Beiträge von senderlisteffm

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    Original geschrieben von galahad13
    Und das die Musikindustrie ihren Kunden tief in die Tasche greift ist ja ein offenes Geheimnis.


    Wobei mir die Universal France bislang nicht negativ aufgefallen ist. Ich kaufe gerne Musik aus dem "Variété française" und da ist der Onlineshop von Universal garnicht so schlecht. Auf alle Fälle gibt es die Musik da häufig billiger als bei Amazon France. Vorallem schicken die wirklich zum fairen Preis die Ware aus Frankreich zu, während ich bei Amazon immer den Verdacht habe, daß die zwar die unverschämten Versandkosten nehmen, die Ware aber dann doch aus Bad Hersfeld versenden. :mad:

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    Original geschrieben von oern1
    Bei Sicherung über Grundschuld gibt es halt die günstigsten Kredite, ca 2% niedriger als mit Depot als Sicherheit.


    Das habe ich so aber noch nicht erlebt. Ein Depot ist doch sofort zu Geld zu machen. Und die Börse stellt den Wert der Sicherheit auch noch täglich fest.


    OK! Dürfen natürlich kein Werte drin sein, wo der Bankberater täglich mit Bauchschmerzen die Nachrichten liest.

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    Original geschrieben von tector
    Ich möchte aber gern prüfen, ob in Zeiten ohne BWHZ ein Anruf auf die Mailbox eingegangen ist.


    Ja wer sein Handy zu Hause rumliegen läßt und merkwürdige Dinge mit Rufumleitungen macht, muß halt ein paar Einschränkungen in Kauf nehmen. :D


    edit:


    Das Problem muß aber an der eplus Portierung liegen. Ich kann meine Mailbox problemlos vom Festnetz direkt erreichen.

    Re: Fernabfrage der eigenen Mailbox bei Genion-BWHZ


    Zitat

    Original geschrieben von tector
    In diesem Zusammenhang wäre es interessant zu wissen, ob die eigene Genion-Mailbox auch von einem "fremden" Anschluss aus erreichbar ist.


    Klar! Und billig dazu.


    Einfach die eigene Festnetznummer anrufen und "*" drücken, wenn die "Tante" los labert.

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    Original geschrieben von holmi
    Und wie wurde das Ende signalisiert? Hat das Telefon beim auflegen irgendeinen Widerstand verändert, der durch ziehen oder Durchschneiden der Leitung nicht geändert worden ist, so dass das Gespräch weiter zählte?


    Am Telefon lag im aufgelegten Zustand eine Spannung von 60 V an. Nimmt man den Hörer ab, wird die Spannung auf ca. 12 Volt runtergezogen. Daran erkennt die Vermittlungsstelle, ob der Hörer aufgelegt ist, oder nicht.


    Das ist auf beiden Seiten natürlich gleich. Aber die eine Vermittlungsstelle bekommt ja nicht mit, was die andere in hunderten Kilometern Entfernung so macht.


    Das geht erst, seit das Netz vollständig digitalisiert ist.

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    Original geschrieben von holmi
    Du meinst, bei den alten Wählscheibentelefonen zahlte man so lange, bis man selbst auflegte?!


    Das hat mit dem Telefon weniger zu tun, sondern mit der Vermittlungstechnik.


    Bei den analogen Vermittlungsstellen wurden ja nur "Kabel" verbunden. Sozusagen das automatische "Fräulein vom Amt". Der Gebührenzähler merkte ja nichts, wenn das Kabel unterwegs unterbrochen wurde.

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    Original geschrieben von oern1
    "Hat jemand schonmal eine Umschuldung gemacht?
    Wie geht das?
    Was ist zu beachten?"


    Auf alle Fälle ist das ein Haufen Zirkus, was die Banken natürlich wissen, weshalb die Anschlußkonditionen immer schlechter sind, als Neukonditionen.


    Die auf den Werbeflyern ausgeschriebenen Konditionen bekommt man sowieso fast nie. Und vernünftige Angebote erst, wenn der Kreditvertrag eigentlich unterschriftsreif ist. Also, wenn man schon Sicherheiten vorweisen kann. Und die Kreditnebenkosten fallen dann ja auch noch an. (Bewertung, Umschreibung, Grundschuld)


    Bei großer Restschuld, kann sich eine Umschuldung lohnen. Speziell, wenn man frei verhandeln kann, weil man Sicherheiten bieten kann. Ist wohl bei Dir nicht der Fall, wenn Du Dir Gedanken um die Grundschuld machen mußt.


    Ich kann mir kaum vorstellen, daß bei 23.000 und 0,5 % da irgendwie was im Plus bleibt.