde, war ja die Frage, ob jemand Erfahrung mit der Russischen Post hat.


    Vergiß es!


    Die russische Post ist langsam, schlampig und korrupt. Genau wie deren Zollstellen.


    Ein Freund hat in Moskau gearbeitet und der sagte: "Schicke mir um Himmels Willen nie was mit der Post."


    Wenn die Ware überhaupt im Zielgebiet ankommt, ist die nächste Hürde das verwirrende Adressensystem mit den Hinterhöfen. Wenn der Paketbote die Adresse nicht gleich findet, werden Sachen schon mal im Müllcontainer entsorgt. Denk' auch dran, daß nicht jeder da lateinische Schrift lesen kann.


    Beim Zoll gibt es die nächsten Probleme, weil, so meine persönliche Erfahrung mit Warensendungen dorthin, die Abgaben "Verhandlungssache" sind.


    Ich selbst hatte den Fall, daß ein Empfänger die Ware preis gegeben hat, weil der Chef nicht bereit war, die Auslösung zu zahlen. Die Ware wurde erneut mit TNT versandt, was den Warenwert weit überstieg, weil die Firma die dortige Zollstelle "kennt".


    Also scheint es da im konkreten Fall nicht um eine kleine Aufwandsentschädigung für den Zollbeamten gegangen zu sein. :rolleyes: Immerhin - die Post hat es nicht behalten (die konnten auch nix damit anfangen) - das Paket kam Wochen später als normaler Rückläufer für schmales Geld wieder bei mir an. Bei nem Handy würde ich mal davon eher nicht ausgehen.


    Also zusammenfassend. Versand nach Rußland nur auf dem vom Russen vorbestimmten Weg, den er natürlich dann auch per Vorkasse bezahlt.