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dass er für die Komforteinbußen die ein E-Auto mit sich bringt
wobei die, die eine Zeit ein Elektroauto gefahren sind, eher empfinden, dass es ein riesiger Komfortgewinn ist, ein Fahrzeug zu fahren, welches einen vibrationsfreien, rucklosen, leisen Antrieb hat. Dazu kommt Standheizung und -kühlung. Wer sich dann noch wünscht, jede Woche an einer stinkenden Tankstelle zu stehen, dem kann man auch nicht helfen.
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Dann schaue Mal die letzte Folge Markus Lanz.
Dort erklärt Diess, dass hauptsächlich die "German Angst" dafür gesorgt hat, dass es hier keine Batterien gibt und wir nur noch mit Hilfe der Chinesen eine Chance darauf haben.
Und wenn die schon weg rennen, zeigt das nur, wie es um die Attraktivität von Deutschland im globalen Vergleich aussieht.
Das hat nix mit Elektro-Mobilität zu tun, sondern von vergebenen Chancen! Hätten Bosch, Siemens und Continental ein Batteriewerk, wäre es uns egal ob ausländische Investoren unseren Job machen.
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Kannibalisiert sich Stellantis das eigene E-Autogeschäft?
Sehe ich nicht so. Sie bringen ein besseres Auto zum gleichen Preis, wie der französische Konkurrent Renault. Da glaubt auch keiner, dass der Spring den Renault 5 oder Megane kannibalisiert. Die besetzen ein Marktsegment, was die anderen sehr vernachlässigen.
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das in hier in den Schlagzeilen
Das tangiert Tesla nur peripher und fällt unter Privatvergnügen von Musk. In den USA interessiert das eh keinen, was hier vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Da darf alles frei gesagt, gedruckt, publiziert und produziert werden, was in D unter Strafe steht.
Wir sparen USS ein und haben erst über ein Jahr später, eigentlich zwei, eine akzeptable Softwarelösung. Entfernung von Spotify und grundsätzliche Veränderung von Abrechnungsmodalitäten tangieren Besitzer direkt und werden auch Neukäufer beeinflussen.
Auswirkungen auf die Bilanz sind überschaubar, aber der Schaden in den Köpfen erheblich. Und deswegen ist es einfach nur dumm!
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So langsam dreht Tesla/Musk frei! Die Quartalszahlen scheinen Schweißperlen zu verursachen.
Erst wird sehr überraschend der Spotify Account aus der Premium Connectivity gestrichen. Ein paar Tage später kommt in Österreich minutenbasierte Abrechnung an den Superchargern. Scheint ein Test für Europa.
Ob schlechte Presse hilft, den angeschlagenen Ruf von Tesla wieder zu kitten? Ich weiß ja nicht.
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Das regelt der Markt.
Genau wie vermehrt da eingekauft werden wird, wo man das Auto nebenbei laden kann, werden irgendwann keine Fähren mehr gebucht, wo man mit leerem Akku in den Hafen entlassen wird.
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Begreifst Du's nicht? Der Zug muss nur 15 km ohne Oberleitung fahren!
Aus der Oberleitung kommen mehrere Megawatt! Also genug für 550 kW Motorleistung und Batterieladung.
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Du hast echt null Verständnis für technische Zusammenhänge.
So ein Zug braucht halt nicht 549,18 km Feierabendreichweite.
Und niemand wird vorschlagen, einen ICE von München nach Hamburg batterieelektrisch zu fahren.
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Mit Physik hast Du's nicht so?
Der Zug hat 550 kW mit denen er 120 km/h fahren kann. Um 15 km zu fahren, braucht er keine 10 min. (max. Energiebedarf)
Also für die Strecke würde der Zug einen Akku vom Model S oder EQS brauchen. Dafür wird man das Gleisbett vorher schon deutlich verstärken müssen. 
Natürlich wird man keine 100 kWh in einen Zug einbauen. Auch wegen Haltbarkeit und Strombelastung. Aber selbst 600 kWh wie in den aktuellen Sattelzugmaschinen sind in Zügen Peanuts.
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Warum teuer elektrifizieren, wenn man die 15 km problemlos mit Batterie fahren kann, welche man auf 20 km wieder aufladen kann?
Batterien in Zügen sind sinnvoller als in LKW im Fernverkehr.